27.04.2025 09:35

❤️Ein Tagebuch❤️

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22.10.2025
18:32 Uhr
bearbeitet:
22.10.2025
18:33 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 800 Mittwoch[/b][/SIZE] [b]Sucht - Krass - Sucht Wo ist meine Belohnung?[/b] Raucher verbrennen nicht nur Tabak und Papier. Sie verbrennen auch jeden Tag bis zu 200 kcal. Warum eigentlich? Ein Grund ist natürlich die Tatsache, das wir täglich über 70 krebserregende Stoffe in uns hinein inhaliert haben. Der Körper ist damit beschäftigt, diese aus dem Körper zu bekommen. Das ganze Gift Zeug müssen unsere Organe und Kontrollsysteme wegschaffen. Sie kämpfen einen harten Kampf um uns gesund zu erhalten. Gar nicht so einfach. Das ist Arbeit. Arbeit verbrennt einen Teil dieser Energie. Hören wir mit dem Rauchen auf, werden wir fett und rund. Belohnen wir uns zusätzlich durch Torten Bonbons und Pistazien Croissants werden wir noch dicker. Ich habe noch Käse gefuttert. Immer wenn ich es nicht mehr ertragen konnte, wenn der Suchtdruck zu stark war. Ein beherzter Biss in den französischen Weichkäse. WoW. Lecker!!!! Ja, da hilft nur eines. Weniger futtern. Und natürlich etwas Bewegung ins Leben bringen. Das Belohnungs System ist ewig lange durch Tabak getriggert worden. Bei manchen noch zusätzlich durch das berühmte Feierabend Bier oder das Glas Wein zum Abend. Das war wohl keine so gute Idee. Alkohol ist genau so ein Gift wie Tabak. Wer jetzt denkt.....boaaahhh, jetzt ist aber mal gut eyhh! Der sollte sich mal Kinder anschauen. Kinder rauchen nicht, sie trinken auch kein Bier und Wein. Aber, schaut genau hin. Sie sind ganz schön lebendig. Sie lachen, weinen, streiten und haben einen total erfüllten Tag. Das hatten wir auch mal. Das haben auch die vielen Menschen, die nicht rauchen und die nicht trinken. Rauchen raubt uns eine Menge Lebenszeit. Lässt uns leiden. Wer es nicht glaubt....der sollte mal ein paar Raucher im Krankenhaus besuchen. Wer denkt....das geht mich nichts an. Mich trifft das nicht.....hat ja vielleicht sogar Recht. Die Chancen beim russischen Roulette stehen da aber besser. [b]Also: Weg mit dem Dreck! Zurück in die Kindheit. [/b] Ich bin seit einem Jahr in einem Sprachcafe ( Rauch und Alk Frei! ) aktiv. Einmal in der Woche kommen da Menschen zusammen, die gerade Deutsch lernen. Menschen aus der ganzen Welt, von 14 bis 75, aus allen sozialen Schichten. Alle haben ein gleiches Problem: Fremd in diesem Land. Ihr glaubt nicht wie viel wir lachen. Wie schön es ist sich mit Händen und Füßen zu unterhalten. Das ist Belohnung pur! Ich hatte noch nie das Gefühl von Verlust oder Craving wenn ich Zeit mit diesen Menschen verbracht habe. Das ist meine Belohnung!
