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23.07.2014 08:47

Der 18. Tag ohne - aber das Verlangen wird stärker durch Sorgen und Gedanken!

4
4Beiträge
23.07.2014
08:47 Uhr
Hallo Oschork, hmmm ja das kenne ich was du beschreibst. Ich kann auch ganz schwer "abschalten" und verfange mich schnell in Gedankenschleifen. Ständig will mein Kopf irgendwas denken, und am liebsten irgendwas problematisches - so als müsste ich die Probleme ständig angucken damit sie nicht hinter meinem Rücken was fieses machen. Mir hilft dagegen, regelmäßig zu meditieren. Ist mir ein bisschen peinlich, aber hier kennt mich ja keine_r. :D Ich hab damit angefangen, um zu lernen das auszuhalten was grade ist und nicht ständig in Gedanken rumzuhängen. Das ganze Geheimnis besteht eigentlich darin, sich mal 10 oder 20 Minuten lang auf den Atem zu konzentrieren und auftauchende Gedanken, Empfindungen etc wahrzunehmen, aber nicht zu verfolgen. Wenn ich das regelmäßig mache (ich strebe an jeden Tag zu meditieren, aber manche Tage sind einfach zu voll - und an manchen tagen ist es auch sauschwer sich darauf einzulassen, weil das Grübeln ja auch irgendwie eine liebgewonnene Flucht ist), schaffe ich es auch im Alltag leichter, mich auf eine Gedankenschleife mal [i]nicht[/i] einzulassen und mir bewußt zu machen, dass das Grübeln gegen die Probleme nicht hilft. Außerdem hilft es mir öfter mal zu checken wie es mir eigentlich grade geht und ob ich eine kleine Auszeit brauche oder oder... Na ja, oft zumindest. :-? Ist auch kein Wundermittel oder sowas. Wenn du willst kann ich dir ein Buch empfehlen dass mir beim Einstieg geholfen hat. Über Probleme reden ist natürlich auch total wichtig! Wegmeditieren lassen die sich nämlich nicht. Bleib nicht alleine damit. Da haben die anderen recht. Ich wünsche dir alles Gute! Mauerseglerin
23.07.2014
05:56 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
22.07.2014
19:07 Uhr
Hallo Oschork, so wie Du Deine Situation schilderst, hast Du es gerade besonders schwer. Privater Stress zusammen mit dem Nikotinentzug und der Aufgabe, sein Gehirn umzuprogrammieren - immer präsent und wachsam sein, weil man sonst in die alten Gewohnheiten rutscht. Und dass Du einen Burnout hattest, verrät mir, dass Du ein Mensch bist, der alles beonders gut machen möchte und sich selber dabei unter Druck setzt. Setzte Dich bitte nicht selber so unter Druck. Viele Baustellen auf einmal, finde ich. Das ist besonders schwierig. Nimmst Du eigentlich Nikotinpräparate - die könnten Dir in der Zeit des Entzuges die schlimmsten Symptome lindern - insbesondere, wenn die Neurotransmitterproduktion im Keller ist und man sich auch noch schlapp und müde fühlt. Zu Deinem privaten Stress kann ich nichts sagen - wenn Du magst und es Dir nichts ausmacht, erzähle doch, was los ist - einen Ärger oder Kummer mit anderen zu teilen, kann manchmal hilfreich sein. Lieber Oschork - natürlich weisst Du selber, wie gut und richtig es ist, mit den Killerröllchen zu brechen. Und Du hast sicher auch persönliche Gründe, aufzuhören. Warum willst Du eigentlich aufhören? Liebe Grüße Angelika
22.07.2014
18:39 Uhr
Heute ist mein 18. Tag ohne Zigaretten. Ich befolge sämtlich Tipps die mir jeden Tag zugesendet werden. Ich bin viel an der frischen Luft spazieren und lenke mich mit Sport ab. Dies hat mir in den letzten Tagen seit meinem Ausstieg wirklich geholfen. Ich gehe sämtlichen Rauchern aus meinem Bekannten- und Freundeskreis aus dem Weg um nicht in Versuchung zu kommen bzw. diese nehmen auch Rücksicht auf mich. Ja aber es kribbelt in den Fingern. Es ist schwer für mich in die Stadt zu gehen einen Stadtbummel zu machen und sehe wenn einer sich ne Zigarette ansteckt oder eine raucht. Hinzu kommen Sorgen und Gedanken im privaten Bereich die ich im Moment habe. Ich habe nicht nur wegen Stress sondern auch wegen Gedanken und Problemen geraucht. Besonders schlimm war es nach einem Burn-Out. Man bekommt viele Tipps bei Stress oder dem Verlangen: sich ablenken, tief durchatmen, sich was Schönes vorstellen. Aber was, wenn das alles nicht hilft. Was, wenn im Moment aufgrund meiner Gedanken und Sorgen die ich habe das Verlangen nach einer Zigarette groß ist. Was dann?
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