27.04.2022 20:11

Hoffnungslos?

7
7Beiträge
29.07.2017
00:41 Uhr
10.08.2017
21:55 Uhr
Hallo Angie, Dann komm ich dichvdoch noch schnell zum Gute-Nacht sagen besuchen!!!:flower: Liebrn Gruss, Marita
31.07.2017
20:39 Uhr
bearbeitet:
31.07.2017
20:40 Uhr
...das hört sich gut an! Weiter so:) Ich hab mich inzwischen an dieses Tier gewöhnt: :penguin: Ich finde es witzig und so passend, langsam weiterwatscheln, nicht zu weit nach vorne denken! Bei mir ist das so, dass ich immer wieder an Situationen denke, die schwierig werden KÖNNTEN, also wo ich denke, die machen mir keinen Spaß mehr ohne Qualm. Das scheint nichts ungewöhnliches zu sein, ich lese das hier oft, viele beschreiben so etwas wie eine Leere, als hätten sie jemanden verloren. Dann versuche ich es so zu machen, wie Gitte gesagt hat: Nur an das Jetzt bzw. heute denken, morgen wird neu entschieden. Und bis zum nächsten Tag aufschieben geht immer. Das klappt bis jetzt ganz gut. Ich wünsch Dir noch einen schönen, entspannten Abend!!!
30.07.2017
22:06 Uhr
...aber das schließt sich doch nicht aus....? Je mehr Gründe man zum Aufhören hat, umso besser! Ich wünsche dir, dass morgen schon ein besserer Tag wird, stark dass Du heute durchgehalten hast! :award:
30.07.2017
00:02 Uhr
Hallo Angie, ich möchte mich den anderen, die schon geschrieben haben, anschließen, es gibt hier wohl keinen Grund sich zu schämen. Allein schon wenn ich lese, wie oft Du es schon probiert hast: Das habe ich z.B. nicht, nicht mal ansatzweise, obwohl mir immer bewusst war, wie schädlich das Rauchen ist und obwohl ich zahlreiche Nikotinkater hatte und und und.... Um mich herum haben immer mehr Leute das Rauchen aufgegeben, und ich kam mir oft schon blöd vor, immer noch zu rauchen, so unbelehrbar und süchtig, trotzdem habe ich nicht mal die kleinste Pause gemacht, es sei denn mal 1-2 Tage bei heftiger Erkältung. Und auch als ich mich vor 2 1/2 J., nach wieder mal einem heftigen Nikotinkater, nachdem ich an einem Tag etwa 2 Schachteln gequalmt hatte, zur Rauchfreiheit entschlossen hatte, ging das auch nur mit Umstieg auf e-Zigarette, mit Nikotin, alles andere war weiterhin nicht denkbar. Geändert hat sich dadurch nicht so viel, zwar riecht es nicht und ist billig, aber die Nikotinabhängigkeit bleibt. Du hingegen hast immerhin viele Pausen gemacht! Und Dich immer wieder damit befasst. Das heißt ja auch, Du hast schon Erfahrung, und kennst Deine Stolpersteine, das hilft vielleicht beim nächsten Mal! Dann hast du geschrieben, dass Du viel allein bist, das ist blöd, das kann ich verstehen. Ich bin auch seit einiger Zeit unfreiwillig Single und öfter allein als mir lieb ist, aber ich sag mir stereotyp, das ändert sich durch Rauchen auch nicht:) Was mir hilft, ist Entspannen, Strohhalm "rauchen", Ablenken. Und die Erfolgsgeschichten hier, davon gibt es so viele! Leider esse ich ein bisschen viel seit dem Dampfstopp, aber ich halte mich an
29.07.2017
07:24 Uhr
Hallo Angie, du bist hier mit Sicherheit nicht die einzige die Zweifel oder Angst vorm Scheitern hat. Und ob du dich noch blicken lassen kannst ist doch keine Frage. Viele hier, ich auch, haben schon Ausrutscher gehabt. und ich möchte für mich da auch nichts ausschließen. Es ist einfach schwierig und das :nikotinteufelchen: ist stärker als man meint und dazu noch sehr hinterhältig. Momentan ist nicht mein erster Versuch, was mir diesmal aber wirklich etwas hilft ist, dass ich den Druck für mich persönlich etwas rausgenommen habe. Früher war ich schon immer so damit beschäftigt, dass es klappen muss und ich mich nicht "blamieren" darf. Das hat mich dann alleine schon so unter Stress gesetzt, dass der "Entzug" dann zu viel war. Jetzt gehe ich etwas gelassener an die Sache ran. Wenn ein Ausrutscher passiert, ist das zwar nicht toll, es geht die Welt aber nicht davon unter und ich muss mich auch nicht schämen. Ich mache nur danach direkt wieder weiter. Und insgesamt kann mir bei der ganzen Sache nichts schlimmeres passieren, als dass es so ist wie vorher. Das hört sich jetzt vielleicht so an, als würde ich es nicht ernst nehmen, aber so ist es nicht. Früher hat mich nur der Druck, den ich mir selbst schon gemacht erdrückt und das war, zusammen mit den Entzugserscheinungen, dann Zuviel. Es klappt diesmal, trotz einem Ausrutscher, auch besser. Ich wünsche dir ganz, ganz viel Erfolg LG Michael
29.07.2017
00:53 Uhr
Hallo Angie, aufhören ist immer eine gute Sache, vor allem, wenn man selbst gesundheitliche Einschränkungen merkt. Wenn ich das hier richtig verstanden habe, ist es nicht möglich, sich durch eventuelle Rückschläge zu blamieren. Im Gegenteil; hier kannst Du alles, was Dich bedrückt, loswerden. Es ist immer jemand da, der Dir mit guten Ratschlägen zur Seite steht oder Dich tröstend wieder aufhebt. Hoffnungslose Fälle habe ich hier noch nicht gefunden. Gruß Karl-Heinz
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