Oft raucht man doch sehr gerne und ist auch glücklich damit, die innere Balance stimmt und man ist mit sich und der Welt im Gleichgewicht.
Wenn man dann aufhört, bricht dieses Gleichgewicht zunächst aus den Fugen.
Wenn man aber durch eine Krise geht, kann man das Gleichgewicht wiedererlangen oder ein neues, noch höherwertiges erschließen, denn das Rauchergleichgewicht ist durch eine Sucht erkauft.
Wenn der Partner alles daransetzt, vom Rauchen loszukommen, dann versuch ihn zu begleiten. Es ist schwierig, wenn man so viele gemeinsame glückliche Momente hatte, wo man zusammen geraucht hat. Das sehe ich ein.
Aber ihr solltet euch gemeinsame Glücksmomente, die rauchfrei sind, erschließen und diese zusammen genießen. Das kann einen Wechsel von Lokalen oder Freizeitaktivitäten bedeuten. Die Assoziationskette "gemeinsames Glück = gemeinsames Rauchen" muss durchtrennt werden.
Zigaretten werden immer giftiger, die Situationen, wo man in angenehmem Umfeld noch rauchen kann, werden immer weniger, sodass das Rauchen immer mehr zu einer Randerscheinung wird - da kannst du auch freiwillig aufhören und damit die Liebe zu deinem Mann stärken.