27.04.2025 09:35

❤️Ein Tagebuch❤️

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880Beiträge
11.07.2026
22:41 Uhr
Hallo lieber Klaus, herzlichen Dank für deinen Besuch in meinem Wohnzimmer. :heart: :heart: :heart: Ich habe mich total darüber gefreut. Und auch vielen Dank für die Erfolgswünsche. Das wünsche ich mir auch. :) So. Und nun: Tag 1 geschafft. Ich hoffe dir geht es gut??? Viele herzliche Grüße Deine Honigelfe
23.06.2026
08:57 Uhr
"Ich finde, darüber kann auf jeden Fall nachgedacht werden. Mir ist es jedenfalls unbegreiflich, warum die gesamte Welt einer so destruktiven Sucht verfallen ist." Hallo, lieber Klaus, Erich Fromm würde sagen: Der Süchtige sucht oft nicht wirklich den Rausch, sondern ein Gefühl, das ihm im normalen Leben fehlt. Z.B. Liebe, Verbundenheit, Selbstvertrauen oder einen Sinn. Die Abhängigkeit entsteht, weil der Mensch versucht, ein inneres Problem mit einem äußeren Mittel zu lösen. Liebe Grüße von Monika 🥀
22.06.2026
23:23 Uhr
bearbeitet:
22.06.2026
23:24 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 1043 Montag[/b][/SIZE] [b]Rauchen - Rauchen - Rauchen[/b] Vor gut 120 Jahren waren rauchende und betrunkene Frauen nicht sonderlich gut angesehen. Das passte nicht in das Weltbild. Rauchen und trinken hatte was mit Abenteuer und Krieg zu tun. Das war überwiegend Männersache. Tabakpfeife und Zigarren waren damals angesagt. Zigaretten gab es schon viel früher in Deutschland. 1861 wurde die erste Zigaretten Fabrik in Dresden eröffnet. 1862 eröffnete dann die berühmte Yenidze Fabrik in Dresden, dessen Gebäude bis heute ein Wahrzeichen der Stadt ist. So richtig los mit den Zigaretten ging es aber erst etwas später. Bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs gab es hier ca 8000 verschiedene Zigaretten Marken die von ca 1000 großen und kleinen Firmen hergestellt wurden. In einer Werbeschrift 1914 konnte man damals folgendes lesen: [i] „Die Zigarette gehört zu uns wie die feine Wäsche, das Bad, der Lackschuh, der Smoking, wie die Elektrizität, das Auto, der Aeroplan und tausend andere Dinge. .... Nicht nur, weil der leicht aromatische Duft des türkischen Cigarettentabaks unsere Räume und seine Bewohner angenehm parfümiert, während kalter Cigarren- oder Pfeifenrauch widerlich riecht; nein,... Die abgeknabberte Pfeife, die schmuddelig zerkaute Cigarre müssen zwischen den Zähnen gehalten werden und bedingen dadurch eine mehr oder minder hässliche Grimasse des Rauchers; die leichte Cigarette liegt appetitlich und graziös zwischen den Lippen”[/i] Im 1. Weltkrieg änderte sich alles. Geld verlor seine Kaufkraft und Zigaretten wurden zum Sold. Krieg war eben Männersache und damit wurde die Zigarette auch etwas heldenhaftes. In den Schützengräben war der Tabak wichtiger als das Essen, das oft nicht geliefert wurde. Tabak beruhigte die Nerven und zügelte den Appetit. Die Werbung zeigte damals rauchende Soldaten in Siegerpose. Ohne die tröstende und stimulierende Zigarette ...wer weiß ob der Krieg so lange gedauert hätte. 1918 wurde dem Tabak sogar eine friedenstiftende Wirkung zugesprochen. Auszug aus einer Werbeschrift 1918: [i]“Nur der Tabak verscheuche “üble Gedanken und bedeutet keine tierische Befriedigung, sondern eine menschliche. Er erhitzt nicht, entfacht keine Wollust und führt zu keiner Sucht. Kein Mann kommt ins Heim getrottet, um infolge von Tabakgenuss ein Weib zu schlagen. Der Geist der Zigarette verursacht das Gegenteil von Wildheit. Tabak ist ein Friedensschätzer, reich an Milde, und kann deshalb beanspruchen, als Segen der Menschheit betrachtet zu werden.”