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Ja zum Leben

4
4Beiträge
06.06.2017
22:01 Uhr
Liebe Claudia, Danke für deine Worte. Gibt mir mut und Kraft. Es gibt mir schon mut zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die unter diesem Monster leidet. Ich habe mich oft alleine gefühlt, was dieses Thema betrifft. Oja, mit Druck komme ich definitiv nicht weiter, dies ist mir die letzten Jahre sehr bewusst geworden und auch für mich selbst aufzuhören und vor allem mich nicht mit anderen zu vergleichen, die easy diesem Monster ade sagen konnten. Ein Teil in mir freut sich schon mega auf die Freiheit und ein anderer Teil hat etwas Bammel wieder zu versagen. Ich sage mir immer wieder, dass ich nicht sterben werde, wenn ich keine rauche, im Gegenteil ich gewinne so viel Lebensqualität zurück. Yvi
06.06.2017
15:43 Uhr
Hallo, (wie darf ich dich am besten ansprechen?) herzlich Willkommen !! Ich denke, dass es extrem wichtig ist für sich selber aufzuhören und damit sich auch nur vor sich selbst rechtfertigen muss. Hört sich einfach an, aber ist es nicht wenn man ganz ehrlich zu sich ist. Und es zählt nur das heute und morgen und nicht was man in der Vergangenheit gemacht hat. Und wir alle hier haben geraucht und unter dem :evil:gelitten. Also keine Scham- und Schuldgefühle. Vielleicht hilft es Dir die Gedanken an die immer wiederkehrenden "letzten" Zigarette mit der nicht gerauchten Zigarette zu ersetzen. ich wünsche Dir viel Kraft und Sturheit . Liebe Grüße Claudia
06.06.2017
15:28 Uhr
Vielen lieben Dank für deine positiven Worte. :flowers:
06.06.2017
15:01 Uhr
Wie jeden Tag, will ich wieder einmal dem Nikotin Monster ade sagen. Ich rauche nun schon seit 17 Jahren, mal mehr und mal weniger. Für mich ist es ein grosser Schritt hier an die "Öffentlichkeit" zu treten, meinem "falschen" Stolz entgegen zu steuern. Ich bin ehrgeizig und willensstark, aber was dieses Gift betrifft bin ich einfach nur schwach. Ich schaffte es nicht einmal für mein Kind aufzuhören. Ich habe mir unendliche Schuldgefühle gemacht, mich für mein unverantwortungsvolles verhalten bestraft, geschämt, habe mich versteckt, mich und andere Menschen belogen. Doch mir wurde klar, Schuldgefühle bringen mich nicht weiter, vielmehr darf ich zu meinen Fehlern stehen und erkennen, dass ich di Vergangenheit nicht mehr verändern kann. Was zählt ist JETZT. Ich habe mir jeden Tag einen solchen Druck gemacht und mir immer wieder gesagt, dies ist nun meine letzte. Ich verwandle mich gefühlt in ein Monster, wenn ich keine rauche und habe ehrlich gesagt Angst davor, nicht durchzuhalten, es zu schaffen. Es ist mir seh peinlich, dass ich von einem mir nicht gut tuenden Ding los komme und getraue mich auch nicht mehr meinem Umfeld zu sagen, dass ich wirklich aufhören will, da ich dies schon so oft tat und sie mir nicht mehr glauben werden und ich es mir ja selbst nicht mehr glaube. Oft greife ich zu eine Zigarette ohne darüber nachzudenken, es ist als ob mich etwas steuern würde, dem ich nicht entgegen wirken kann. Ich will es endlich schaffen und hoffe sehr dem Gedanken der immer wiederkehrenden "letzten" Zigarette widerstehen zu können. Eine gute Stütze ist es schon einmal hier in diesem Forum zu lesen, dass man nicht die einzige ist, die solch Schwierigkeiten hatte/hat mit diesem Teufelszeug aufzuhören. Danke fürs zuhören In liebe :flowerorange:
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