20.10.2025
22:47 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 798 Montag[/b][/SIZE] [b]Gedanken zum Thema Sucht[/b] Die vermutlich stärkste Waffe gegen Sucht aller Art ist die Entdeckung der Lebensfreude. Lebensfreude ohne Drogen!. Ich war lange davon überzeugt, das ein Leben ohne Alkohol und ohne Tabak, früher auch ohne Cannabis nicht lebenswert ist. Cannabis, habe ich schon lange zu den Akten gelegt. Geblieben ist Tabak und Alkohol. Ich war davon überzeugt, es gehöre irgendwie zum Mensch sein dazu. Da gabs auch diesen Film....Disney ... Afrika ... betrunkene Elefanten und Affen. Wie lustig. Wie normal. Wenn die das brauchen, dann brauche ich das auch. Heute weiß ich, wie schädlich diese Drogen sein können und denke, es war ein großer Irrtum zu glauben es gehöre dazu. Heute suche und finde ich die schönen Dinge im Leben. Was das ist? Für jeden und jede ist es etwas Anderes. Es sollte gesucht und gefunden werden. Meist wissen wir es ganz genau, hatten aber immer etwas Angst davor. Vielleicht Theater spielen? Vielleicht alleine reisen? Vielleicht backen lernen? Es gibt viels was da schlummert. Aber da ist dann auch die Angst. Nee, ich doch nicht. Keine Zeit, schaffe ich sowieso nicht ....etc ... etc ... etc. Zum Teufel mit diesen Ängsten. Seien wir mutig und stellen uns dem aufregenden Leben. Bleiben wir solange es möglich ist gesund und gestalten wir unser Leben. Schließlich haben wir einen Rauchstopp gemacht. WoW. Das ist stark! Gehen wir einen Schritt weiter! Klingt wie Werbung für irgendein Wundermittel. Ist aber ganz einfach und ganz nah. Ein Coach hat mir mal ein wichtiges Mittel erzählt, wie er seine Klienten zur Selbsterkenntnis verhilft. Es ist einfach: Nimm drei Blatt Papier und einen Stift Auf das 1. Blatt schreibst du die Zahl 6 Auf das 2. Blatt schreibst du die Zahl 12 Auf das 3. Blatt schreibst du die Zahl 18 Schreibe auf die Blätter die Dinge die du am liebsten getan hast, als du ungefähr diese Alter hattest Lass dir Zeit und filtere nicht. Schreibe alles auf was dir einfällt. Gib dich in deine Erinnerungen. Fühle dich zurück. Schreibe es einfach auf. Aus dem, was dann auf dem Papier steht formt sich deine Zukunft. Wann beginnt die Zukunft? Auch einfach: Wenn die Gegenwart vorüber ist. Wann wird das sein? In drei Sekunden!
09.10.2025
20:00 Uhr
[quote=rauchfrei_lotse_klaus] [SIZE=2][b]Tag 784 Montag[/b][/SIZE] [b]Gedanken zur Sucht[/b] Suche .... da war die Sucht nicht weit. Sucht ist immer dann, wenn es keine Wahl gibt. [/quote] Lieber Klaus, auf Sucht, reimt sich ganz prima Flucht. Hat eine Sucht nicht immer etwas damit zu tun, dass wir auf der Flucht sind vor einem Zustand, den wir nicht wollen? Bei manchen Drogen und auch Alkohol ist das so offensichtlich. Aber auch bei anderen Süchten kommt man recht schnell darauf, dass man eigentlich auf der Flucht ist. Vor: Einsamkeit, Stille, Leere, Nervosität, Anspannung, Bedeutungslosigkeit etcpp. Der Ausweg aus der Sucht wäre dann, den oben genannten Zuständen auf andere Art und Weise zu entkommen oder aber sie schlicht und ergreifend auszuhalten in dem Wissen, dass sie meistens auch wieder vergehen. Nur so ein Gedanke. Liebe Grüße
06.10.2025
20:40 Uhr
[quote=Lutzi2] ...............Logorrhoe. ............... Lutzi [/quote] Hallo Lutzi Diese Wort klingt nicht gut. Aber ja, so heißt das wohl. Aber normalerweise sind wir eine sehr kommunikative Spezies
06.10.2025
20:06 Uhr
Was ich bei mir feststelle, ist eine Mitteilungssucht und Kommunikationssucht. Wenn weder face to face noch telefonisch gerade wer dran ist, malträtiere ich die Tasten, nicht nur hier, sondern auch anderswo. Während einer manischen Phase hatte ich mal Logorrhoe. Das ist dann die wirklich kranke Form dieser Sucht. Lutzi
06.10.2025