[/i] Bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs explodierte der Zigaretten Konsum. Von 50 Stück pro Kopf und Jahr stieg es auf 1.300 Stück empor. Eine Steigerung von 2.600 Prozent. Alle rauchten wie die Blöden. Aber das war noch lange nicht das Ende So richtig los ging es dann in den 50er Jahren. Den Zigaretten wurden suchtsteigernde Substanzen zugesetzt. Rauchen war überall möglich und erwünscht. Ärzte empfahlen ihre Lieblingssorten. Ein kollektiver Wahnsinn brach aus. Alle rauchten um die Wette und wurden süchtig. Nicht nur süchtig, die Menschen wurden auch krank. Sehr krank sogar. An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jährlich 130.000 Menschen (RKI). Es gibt viele Ideen, warum wir Menschen uns mit dem Tabak selber zerstören und letztlich eine Art Slow Motion Suizid begehen. Eine dieser Gedanken hat unmittelbar mit dem Trauma des Kriegs zu tun. Da lesen wir: [i]Die Tabaksucht der letzten 100 Jahre ist ein kollektives Symptom. Eine globale psychische Nachwehe auf die Selbstzerstörungskraft der Kriege. Das Inhalieren von Rauch ist ein unbewusstes Ritual – eine symbolische Fortsetzung der inneren Verwüstung durch äußere Zerstörung.[/i] Ich finde, darüber kann auf jeden Fall nachgedacht werden. Mir ist es jedenfalls unbegreiflich, warum die gesamte Welt einer so destruktiven Sucht verfallen ist.
18.06.2026
17:47 Uhr
Lieber Klaus, danke für deinen Besuch in meinem Wohnzimmer. Du hast recht: Viel zu oft gehen wir achtlos an wunderschönen Sachen vorbei, die uns das Leben jeden Tag anbietet. Übrigens, die Pistazien-Croissants habe ich noch nicht gefunden. :wink: Einen schönen Abend dir Eva
13.06.2026
09:49 Uhr
bearbeitet:
13.06.2026
09:50 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 1033 Samstag [/b][/SIZE] [b] Gedanken [/b] Fragt man die Google KI nach den schrecklichsten Arten zu sterben werden Verdursten Verhungern Ersticken genannt. Letzteres ist eng mit COPD verbunden. Knapp die Hälfte aller Langzeit Raucher sind davon betroffen. Nun erstickt nicht gleich jeder mit dieser Diagnose. Aber mich wundert wie gleichgültig viele Menschen mit dieser wenig attraktiven Aussicht umgehen. ....dann laufe ich eben mit einer Sauerstoff Flasche herum.... habe ich schon oft gehört. Wer einmal einen Erstickungsanfall erlebt hat ( einige durften das bei einer COVID Infektion erleben ) denkt anders. Das ist ein absoluter Albtraum. Es gibt kaum etwas Schlimmeres. Ich wundere mich immer wieder über die Tabak Werbung. Wer selber rollt kann den Tabak für 400 Zigaretten für schlappe 60€ kaufen. Warum ist das immer noch so billig? Rentner , Arbeitslose und Studenten sind hier die Zielgruppe. In diesen Apokalypse Zeiten ist es doch sowieso egal....höre ich oft. Es gibt wieder mehr Zigaretten Raucher. Vor allem junge Frauen sollen es sein. Von der Vape zur Zigarette scheint gerade ein Trend zu sein. An fehlender Aufklärung kann es nicht liegen. Da ist Glaube im Spiel. Glaube...in dieser Welt scheint der Glaube der letzte Anker zu sein. Wissenschaft wird unwichtig. Ich frage mich, ob wir langsam aber sicher zurück ins Mittelalter fallen. Warum glauben wir wieder, obwohl wir wissen? Vielleicht ist das Wissen zu unbequem und zu schwer. Wir können es nicht mehr tragen. Es ist unerträglich. Glauben ist so süß und leicht. Aber da ist auch der Hunger etwas aus der Masse heraus zu leuchten. 18 Prozent der Erwachsenen raucht. Das ist eine Minderheit. Dazu noch ADHS und Hypersensitive plus vegan, plus Vape... Yeah, das rockt. Ich rauchte, weil alle rauchten. Nur meine Mutter nicht. Das schickt sich nicht für eine Frau, sagte sie immer. Aus feministischer Sicht vermutlich eine No-Go Haltung. Aus medizinischer Sicht ziemlich gut. Sie wurde 94 Jahre alt. Mein rauchender Vater starb mit 75 an Lungenkrebs, mein rauchender Bruder mit 67 an derselben Krankheit. Damals fing ich an über das Rauchen nachzudenken. Es dauerte noch viele Jahre bis ich letztlich aufhören konnte. Deswegen rauche ich heute nicht.
