26.10.2025 13:28

My way

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3Beiträge
26.10.2025
18:36 Uhr
Vielen Dank für die netten Rückmeldungen. Ja, ich denke auch, dass man es durch Reduzieren nicht schafft. Das ist für mich nur ein Übergang, um es mir nicht auf einen Schlag so schwer zu machen. Angst habe ich eigentlich nicht vor dem Scheitern, sondern davor, dass es eben eine üble Zeit wird, dass ich mies gelaunt sein werde, traurig, mir einfach der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Klingt vielleicht überdramatisch, aber das Rauchen begleitet mich schon so lange und hat ja auch irgendwie meine Persönlichkeit geprägt. Es ist ein Stück Stabilität, wie ein alter Freund. Aber eben ein Freund, der mir gar nicht gut tut und der mir auch nichts Gutes will. Und von solchen toxischen Menschen würde man sich ja auch trennen. Auch wenn es schwer fällt. Vielleicht sollte ich am Tag des Stopps eine Beerdigung abhalten: "John Player" ruhe in Frieden. :D
26.10.2025
14:12 Uhr
Hallo Monerl herzlich willkommen ich halte dich überhaupt nicht für dämlich. Ich sehe dich für bereits gut informiert zum Forum. Und dass du Respekt vor dem großen Schritt hast, ist normal und auch nicht unbegründet. Aber Angst davor ist unnötig. Zu verlieren hast du dabei nichts - es wird nicht schlimmer, wenn du es nicht gleich hinbekommst. Und du darfst es so oft angehen, wie es bei dir nötig ist. Wir haben Verständnis und Geduld und das sollst du mit dir selbst auch haben. Aber ich empfehle auch es bald zu starten. Hinausschieben beseitigt die Bedenken nicht. Und Reduzieren führt nicht zum Ziel - man kämpft ständig und kommt doch nicht auf Null. Ich wünsche dir einen guten Start und Verlauf
26.10.2025
13:28 Uhr
Hallo ihr Lieben und willkommen in meinem "Wohnzimmer", so heißt das hier wohl. Noch habe ich nicht aufgehört, aber bin auf dem Weg dahin. Aber von Anfang an... Ich bin 51 Jahre alt und rauche etwa seit ich 15 bin, zuletzt über eine Schachtel am Tag, so genau kann ich das gar nicht sagen, unter Kontrolle hatte ich das lang nicht mehr. Eine Stange reichte eine gute Woche. Jetzt nervt es mich aber langsam, ich muss ständig rumhusten und rauchen ist halt auch insgesamt ziemlich dämlich (und ich halte mich ja schon für nicht ganz dämlich...). Am 20.10. habe ich schon einen ersten (für mich großen) Schritt gemacht: Ich habe aufgehört, in meiner Wohnung zu rauchen, nur noch im Garten. Dadurch konnte ich schon manche Routinen gut durchbrechen und ich zähle auch die täglichen Zigaretten, da komme ich so auf 12-17 (also absteigend... gestern waren es 12 :-) ) Da bin ich schon etwas stolz auf mich. Mit der Hotline habe ich auch schon telefoniert und die Frage nach einem konkreten Termin für einen Rauchstopp machte mir noch ziemlich Angst, da konnte ich mich noch nicht festlegen. Irgendwie habe ich riesigen Schiss davor. Warum das so ist bzw. wovor ich genau Angst habe, möchte ich jetzt ergründen und habe mir da auch schon einige Gedanken gemacht. Ebenso überlege ich mir Alternativen für die typischen Raucherpausen oder eben alle Situationen, in denen ich gerne und viel rauche. Ich habe auf jeden Fall vor, auf den Novemberzug aufzusteigen. Das Lesen auf dieser Seite hilft mir schon bei meinem Entschluss und es finden sich auch gute Tipps. Ich bin zumindest optimistisch :-) Dann liest man sich jetzt wohl öfter.
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