31.01.2022 13:13

Stehaufmännchen...

7
7Beiträge
23.02.2016
23:04 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
23.02.2016
11:22 Uhr
Habe eine Woche durchgehalten und war auf einem guten Weg, dann schlug der Beziehungsstress wieder zu. Es war eine heftige Woche, mit üblen Auseinandersetzungen bis in die frühen Morgenstunden, mehrere Tage und Nächte hintereinander. Ich hatte weder Zeit noch Energie, ans Nichtrauchen denken zu können. Samstag Nacht habe ich mich nun endgültig getrennt und stehe grade die Nachbeben durch. Wenn sich nun hoffentlich langsam die Wogen glätten und wieder Ruhe in mein Leben einkehrt, ist es das erste, was ich tue der Rauchstopp.
12.02.2016
18:15 Uhr
Hallo Ache, [quote="Ache"] Wenn man dann nicht schon wieder mit einer Schachtel Kippen bewaffnet in der Schmollecke rumlungert, ist man irgendwie auch eher gezwungen, kreativer mit der Streßsituation umzugehen. Quasi "Angriff" satt "Flucht". [/quote] Gute Idee! Wie wäre es denn stattdessen, die Bewältigung damit anzufangen, daß Du Dir erstmal was Gutes tust. Gönne Dir, wenn Dich der Streß und damit evtl. die Schmacht von der Seite anfällt, eine Auszeit. Fülle diese mit etwas angenehmen. Cappucino, Schaumbad, Spaziergang oder etwas anderes das Dich entspannt und harmonisiert. Dieser Ausgleich könnte auch Deine Gedanken befreien und Dich zu dem kreativen Troubleshooting führen, das Du benötigst? Und ich rege immer ganz gern an, den Tageszähler anzuwerfen, hättest Du da vielleicht auch Lust drauf? Du findest ihn, wenn Du auf Deinen Benutzernamen rechts oben auf der Seite klickst. Dort gibt es die Angabe "Rauchfrei seit". Wenn Du da das Datum Deines Ausstiegs einträgst, wirst Du beim Anmelden stets mit der Anzahl Deiner Rauchfrei-Tage begrüßt. Vielleicht hilft Dich dieser kleine Kniff ja auch, nicht wieder in Fallen zu tappen, denn eventuell bewegt Dich der Stolz auf geschaffte Tage dazu, Dich zu fragen, ob Du diese wirklich wieder drangeben möchtest. Bei mir war es so - wäre es für Dich auch was? Bitte laß gerne hören, wie der Rest des Tages so lief, wenn Du Lust hast. Weiterhin gutes Gelingen wünscht Dir Lydia
12.02.2016
13:59 Uhr
bearbeitet:
24.02.2016
16:39 Uhr
Hi Andrea, danke fürs Mutzusprechen! Ich habe 2 Tage hinter mir und es geht ganz gut. Ich habe auch keine Angst vor Heißhungerattacken. Alles ist besser als Rauchen. Uach als Tipp für andere: Ich habe die App "[Markenname vom rauchfrei-Team entfernt]" heruntergeladen. Hier kann man meinen Fortschritt sehen: [Link vom rauchfrei-Forum entfernt] Die ersten Tage sind halt die schwersten. Aber auch den anhaltenden Beziehungsstress habe ich ohne Rauchen ausgehalten. Wenn man dann nicht schon wieder mit einer Schachtel Kippen bewaffnet in der Schmollecke rumlungert, ist man irgendwie auch eher gezwungen, kreativer mit der Streßsituation umzugehen. Quasi "Angriff" satt "Flucht". Ok, weiter gehts. Allen anderen Frischluftfreaks weiterhin gutes Durchhalten! Das Leben ohne Kippen ist 1000% besser, das steht fest.
11.02.2016
08:47 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
10.02.2016
16:24 Uhr
bearbeitet:
10.02.2016
16:26 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
10.02.2016
13:21 Uhr
Hallo zusammen, Ich war lange Jahre rauchfrei, bin vor ein paar Monaten wieder in die Falle getreten. Da ich es sonst immer recht einfach geschafft habe, nach einem Fehltritt innerhalb von wenigen Tagen wieder aufzuhören, habe ich mir anfangs nicht weiter Sorgen gemacht. In der Zwischenzeit ist es in meiner Beziehung immer stressiger geworden, und aufgrund der sehr häufigen Streit-Situationen schaffe ich es jetzt nicht, den Doppelstress "Aufhören" und "Beziehung" gleichzeitig zu bewältigen. Das führt in eine endlose Abwärtsspirale: Kaum geht es in der Beziehung kurzzeitig wieder gut, höre ich auf zu rauchen, werfe alles weg, gehe Sport machen und belohne mich mit gutem Essen. Bis es wieder Streit gibt und ich ohne lange nachzudenken wieder Zigaretten kaufen gehe. Es ist fast schon ein bißchen lächerlich... Zudem denke ich, dass sich mein Aufhör-Stress ebenfalls negativ auf die Stimmung in der Beziehung auswirkt. Wie ihr seht, ein endloser Negativ-Schwingkreis... Ich sehe schon meine Chance darin, endlich einmal durchzuhalten und auch die schwärzeste Stunde zu überstehen, in dem guten Bewusstsein, dass es am nächsten Tag wieder besser gehen wird, mein Suchtdruck nachlässt und ich wieder auch mehr Kraft für die Beziehung habe... So, das war erstmal gut, das loszuwerden. Ich suche jetzt noch einen guten Zeitpunkt heute, um meine letzte Kippe zu rauchen und endlich, endlich zum letzten Mal alles in den Müll zu werfen. Ich probier es einfach jeden Tag, bis es klappt.!
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