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28.04.2025 22:22

dicht - Dichter - Gedichte - 2500.... - von allen für alle

109
109Beiträge
05.02.2026
08:16 Uhr
bearbeitet:
05.02.2026
08:44 Uhr
Nicht also kürren und schorren die Ratzen, nicht also schreien und gmauzen die Katzen, nicht also pfeifen und zischen die Schlangen, nicht also rauschen und prasseln die Flammen, nicht also scheppern und kleppern die Rötschen, nicht also plurren und schnurren die Prötschen, nicht also wüten und heulen die Hund, nicht also brüllet der Löwen ihr Schlund, nicht also hauset und brauset das Meer, nicht also stürmet ein kriegrisches Heer, Nicht also reißet und tobet der Wind, nicht also jammert ein schreiendes Kind: wie zwei wankende, zankende, reißende, beißende, weinende, greinende, mockende, bockende, trutzige, schmutzige Eheleut. @Abraham a Sancta Clara
02.01.2026
21:51 Uhr
„[i]Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren. Wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.[/i]“ Dieser weise Satz wird Mahatma Gandhi zugeschrieben.
19.11.2025
11:32 Uhr
KOPF HOCH! Manchmal sieht man das Licht am Ende des Tunnels nur deshalb nicht, weil man den Kopf hängen läßt. ([i]Hans Kruppa[/i]) [SIZE=2]:gefsmilie:[/SIZE]
19.11.2025
11:30 Uhr
[quote=rauchfrei_lotse_paul]Oder: Ab morgen Krankengymnastik Ich stehe mit dem falschen Fuẞ auf, stolpere und reiße die Gardinenstange aus der Wand. Beim öffnen des Fensters stoße ich die Zimmerpflanze von der Bank, dann krieche ich unter Tisch und Stuhl um die Erde wieder aus dem Teppich zu kehren (oder drunter) Beim Aufstehversuch schiesst die Hexe in den Rücken Und die Tränen sind nicht die der Freude Gut, dann Morgen Paul[/quote] Super[SIZE=2] :smilie:[/SIZE]
18.11.2025
14:03 Uhr
[quote=Jutta M] KLEINE MORGENGYMNASTIK Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf, öffne das Fenster der Seele, verbeuge mich vor allem, was liebt, wende mein Gesicht der Sonne entgegen, springe ein paarmal über meinen Schatten und lache mich gesund. [i] (Hans Kruppa)[/i] [/quote] Oder: Ab morgen Krankengymnastik Ich stehe mit dem falschen Fuẞ auf, stolpere und reiße die Gardinenstange aus der Wand. Beim öffnen des Fensters stoße ich die Zimmerpflanze von der Bank, dann krieche ich unter Tisch und Stuhl um die Erde wieder aus dem Teppich zu kehren (oder drunter) Beim Aufstehversuch schiesst die Hexe in den Rücken Und die Tränen sind nicht die der Freude Gut, dann Morgen Paul Wobei mir der Text von Kruppa wirklich gut gefällt.
18.11.2025
11:27 Uhr
KRAFT UND HILFE Gib dich nicht auf, es ist nie zu spät für einen Neubeginn. Es ist noch Zeit, den Lebenskurs zu ändern. Die Kraft kommt, wenn sie gebraucht wird, und oft auch die Hilfe, wenn die Kraft nicht ausreicht. ([i]Hans Kruppa)[/i] [SIZE=2]:sun:[/SIZE]
13.11.2025
09:00 Uhr
KLEINE MORGENGYMNASTIK Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf, öffne das Fenster der Seele, verbeuge mich vor allem, was liebt, wende mein Gesicht der Sonne entgegen, springe ein paarmal über meinen Schatten und lache mich gesund. [i] (Hans Kruppa)[/i]
20.05.2025
15:30 Uhr
Habe Geduld gegen alles Ungelöste in deinem Herzen und versuche, die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forsche jetzt nicht nach Antworten, die Dir nicht gegeben werden können, weil du sie nicht leben kannst, und es handelt sich darum alles zu leben. - Lebe jetzt die Fragen - vielleicht lebst du dann allmählich, ohne es zu merken eines fernen Tages in die Antwort hinein. Rainer Maria Rilke
28.04.2025
22:22 Uhr
bearbeitet:
28.04.2025
22:27 Uhr
Im Bette mir der Dunste fehlt Zu meiner Überraschung, hat er das Haar gegelt? So lese ich geschwind Was Nomade so ersinnt Und, auwei, versuche mich schon selbst am reimen Oh nein, da kommt der Nubbel schon zum schleimen "Das kannst du schon noch besser. Nimm ne Kippe, dann gehts kesser." So lass ich´s lieber sein Sonst, ist ja klar, würden alle hier sooo schrein Dem dichten Dichter dichtet dir Doch lieber nix Die Beatrix
28.04.2025
18:21 Uhr
bearbeitet:
28.04.2025
21:24 Uhr
Hier ist ein Witz im Titel versteckt Puhh ganz schön lange Leitung heute wieder...
28.04.2025
16:42 Uhr
bearbeitet:
28.04.2025
17:24 Uhr
[b]Ein Wort über die Seele[/b] Eine Seele hat man. Keiner hat sie unentwegt und für immer. Tag für Tag, Jahr für Jahr kann ohne sie vergehen. Manchmal nur nistet sie sich in den Entzückungen und Ängsten der Kindheit für länger ein. Manchmal nur im Staunen darüber, daß wir alt sind. Sie assistiert uns selten bei mühsamen Tätigkeiten, wie Möbelrücken, Kofferschleppen oder beim Fußmarsch in engen Schuhen. Beim Ausfüllen von Fragebogen und beim Fleischhacken hat sie in der Regel frei. Von unseren tausend Gesprächen beteiligt sie sich an einem, und auch das nicht unbedingt, lieber schweigt sie. Wenn unser Körper zu schmerzen beginnt, macht sie sich heimlich davon. Sie ist wählerisch: Ungern sieht sie uns in der Masse, unser Kampf um Überlegenheit und der Lärm der Interessen widern sie an. Freude und Trauer sind ihr nicht verschiedene Gefühle. Nur in ihrer Verbindung ist sie zugegen. Wir können auf sie zählen, wenn wir ganz unsicher sind, und neugierig auf alles. Unter den materiellen Dingen mag sie Pendeluhren und Spiegel, die emsig arbeiten, selbst wenn niemand zusieht. Sie sagt nicht, woher sie kommt und wann sie uns wieder entschwindet, doch ausdrücklich erwartet sie solche Fragen. Es sieht so aus, daß so, wie wir sie, auch sie uns zu irgend etwas braucht. Wisława Szymborska
26.01.2025
07:42 Uhr
Möge das erste gute Wort, das du am Morgen sprichst, eine Brücke sein in den jungen Tag. [i]Altirischer Segenswunsch[/i]
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