20.05.2026
18:29 Uhr
Hallo lieber Klaus, ach, so ein Treffen fände ich auch sehr schön nach einiger Zeit, die man gemeinsam überstanden hat. :lol: Und am besten auch mit euch Lots*innen, die ihr uns immer so unterstützt. :balloonsheart: Wie viele wart ihr bei deinem Treffen? Wo habt ihr euch getroffen und reisten die Menschen auch von weiter her an? Die Idee einmal im Jahr ein großes Treffen von ganz vielen "geretteten" Leuten zu machen ist auch super. Immer in verschiedenen Städten, dann könnte man es gleich mit ein paar Tage Urlaub verbinden und verschiedene Orte kennenlernen. Einen schönen Abend Eva
18.05.2026
21:03 Uhr
bearbeitet:
18.05.2026
21:20 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 1007 Montag[/b][/SIZE] [b]1000 Tage und was jetzt[/b] 1000 Tage sind gefeiert, ein Rauchfrei Treffen am Wochenende ging gestern zu Ende und der Alltag kehrt zurück. Das Treffen war wunderbar. Die Anderen hatten alle ca 3 Jahre rauchfrei hinter sich. Alle hatten dieses Forum genutzt und sich hier miteinander vernetzt. So ein Treffen ist etwas sehr Schönes und ich wünsche mir sehr , das hier einmal im Jahr ein großes Treffen veranstaltet wird. Mit vielen 100 Menschen, die ihre Freiheit feiern. Andere Plattformen machen es vor. Hier muss noch daran gearbeitet werden. Es ist toll, die Menschen zu sehen und in den Arm zu nehmen mit denen hier täglich geschrieben wird. Die Menschen mit denen Freude und Leiden geteilt wird, die Menschen mit denen wir gemeinsam durch die Krisen gingen. Wenn wir dann dann gemeinsam feiern uns lachend über diese verrückten Dinge austauschen die wir hier im Forum zusammen erlebt haben. Das macht richtig Laune. Das ist einfach nur schön. Aber natürlich ist nicht alles nur schön. Da sind die Beschwerden durch COPD und andere Krankheiten. Da ist die ewige Lust zu rauchen, die auch nach drei Jahren immer noch aufblitzt. Da ist die große Traurigkeit, die uns überfällt wenn wir an unseren Leichtsinn erinnert werden. Unter dem Strich bleibt aber die Gewissheit, das wir es geschafft haben NichtMehrRaucher zu werden. Was für ein furchtbares Wort Ungetüm. Wir rauchen nicht mehr! Das ist ein riesiger Erfolg. Das haben wir geschafft, Dafür haben wir uns hier gegenseitig unterstützt! Und das ihr Lieben, das ist eine gute Nachricht. Die Beste des Tages! Liebe Grüße Klaus
11.05.2026
02:22 Uhr
Liebee Klaus, Du hast deine [SIZE=2]:medal::):):)[/SIZE] tausender party ja punkt auf den Muttertag gelandet [SIZE=2]:fireworksblue::fireworksblue::fireworksblue:[/SIZE] [SIZE=2]:fireworks::fireworks::fireworks:[/SIZE] Drum wünsch ich dir auch noch hier [SIZE=2]:birday:[/SIZE] zum Muttertag[SIZE=2] :birday: [/SIZE] du Mutter der Nation des Nichtraucherforums DANKE [SIZE=4]💐[/SIZE] & ALLES GUTE Mamma mia https://youtu.be/unfzfe8f9NI?is=nFpgdyaRhrIULtW2
05.04.2026
20:25 Uhr
bearbeitet:
05.04.2026
