Hallo Oschork,
so wie Du Deine Situation schilderst, hast Du es gerade besonders schwer.
Privater Stress zusammen mit dem Nikotinentzug und der Aufgabe, sein Gehirn umzuprogrammieren - immer präsent und wachsam sein, weil man sonst in die alten Gewohnheiten rutscht.
Und dass Du einen Burnout hattest, verrät mir, dass Du ein Mensch bist, der alles beonders gut machen möchte und sich selber dabei unter Druck setzt. Setzte Dich bitte nicht selber so unter Druck.
Viele Baustellen auf einmal, finde ich. Das ist besonders schwierig.
Nimmst Du eigentlich Nikotinpräparate - die könnten Dir in der Zeit des Entzuges die schlimmsten Symptome lindern - insbesondere, wenn die Neurotransmitterproduktion im Keller ist und man sich auch noch schlapp und müde fühlt.
Zu Deinem privaten Stress kann ich nichts sagen - wenn Du magst und es Dir nichts ausmacht, erzähle doch, was los ist - einen Ärger oder Kummer mit anderen zu teilen, kann manchmal hilfreich sein.
Lieber Oschork - natürlich weisst Du selber, wie gut und richtig es ist, mit den Killerröllchen zu brechen. Und Du hast sicher auch persönliche Gründe, aufzuhören. Warum willst Du eigentlich aufhören?
Liebe Grüße
Angelika