19:28 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 784 Montag[/b][/SIZE] [b]Gedanken zur Sucht[/b] Ab und zu geht mir ein Gedanke durch den Kopf. War ich nur nach Tabak süchtig oder ist da noch mehr? Ich frage mich dann .... was gibt es da noch? Wo hole ich eigentlich mein Dopamin ab? Wo kommen die Kicks her? Meine Berufe tun und taten da schon einiges. Aber das war nie genug. Ich war immer auf der Suche nach einem Amplifyer. Suche .... da war die Sucht nicht weit. Sucht ist immer dann, wenn es keine Wahl gibt. Wenn ich es tue. Wenn es ohne dieses oder jenes nicht geht. Es ist ja auch so einfach. Früher habe ich monstermässig gekifft. Das war in meinem Job total normal. Es gab die Rotwein - Bier - Gin Fraktion, die Kiffer und die Kokser. Tabak sowieso. Da war eigentlich alles vertreten. Alles womit sich noch die Arbeit erledigen konnte. Als ich dann mit dem Kiffen aufhörte rauchte ich weiter Tabak und stieg auf Alkohol um. Zum runterkommen. Feierabend. Genuss. Der feine Wein zum Essen. Der eine Rum aus Nicaragua, der andere Rum aus Indien. Unter 100€ die Flasche war es Dreck. Der Geheimtipp war plötzlich Gin aus dem Schwarzwald. Fast so wie bei Tarrantino. Porno und Café. Shorts auf Youtube und TikTok, Serien bei Netflix. Corona lässt grüßen. Nicht zu vergessen sind die Pistazien Croissants. Ich habe mir sehr oft die Frage gestellt, ob ich mein Leben ändern sollte, um mich von der Sucht zu befreien. Was den Alkohol angeht.....sooo schlimm war es ja gar nicht.... oder doch? Naja, da war schon immer dieser leichte Nebel im Hirn. Jeden Morgen. Aber das war ja immer so. Also völlig normal. Ich habe ein paar Tests im Internet gemacht. Da kam etwas ganz Anderes heraus. Stark risikoreicher Konsum hieß es da. Ach du Schreck. Das wars dann. Schluss damit! Zum Glück hörte ich mit dem Rauchen auf und Bier und Wein schmeckten mir nicht mehr, Rum und Gin hatte ich schon vor vielen Jahren gestoppt. Tschau Alkohol! Was für ein Gewinn! Morgens klar und frei aus dem Bett gesprungen und den Tag begrüßt? Neee, so auch wieder nicht. Aber doch anders als früher. Doch klarer. Doch irgendwie freier. Selbstbestimmter. Schwer zu beschreiben, aber auf jeden Fall ein gutes Gefühl. Trotzdem, das ist noch nicht Alles. Sehr oft habe ich das Gefühl nur von der einen Sucht zu einer anderen zu taumeln. Dann frage ich mich auch.... geht es mir hier alleine so? Hier im Forum komme ich mir wie ein Freak unter gesunden und starken Menschen vor. Naja, da ist das Rauchen, aber sonst ist alles in Ordnung. Naja, so ganz stimmt das nicht. Einige haben mir schon ihre schwierige Geschichte erzählt. Aber der Mehrheit geht es gut. Bei mir ist das definitiv nicht so. Ich bin mir da ganz sicher. Damit ist das Thema uach schon fast wieder zu Ende gedacht. Es stellt sich die große Frage, ob solche Fragen hier überhaupt gestellt werden dürfen. Und dann noch von mir. Ich bin ja Lotse hier und sollte wie ein Eisbrecher unbeirrt meine Bahnen ziehen. Komme was da wolle immer gerade aus. Das leuchtende Vorbild! Nun ist das hier mein Tagebuch, das ich als User begonnen hatte, also schreibe ich hier als User weiter. Also vergesst den Lotsen an dieser Stelle. Es ist ja auch nur ein Lebensabschnitt. Ein Jahr Entzug vom Tabak, danach geht uns das alles nichts mehr an. Alle verschwinden danach wieder in ihrem Alltag und leben ab jetzt gesund und glücklich ihr Leben. Der Tabak war eine Störung, eine Irritation . Aber stimmt das? Ist das wirklich so? Ich weiß es nicht, wie es den anderen hier geht. Für mich gilt das nicht. Noch nie habe ich mich so intensiv mit dem Thema Sucht beschäftigt. In meinem Alltag habe ich in den letzten zwei Jahren sehr viele Gespräche mit süchtigen Menschen geführt. Das hat mir eine neue Sicht auf das Thema Sucht gegeben. Ich sprach mit Alkoholikern, Koksern, Sexsüchtigen und Spielsüchtigen. Es gab sehr spannende Gespräche mit einer Nachbarin, die in ewigen Nachtschichten verzweifelte Online Gamer therapiert. Mein Fazit.... Sucht ist überall zu finden. Für heute genug Ich wünsche euch eine gute Woche
05.10.2025
09:38 Uhr
bearbeitet:
06.10.2025