20:58 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 965 Sonntag[/b][/SIZE] [b]Die Angst, Kairos und das Leben[/b] Herausforderungen an denen wir wachsen. Auf der einen Seite gibt es die einfachen Wege. Die sind ausgebaut, bequem und zuverlässig. Wenn ich mir ein Ziel stecke kann ich das ohne viel Mühe erreichen. Um eine Entfernung zu überbrücken habe ich sehr viele Möglichkeiten schnell und unbeschwert an mein Ziel zu kommen. Wenn ich ein glückliches und erfülltes Leben leben möchte habe ich auch viele Möglichkeiten, aber der Weg dahin ist nicht immer klar und deutlich ausgewiesen. Wie kann ich leben? Wie werde ich froh und glücklich? Was ist überhaupt Glück? Das ist (m)ein Lebensthema. Nicht das Thema für Alle. Warum nicht für Alle? Weil es Menschen gibt, die optimal mit Allem ausgestattet sind. Menschen, die alles ganz leicht erreichen was sie wollen. Menschen die niemals süchtig werden. Menschen ohne Brüche in der Biografie. Menschen, die immer auf der Sonnenseite spazieren. So einer bin ich aber nicht. Und viele Andere die ich kennenlernen durfte sind das auch nicht. Und um diese Menschen geht es in diesen Gedanken. Die Frage nach einem erfüllten Leben ist nicht nur individuell. Es ist auch eine politische Frage Wie lebe ich? Wie will ich leben? Wie groß und wie tief ist der Gap. Der Gap zwischen dem was da ist und dem was ich gerne möchte. Ein Themenkreis , der immer Fragen generiert. Jede Antwort schafft neue Fragen. Glück und Zufriedenheit sind flüchtige Freunde. Eins ist sicher. Es gibt nur ein Leben. Was fange ich damit an? Was schlägt in meiner Brust? Was drängt meine Gedanken? Bin ich zufrieden? Ja, das bin ich, oder eben ich bin es nicht. Es geht um Entwicklung. Es geht um Bewegung. Es geht um Kairos. Wenn der Moment verstrichen ist, kommt er nicht wieder. Alles ist einmalig. Deswegen gilt es den Moment zu erkennen und ihn zu ergreifen. Jetzt kommt die Furcht ins Spiel. Vieles ängstigt mich. Vieles scheint nicht möglich. In einem Interview las ich neulich: [i]Ich habe Lust auf Sex mit vielen Menschen. Aber bevor ich mir das eingestehe verzichte ich lieber mein ganzes Leben auf jeden Sex. [/i] Da war jede Menge Angst und Scham im Spiel. Solche Dinge sind persönlicher und politischer Natur. Was für mich schwer ist können andere mit Leichtigkeit. Es geht um ganz persönliche Hemmnisse und ... naja ... die hat man ja nur ganz alleine. Zumindest scheint es erstmal so. Was war bei mir los? Zum Beispiel habe ich sprechen gelernt. Nicht Sprechen als kleines Kind, sondern Sprechen als erwachsener Mensch. Das war lange mit großer Angst besetzt. Vor allem aber das, was daraus folgte. Wer sprechen lernt sagt auch etwas. Wer etwas sagt muss die Reaktionen verarbeiten und aushalten. Das ist nicht immer leicht. Ich habe mich immer davor gefürchtet. Es gab eine Situation in meinem Leben, da ergab sich diese Gelegenheit und ergriff Sie. Danach habe ich sprechen zu meinem Beruf gemacht. Und ich sage heute: Ein Glück! Gut so! Aber auch das war nur eine Zwischenstufe. Auch das ist noch lange nicht das Ende aller Wünsche. Es gibt noch sehr viel Luft nach oben. Ich komme noch einmal auf den Anfang zurück. Es gibt leichte und schwere Wege etwas zu erreichen. Die Resultate sind verschieden. Früher bin ich gerne in die Ferien gegangen. Ja, zu Fuß. Mit der Bahn irgendwohin, dann drei , vier Wochen zu Fuß. Danach mit der Bahn zurück. Die Langsamkeit ist das Spannende dabei. Mit dem Fahrrad ist es auch toll. Der Weg ist das Ziel, klingt abgedroschen trifft es aber. Intensiver geht es nicht. Das Leben ist ein volles Leben. Jeden Tag passieren viele Dinge. Hin und wieder heißt es zugreifen. Kairos erkennen und handeln. Wachsen wir an den Hindernissen. Überwinden wir die Furcht. Wachsen wir am Leben. Wir haben nur das Eine!
