23.08.2024
17:00 Uhrbearbeitet:
23.08.2024
23:36 Uhr
[quote=676004]Hallo Ornament, herzlich Willkommen. Selber habe ich damals den Ausstieg mit Pflastern geschafft, mein Sohn mit Spray. Diese Hilfsmittel sind eine sinnvolle Unterstützung, Du gewinnst etwas Zeit für neue Tagesabläufe und die Entzugserscheinungen werden etwas gemildert. Wichtig ist, sie genau nach Vorschrift zu nehmen Als zusätzliche Hilfe bieten sich Nichtraucher-Kurse an, deren Kosten meistens von Deiner Krankenkasse übernommen werden.
Mein Erfahrung war damals komplett auf Zigarette zu verzichten und den Körper schrittweise zu entwöhnen. Bei Pflaster/Spray ist es auch verboten zusätzlich zu rauchen. Es besteht die Gefahr einer Vergiftung.
Wo siehst Du für Dich die größten Herausforderungen? wie könnte eine gute Vorbereitung für Dich aussehen?
Viele Grüße
Andreas[/quote]
Die größte Herausforderung sehe ich darin nicht mehr vernünftig schlafen zu können, beim letzten Mal konnte ich nach 2 Monaten immer noch nicht richtig schlafen und war tagsüber sehr müde.
Auf der Packung vom [Markenprodukt vom rauchfrei-Team entfernt] Spray steht zur sofortigen oder Schrittweisen Raucherentwöhnung
Also müsste es doch möglich sein zwischendurch noch eine zu rauchen?
Auch meine eigenen Rituale kann ich nicht einfach so ablegen, nach dem aufstehen eine rauchen, nach dem essen, während ich auf den Bus warte usw.