19:28 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 783 Sonntag[/b][/SIZE] [b]Träume[/b] Heute war es wieder soweit. Ich hatte heute morgen einen dieser merkwürdigen Raucherträume.. An den genauen Kontext zu Beginn der Geschichte kann ich mich nicht mehr erinnern, ich war mit einer Gruppe von Leuten unterwegs und kurz bevor sich alle zerstreuten bat ich jemanden um Tabak und Zigaretten Papier. Ich drehte mir eine Zigarette und steckte sie in die Jackentasche. Ich hatte tatsächlich vor, sie später zu rauchen und dachte intensiv darüber nach, wo ich Nachschub kaufen könnte. Es war ein merkwürdiges Gefühl der Vorfreude. Ein Gefühl ohne Zweifel. Die Gewissheit es wird passieren und ich freute mich darauf. Immer wieder griffen meine Finger in die Tasche und fühlten die Zigarette darin. Irgendwann dachte ich sogar, das dieses Nichtrauchen doch Quatsch ist. Ich dachte an den Geschmack der Zigarette in meinem Mund. Es fühlte sich angenehm an. Ich war ganz ruhig entschlossen wieder mit dem Rauchen zu beginnen. Ich hatte einen Schatz in der Tasche, den mir niemand stehlen kann. Der nur mir gehört. Ein Schatz, der alle meine Probleme und Sorgen lösen wird. Der letzte Raucher Traum ist schon eine Weile her. Ehrlich, jetzt bin ich doch etwas erschrocken. Wie echt es sich anfühlte ..... Wie überzeugt meine Gedanken waren. Krass! Sehr Krass! Im wirklichen Leben finde ich den Geruch von brennenden Zigaretten eklig. Der Mundgeruch von rauchenden Menschen stößt mich ab. Im wirklichen LEben habe ich jetzt zwei Jahre gegen meine Sucht gekämpft. Damals, sagte mal jemand zu mir..... du kannst niemals aufhören. Einen Klaus ohne Kippe kann ich mir nicht vorstellen. Ich selber konnte das aber sehr gut. Ich war fest entschlossen nicht mehr.... sogar nie mehr wieder zu rauchen. Davon können mich auch solche Träume nicht abbringen.
01.10.2025
21:29 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 779 Mittwoch[/b][/SIZE] [b]Rauchen ist cool[/b] Jeder aufgeklärte Raucher sieht diese wenig erbaulichen Bilder auf den Tabak und Zigaretten Verpackungen. Krasse Sache das. Niemand hält das Anschauen dieser Bilder lange aus. Die Sprüche waren auch super. Rauchen ist tödlich! Haha, lustig. Potenz Probleme? Ich doch nicht! Nee.... wer braucht denn solche schlechten Nachrichten. Ich hatte ein schickes Zigaretten Etui, andere kleben da einfach einen Aufkleber drauf. Wieder andere üben sich im wegschauen. Ignoranz ist eine leichte Übung für uns Menschen. Wir ignorieren oft Unangenehmes. Wer nicht hinschaut dem passiert auch nix. Andere werden 91 und haben immer geraucht. Jawoll! Wer wird denn gleich in Panik geraten. Wie oft hatte ich mir eine angezündet, wenn solche Gedanken in mir hochschwappten. Da war ja immer das Gefühl, etwas läuft da unrund. Aber der Zug an der Kippe war einfach zu verführend. Schnell, gewohnt und (siehe oben) cool. Nikotin beruhigt, wenn du nervös bist, es putscht wann du müde bist, es navigiert dich, wenn du nicht mehr weißt wo es lang geht. Es gibt dir Sinn, wenn du selbigen aus den Augen verloren hast. Es macht Ringe, es dampft durch die Nase, durch den Mund. Es stinkt und duftet zugleich. Es macht träumen und betäubt die Sinne. Ein saucooles Zeugs, dieses Nikotin und dieser Tabak. Ich sehe die Alkoholiker und die Junkies in der U-Bahn. Die Alkies sitzen auch vor dem Spätie und trinken dort Bier und Wodka. Sie rauchen auch was das Zeug hält. Sie Husten auch wie verrückt. Da ist kein Genuss, da ist kein Gewinn. Das ist ein fortgeschrittenes Stadium. Das ist Sucht. Zigaretten zerknautschen dein Gesicht .... meins jedenfalls! Wenn ich in den Spiegel schaue .....setze ich meine Brille ab. Dann geht es wieder. Schlimm wird es bei Videokonferenzen. Wenn es mit Zoom stattfindet, gibt es den Beautyfilter. Da ist ja alles fein. Aber wehe es läuft mit Teams. Da funktioniert dieser Sch.... Filter nicht. Ach du lieber Himmel! 4k Auflösung und ....neee. Bloß nicht hingucken. Manno, im Fernsehen werden die stundenlang geschminkt...aber hier .... vor dem Computer, vor der Kamera .... eieieieieiei. Katastrophe. Wie das aussieht. Schrecklich. Andere in meinem Alter sehen glatt aus. Kaum Falten! Einfach garnichts. Nichtraucher eben. Als ich aufj´hörte sagten manche, das ich besser aussehe. Oh Gott.... wie habe ich als Kettenraucher ausgesehen. Ich mache tonnenweise Fotos.... von mir gibts fast keine. Ich weiß warum! Die Zigarette mein Freund! JoH! Was sagte Paul .....zig 1000ende Gifte. Jede Stunde, für 10€ am Tag. Was für ein Wahnsinn.