20.03.2026
13:28 Uhr
Lieber Klaus, der erste Teil deiner Erfahrungen spricht mir gerade aus der Seele und ich konnte trotzdem herzlich darüber lachen. Der zweite Teil macht mir Mut, dass sich zumindest einige der positiven Veränderungen doch noch einstellen werden. Danke für beides ?? und ein schönes Wochenende, Andrea.
17.03.2026
09:32 Uhr
bearbeitet:
17.03.2026
09:51 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 945 Dienstag[/b][/SIZE] [b]Gedanken von früher[/b] Immer wieder, sehr hartnäckig tauchen so komische Gedanken auf ..... Was verändert sich eigentlich durch den Rauchstopp. Das Internet ist voll mit Hinweisen was alles passieren muss und passieren wird. Überall diese Listen: Das ändert sich nach 1 Tag Das ändert sich nach 1 Woche Das ändert sich nach 1 Monat Schönheit, Fitness, Freiheit, Gesundheit Weniger Krebs, Mehr Lebenszeit Geschmack Geruch und alles mögliche Andere auch noch. Aber ich spüre das nicht. Ich spüre nur, das es mir schlecht geht. Da [b]ist [/b]die miese Stimmung, Da [b]ist [/b]das Gefühl von Erschöpfung. Da [b]ist [/b]der Suchtdruck. Da [b]ist[/b] das Gedanken Karussell. Da [b]ist [/b]alles Mögliche, Da ist [b]nicht [/b]das permanente Glücksgefühl. Da ist [b]nicht [/b]der Triumph der Freiheit. Ich bin immer noch [b]nicht [/b]fit. Ich muss mir einreden, das ich [b]nicht [/b]gerne draußen herumstehe. Fett werde ich ich jetzt auch noch. Sch...!!!! Wo ist die versprochene Schönheit? Den Menschen im Spiegel erkenne ich immer noch nicht. Ach Kacke, was soll das hier alles? Solche Gedanken hattet ihr vielleicht schon mal? Hmmm, ja .... also ich hatte die damals öfter. Natürlich wusste ich, das die Heilung sehr lange dauern wird Natürlich wusste ich, das ich auch vor dem Rauchstopp dunkle Stimmungen hatte. Natürlich wusste ich, das Rauchen eine furchtbare Sucht Erkrankung ist. Natürlich habe ich Angst vor schlimmen Krankheiten. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Verstehen und Wissen. Das Verstehen dauert genauso lange wie das Heilen. Vielleicht war das der härteste Brocken, den ich zu lernen hatte. Jetzt ist es anders! Jetzt fühle ich mich gestärkt Jetzt bin ich sehr viel fitter Jetzt schaue ich wieder gerne in den Spiegel Jetzt schmecke und rieche ich viel besser Jetzt habe ich immer noch ab und zu eine miese Laune, aber meist weiß ich sehr genau warum das so ist. Ich spüre die Freiheit in meinem Leben und genieße sie. [b]Jetzt bin ich ganz sicher:[/b] Der Rauchstopp war die beste Entscheidung des Jahres, wenn nicht des Jahrzehnts!
10.02.2026
15:02 Uhr
Hallo lieber Klaus, hast du eine Carvingattacke von vor kurzem nach 811 Tagen deiner Befreiung beschrieben? Das wäre ja fürchterlich :cry: Liebe Grüße Eva
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