02.06.2025 14:29

... unverbesserlich

7
7Beiträge
10.10.2016
16:18 Uhr
12.02.2017
12:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
08.02.2017
13:59 Uhr
bearbeitet:
08.02.2017
14:01 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
04.11.2016
07:46 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
11.10.2016
09:54 Uhr
Hallo Dirk, wünsch dir heute einen :evil: armen ersten [color=green]rauchfreien[/color] Tag :penguin::penguin::penguin: LG Daniela
10.10.2016
22:12 Uhr
Hallo Dirk, und herzlich willkommen in der Gemeinschaft der Aufhörwilligen! Ich freu mich, daß Du dabei bist. Ich mußte gerade schmunzeln, denn der von Dir beschriebene Umstand [quote="S-Express"] Auf den Bildern von Familienfeiern aus meiner Kindheit gehörten Zigarette, Zigarre oder Pfeife zum Standardmotiv. [/quote] ist mir selbst vor nicht allzulanger Zeit klar geworden. Selber nur unwesentlich jünger als Du, erinnere ich mich auch noch an Nebelschwaden, die spätestens ab 17 Uhr nachmittags durch das elterliche Wohnzimmer waberten. Damals gab es das Wort Passivrauchen noch gar nicht. Doch sind wir unverbesserlich? Offensichtlich sind die Nachteile dieser hinterlistigen Sucht ja bei uns angekommen und wir versuchen nun, uns von ihr zu befreien. Ich denke daher mal schon, daß wir es geschafft haben, umzudenken. Nun geht´s mit Volldampf an die Umsetzung unserer neuen Überzeugung. Hast Du für Deinen morgigen Rauchstopp ein paar Alternativen zur Zigarette ersonnen? Hilfreich können zum Beispiel Ersatzhandlungen wie ein großes Glas Wasser, schlückchenweise getrunken sein (es wird sowieso empfohlen, im Entzug genug zu trinken, da es die Entgiftung beschleunigt und Kreislauf und Verdauung unterstützt), oder der Verzehr von Rohkost, scharfen Bonbons (scharfer Geschmack dämpft Schmacht auch!), das Kauen von Kaugummi oder das "Rauchen" von Luft durch einen auf Zigarettenlänge gekürzten Trinkhalm. Auch hilfreich ist es, Situationen, in denen man früher stets gewohnheitsmäßig geraucht hat, abzuändern. Welche Situationen sind, waren es für Dich? Wenn es zum Beispiel zum Kaffee war, dann trinke einen Tee. Oder iß einen Keks zum Kaffee. Im Auto? Halte dort scharfe Bonbons vor. Nach dem Essen? Putze Deine Zähne (der Zahncreme-Geschmack kann auch Rauchlust killen). Entkoppele diese Situationen in Deinem Kopf vom Rauchen. Es gibt ein kostenfreies Rauchfrei-Startset zu bestellen, sieh es Dir doch einmal hier an: http://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens/rauchfrei-startpaket/ Die Broschüre bietet Dir hilfreiche Infos und Tipps an, und der Relaxball kann sich als nützlich sowie der Kalender als motivierend erweisen. Vielleicht wäre das ja auch noch was für Dich. Und in jedem Fall, komm jederzeit her, wenn Du Unterstützung oder einfach Austausch wünschst. Bei Fragen sowieso. Diese Reise machen ganz viele mit Dir, das macht es leichter als allein. Für Deinen morgigen ersten Rauchfrei-Tag wünsche ich Dir alles Gute! Laß von Dir hören, wie es so läuft, wenn Du Zeit und Lust hast. Toi toi toi! Lydia
10.10.2016
16:26 Uhr
Oh ja...ich habe mich gerade erst hier angemeldet. Nachdem ich unzählige mal mehr mal weniger motivierte Versuche hinter mir habe, mit dem rAuchen aufzuhören. Ich bin 46 und mache verhältnismäßig viel Sport (2x pro Woche Kampfsport, Laufen und ich fahre, soweit es das Wetter zulässt, eine Stunde pro Weg mit dem Rad zur Arbeit). Meine größte Angst ist, dass mit dem Rauchstopp vermutlich eine Gewichtszunahme verbunden sein wird. Ich bin jetzt schon oberhalb meines Wohlfühlgewichts und würde lieber 5-7 kg ab-als weiter zunehmen. Ich esse auch nicht besonders ungesund, wahrscheinlich nur im Ganzen zu viel bzw. zu unregelmäßig. Wenn ich neben dem Rauchen auch noch aufs Essen verzichten soll, krieg ich wirklich schlechte Laune. Aber (noch) mehr Bewegung artet dann irgendwie auch in Stress aus. Hat hier vielleicht jemand Tipps, die mir die Sorgen zu diesem Thema irgendwie nehmen können?
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