22.09.2025
20:27 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
21.09.2025
23:21 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 769 Sonntag[/b][/SIZE] Das war eine sehr lange Pause hier. Gab es nichts zu berichten? Es ist viel passiert. Es hatte nur immer weniger mit dem Rauchen und dem Entzug davon zu tun. Mein Leben kommt gut ohne Konsum von Tabak aus. Muss es nicht auch darum gehen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen? Das Leben geht doch seinen Gang. Ich rauche nicht mehr und habe einige Gewohnheiten in meinem Leben geändert. Habe ich wirklich dieses Thema endgültig beendet? Sind jetzt alle Sucht Probleme Vergangenheit? Manchmal taucht die Frage auf, was mache ich eigentlich an Stelle des Rauchens? Da ich auch gleichzeitig den Konsum von Alkohol auf Null gesetzt habe ....wo kommt jetzt das Dopamin her? Ist das gut so? Wollte ich das so haben? Ist mein Leben nun besser? Auf jeden Fall ist es anders. Ich fühle mich besser und innerlich runder. Es ist schwer zu beschreiben. Wenn ich die Nachbarn am Späti sehe, wie sie ihr Bier trinken und viele Zigaretten rauchen denke ich das ich so nicht sein will. War ich aber jemals so? Ich denke nicht. Aber, warum habe ich früher jeden Abend zwei oder drei Bier getrunken und jeden Tag 30 Zigaretten geraucht? Was fehlt mir, das ich überhaupt darüber nachdenke? Ein befreundeter Psychologe sagte mal, wenn du über deinen Drogenkonsum nachdenkst hast du mit Sicherheit ein Drogenproblem. Was ist denn nun schon wieder los? Ich habe doch alles an den Nagel gehängt. Kann ich denn nicht an etwas Anderes denken? Tabak rauchen ist eine chronische Suchterkrankung. Ja Ja, ich weiß. Na fein, dann muss ich eben aufpassen. Vor kurzem hatte ich ein Buch von Dr. Rückert gelesen. Er schrieb, das die Menschheit wohl niemals drogenfrei leben wird. Er fand das auch nicht weiter dramatisch. Aber in einem großen Teil seines Buches warnte er eindringlich davor zu rauchen und Alkohol zu trinken. Er sagte, das ausgerechnet diese Drogen unser Leben extrem verkürzen und uns in die Versklavung der Sucht führen. Seine Alternativen: Psilo, LSD und MDMA. Alles Drogen, die nicht süchtig machen und unsern Körper nicht wirklich schinden. Ach, Cannabis fand er auch ok. Freunde von mir probierten neulich zum ersten Mal Haschisch aus. Sie buken Kekse und experimentierten damit. Zwei Effekte traten ein. Sie lachten lange albern herum und hatten wilden Sex. Also eine insgesamt gute Erfahrung, die nach einer Zigarette oder einem Bier eher nicht passiert. Dieser Rückert ist mir sympathisch. Er gilt als Experte in Sagen Drogen. Heute werde ich ganz einfach schlafen gehen. Seit dem ich nicht mehr rauche schlafe ich bewusster. Nicht besser, aber anders. Ich genieße es oft zu schlafen. Auch am Nachmittag, nach der Arbeit schlafe ich manchmal. So, jetzt aber..... Gute Nacht Und liebe Grüße Klaus
14.08.2025
09:07 Uhr
Guten Morgen Klaus, vor 2 Jahren hast du angefangen aufzuhören, mit Stink und Stank.? Ob es nun Gestern war oder Heute ist, ist beim Rauchfrei-Geburtstag [SIZE=3]:birthballoon: [/SIZE] nicht von allzu großer Bedeutung. Ich gratuliere dir, denn ich kann mitreden, wenn es um die Unzulänglichkeiten bei solch einem Vorhaben geht. Dein Unermüdlicher Einsatz hier, ist für alle Bewohner von Forumshausen erfrischend und eine große Hilfe. Ich wünsche dir noch schöne, entspannte Urlaubstage. Ich bin neugierig, wie es weitergeht auf deiner ungewöhnlichen Reise. Liebe Grüße sendet dir Herta
14.08.2025
06:40 Uhr
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