Hallo Endlichfrei,
klasse, dass Du Deinen in die Zukunft gestellten Ausstieg in Deinem Namen schon vorweg nimmst. 8)
Ersatzprodukte jedweder Art können wohl mach Einem eine Hilfe sein.
Aber vielleicht stellst Du Dir auch die Frage, wie das mit Deiner Willensstärke und Deiner Entschlusskraft aussieht.
Ob man sich aus seiner Sucht befreien kann oder nicht entscheidet sich weniger im physischen als im psychischen
Ausstieg - es geht halt allermeist über die "Birne" !
Du erleichterst Dir möglicherweise den körperlichen Entzug durch dessen in Kauf genommene Verlängerung ([b]kein[/b] Nikotin ist allemal besser als das Zeug in Kaugummis oder Pflastern), die entscheidende mentale Seite bleibt davon aber völlig unberührt.
Nimm Abschied. Mach den mentalen Schnitt. Ich weiß, dass sich alles dagegen sträubt, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen ... für mich war es aber damals der einzig gangbare Weg. Von 50 auf Null.
Internalisiere, dass es keine Zigaretten mehr geben wird und Dein "Leiden" ist im selben Moment halbiert.
Jeder kann von der Sucht loskommen -[b] jeder ![/b]
[color=red]Eines der größten Probleme beim Rauchausstieg ist dessen Problematisierung.[/color]
Wir stehen hier im Forum alle an Deiner Seite. Setz Dir ein Ausstiegsdatum. Bereite Dich mental auf diesen Tag vor.
Wenn Du es wirklich willst und Dich dazu entscheidest, es sein zu lassen wirst Du es schaffen.
Hab Selbstvertrauen und freu Dich auf ein neues, gesundes Leben !
Ich drück die Däumchen.
Lieber Gruß vom
Thomas