18.10.2017 15:09

2ter Tag rauchfrei und kein Ende in Sicht

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5Beiträge
18.10.2017
15:09 Uhr
Hallo Adi Herzlich Willkommen hier ich bring Dir ein paar Blümchen :flowerblue::flowerblue: sieht doch schon viel gemütlicher aus. Du hast natürlich recht, wir können nicht vor allen Rauchern davonlaufen. Allerdings geht es mir inzwischen so, dass sie wirklich ekelig riechen. Ich mag gar nicht daran denken, dass ich auch mal so gerochen habe. Das Video kenn ich auch, motiviert wirklich ungemein. Also mach weiter so, es lohnt sich Und vielleicht stellst Du Deinen Zähler noch ein (im Profil) Dir noch einen schönen Tag :riesengrinser:
18.10.2017
14:15 Uhr
@srrauchfrei: Den Eindruck teile ich mit dir. Viele interessieren sich nur für Themen, mit denen sie direkt vertraut oder vielleicht sogar betroffen sind. Eine solche Community wie diese hier kommt da echt gut! :wink: @andrea: Frische Luft nehme ich auch als angenehm wahr. Seit dem Rauchstopp lüfte ich regelmäßig meine Räumlichkeiten. Das Erste, dass ich gemerkt habe, war, dass sich meine direkte Körperwahrnehmung verändert hat. Schwierig zu beschreiben, vielleicht trifft es ein Gefühl von innerer Wärme am ehesten. Hart war es für mich dabei am ersten Tag, als sich ein Gefühl von Druck eingeschlichen hat und das wohlige Gefühl weg war. Das waren für mich krausame 10 Minuten. Doch seit dem diese vorüber sind, sind sie in dieser Form nicht mehr aufgetreten. Klar, hier und da, denke ich auch noch an eine Zigarette, aber es ist nicht mehr dieser krausame Druck dahinter. Allerdings reagiere ich derzeit auch sehr sensibel auf meine Empfindungen, wenn ich angespannt bin, setze ich mich hin und konzentriere mich auf meine Atmung, tief einatmen, etc. Wo wir bei der Atmung wären, das Atmen fällt mir jetzt schon leichter, vor allem das tiefe Einatmen. Da ich gerne grünen Tee trinke, achte ich dabei auf Geschmacksnuancen... Neue finde ich jetzt nicht, aber nehme sie als intensiver wahr. Vor dem Rauchstopp habe ich mich oft hin-und-her-gerissen gefühlt. Jetzt nehme ich mein Umfeld insgesammt anders wahr. Vorher war es so, da gab es nur agieren oder reagieren. Handeln oder eine Handlung ausführen. Jetzt begegne ich z.B. Leute auf der Straße und erkenne, wo sie hingehen werden, passe meine Wege so an, dass es für alle passt, etc. Denke das Schlagwort dazu ist Selbstvertrauen. Da ich mich schon seit Wochen, vielleicht sogar Monaten oder Jahren mit dem Wunsch vom Nicht-Rauchen beschäftige und ich es jetzt umsetzte, fühlt sich das einfach gut an. Ich werde weiterhin auf positive Merkmale achten, da findet sich bestimmt noch mehr... @Detten: Jop, sehe es auch als wichtig an, sich solchen Situationen auszusetzen, bzw. zu lernen, damit umzugehen. Alleine die Vorstellung, auf ewig alleine zu Hause zu sitzen und sich vor den bösen Rauchern zu schützen, lässt einleuchten, dass es quatsch ist.
18.10.2017
11:56 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
18.10.2017
11:12 Uhr
Hi Adi, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Start, das hast Du gut gemeistert. Rauchende Freunde gibt es in meinem engeren Kreis noch zwei. Der eine findet es Klasse, dass ich aufgehört habe, hat aber für sich beschlossen, das nicht zu tun, und er scheut sich auch nicht, in seiner Wohnung zu rauchen, wenn Besuch da ist. Da muss ich dann durch, oder wegbleiben. Eine klare Haltung, ich werde mich hüten, zu missionieren. Der andere, gleichzeitig Kollege, war durch meinen Rauchstopp unter Druck geraten ( hauptsächlich durch seine Frau... ), weil er weiter raucht. Wir reden nicht viel über das Thema, außer wenn mich der Geruch stört, wenn er aus seinem Büro durch die restlichen Räume strömt, was man als Raucher überhaupt nicht wahrnimmt. Als Nicht-mehr-Raucher umso deutlicher. Von keinem jedoch habe ich Gegenwind bekommen, weil ich aufgehört habe. Ich hatte, in der ersten Zeit, das Bedürfnis, von meinem Erfolg zu erzählen, mich auszutauschen über Dinge, die keiner verstanden hat. Das hat die Mitmenschen nach meinem Eindruck genervt. Deshalb bin ich so froh, dass hier der Ort ist, an dem alle wissen, wovon die Rede ist. Bleib dran, viel Erfolg,:quartfoil: Silke
18.10.2017
10:34 Uhr
bearbeitet:
18.10.2017
10:44 Uhr
Moin, die zweite Nacht ist geschlafen, rauchfrei und einem wohligem Gefühl. Was mir für das (wissenschaftliche) Verständnis sehr weiter geholfen hat ist folgendes Video: [url=https://www.youtube.com/watch?v=5TEWHmLKsDs]Nichtraucher in 90 Minuten [SD] - Komplettes Programm[/url] (Warum klappt das mit der URL nicht?) Nur die letzte Zigarette habe ich weggelassen, weil bereits einen Tag nicht geraucht, als ich's mir angesehen habe. Gestern habe ich mich auch das erste mal bewusst einer Situation ausgesetzt, die mich sehr gefordert hat. Ich habe einen Freund besucht, bei dem ich wusste, dass dort vier Raucher sitzen. Und ja, sie sind ihrer Aufgabe treu geblieben :lol: Habe es dort zwei Stunden geschafft, nicht zu rauchen. Dann bin ich gegangen. Es gab natürlich auch Auseinandersetzungen (nicht direkt wegen Rauchen/Nicht-Rauchen), jedoch wurde mir vorgeworfen, ich hätte die Situation zerrissen, es war gerade so gute Stimmung, dann habe ich einen Track auf Youtube angemacht und nun sei die gute Stimmung wegen mir verloren (welch ein blöder Vorwurf). Habe meine Stellung verteitigt, dass es ja nicht schlimm sei, wenn sich eine Stimmung wandelt, da ja zu jeder Zeit eine neue hervortreten kann. Diese Aussage hat Wirkung gezeigt. Alle beteiligten waren darauf bedacht, eine neue, positive Stimmung herzustellen und als das geschafft war, wusste ich, was ich zu tun hatte: Ich ging! Bei mir waren es oftmals solche Situationen, die mich wieder zum rauchen gebracht haben. Meine Erfahrung dazu: Rauchende Freunde sind absofort mit Vorsicht zu genießen. Sich von jetzt auf gleich von ihnen zu trennen, macht für mich keinen Sinn! Mit ihnen Umzugehen, wie ich es vorher immer gemacht habe jedoch genauso wenig! Was sind eure Erfahrungen mit rauchenden Freunden? In wie weit nehmen sie Rücksicht auf euch, bzw. ihr auf sie?
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