02.06.2025 14:29

Früh mit dem Rauchen aufhören

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3Beiträge
03.09.2021
16:35 Uhr
Moin Bobbyderbaumeister, auch von mir ein herzliches Willkommen in der Gemeinschaft der Nicht-mehr-RaucherInnen und solcher, die es werden wollen. Andrea hat Dir ja schon so viele gute Hinweise und Denkanstöße gegeben. Deshalb möchte ich jetzt mal nur noch eine kleine Anmerkung hinzufügen - wie viele RaucherInnen scheinst Du zu glauben, Du könntest Deiner Freundin was vormachen.... von dieser Illusion kannst Du Dich getrost verabschieden. Oder duschst Du nach dem Rauchen inklusive Haare waschen immer, wechselst die Klamotten und putzt die Zähne, bevor Du Dich dann mit ihr triffst? :oops: Wenn nicht - sie riecht es. Es stinkt einfach. Und aus ihrem Umfeld kennt sie den Geruch ganz genau. :roll: Du vergibst Dir also nichts, wenn Du offen und ehrlich (auch mit Dir selbst) mit ihr sprichst. Ich denke, es ist Dein schlechtes Gewissen - das allerdings völlig unnötig ist, wie Du ja selbst beschreibst - was Dir diese "Bauchschmerzen" bereitet. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Einstieg in den Ausstieg aus der selbst bezahlten Selbstvergiftung. Toll, daß Du Dich so früh dafür entschieden hast :gefsmilie: Es grüßt de Nomade P.S. Falls Du Fragen hast oder mir antworten möchtest, freue ich mich über einen Besuch in meinem aktuellen Wohnzimmer "Ich denk' nicht dran, zu rauchen!", das Du findest, wenn Du unter dieser Nachricht auf das kleine blaue "Profil" klickst bei "Die letzten Themen".
03.09.2021
15:36 Uhr
bearbeitet:
03.09.2021
15:42 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
03.09.2021
14:16 Uhr
Angefangen mit dem Rauchen habe ich vor etwas mehr als einem Jahr, in einer stressigen Phase meines Abiturs (Ich bin jetzt 18 da war ich noch 17). Schon dort war es erschreckend einfach auch als minderjähriger an Tabak bzw. Zigarretten zu kommen. Bereits einige Monate nachdem ich anfing versuchte ich aufzuhören. Jedoch war ich zu diesem Zeitpunkt bereits süchtig und es bereitete mir mehr Schwierigkeiten als ich gedacht hätte. Ich wurde also rückfällig. Ich hörte dann für etwa ein halbes Jahr auf überhaupt zu probieren rauchfrei zu sein. Naturlich wurde mein Rauchverhalten in diesem Zeitraum exzessiver. Und Rückblickend war das ein schwerer Fehler. Ich muss dazu sagen, dass ich aus einer Familie von Nichtrauchern komme und auch meine Freunde größten Teils nicht rauchen. Im Gegenteil diese sind Teilweise extrem dagegen und bis heute wissen noch nicht alle, dass ich rauche. Meine Freundin versucht mir so gut es geht dabei zu helfen aufzuhören, jedoch ist es schon mehrfach vorgekommen, dass ich einen Rückfall hatte und ihr nicht die Wahrheit sagen konnte - aus Angst sie sei enttäuscht. Sie versteht meine Haltung was das Rauchen angeht auch nur begrenzt, da in ihrer Famillie und ihrem Freundeskreis rauchen normal ist. Demnach kann sie meine Scham nicht wirklich nachvollziehen. Dazu kommt, dass ich in ihrem beisein Lange Zeitraume ohne Rauchen aushalte (Beispielsweise waren wir 3 Wochen in Frankreich und ich hatte keinen Rückfall und zwei Tage nachdem wir wieder Zuhause waren hatte ich einen Rückfall) Mein Problem ist, dass ich dazu neige es ihr deshalb zu verschweigen bzw., wenn ich es ihr sage, die Realität etwas zu verschönern. Meine Fragen wären nun wie und ob es möglich ist mich auf irgendeine Weise komplett ehrlich ihr gegenüber zu verhalten (also eine Strategie oder ob man es irgendwie erzwingen kann) und ob es eine Möglichkeit gibt den Versuchungen in meiner Umgebung zu entgehen. Ich will sie nähmlich nicht anlügen.
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