07.10.2018 23:02

Endlich rauchfrei

9
9Beiträge
07.10.2018
23:02 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
04.10.2018
15:50 Uhr
bearbeitet:
04.10.2018
15:51 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
04.10.2018
08:59 Uhr
Hi Andrea, Vielen Dank für dein Zureden. Es geht bei mir nach anfänglichen Schwierigkeiten eigentlich alles leichter. Ich komme morgens besser aus dem Bett, bin weniger reizbar, rieche und schmecke besser. Soweit ist im wesentlichen alles besser geworden und nüchtern betrachten, gibt es keinen Grund wieder anzufangen. Ja ich war bisher ganz zuversichtlich! Eigentlich will ich das auch noch sein, aber seit gestern ist es leider alles andere als einfach. Bin bei einem Bier mit Freunden rückfällig geworden. Seitdem habe ich regelrechten Krieg im Kopf. Ich habe es bis jetzt durch gehalten, aber ewig kann ich das nicht. Ich habe im Moment leider beruflich und privat viel um die Ohren und da kann ich sowas auch garnicht gebrauchen. Was kann man jetzt am besten machen um das zu durchstehen? Irgendwelche Tipps? Vielleicht Nikotinkaugummis oder sowas? LG
02.10.2018
10:57 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.10.2018
15:33 Uhr
bearbeitet:
01.10.2018
15:34 Uhr
[quote="Pearle67"] [b]Willkommen eigentlich nicht Volker, ich bin eigentlich nicht Pearle[/b] und habe genauso unsicher aber zuversichtlich angefangen wie du. Natürlich gibt es immer kleinere oder größere Reibereien mit der Sucht, aber am Ende ist es auszuhalten. Und du hast einen ganz wunderbaren Grund: Deinen kleinen Sohn, dem du natürlich Vorbild und Ansporn sein willst. Aber das doch wohl nicht mit der Kippe im Mundwinkel? Ich gratuliere dir zu deiner Entscheidung und zu bereits 9 Tagen Rauchfreiheit. Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg und belohne dich. Mach etwas anderes wo du vorher eine Zigarette geraucht hast. Ganz so wie michello das beschrieben hat. Dann steht einem dauerhaften Erfolg nichts im Wege. Aber immer :penguin: Ein Schritt nach dem anderen. [b]Liebe Grüße Heike[/b] [/quote] Prust...wieher.....siehe fett formatierte Stellen am Anfang und Ende...
01.10.2018
14:10 Uhr
Hi, Vielen Dank für das Zureden und dass ihr mir eure Geschichten erzählt. So ein Entzug scheint ja schon etwas relativ individuelles zu sein und jeder muss wohl seinen Weg dadurch finden. Viele Symptome und Probleme sind vielleicht die gleichen, aber wie man damit umgeht, hängt wahrscheinlich vom jeweiligen Charakter und seiner Geschichte mit der Zigarette, ab. Ich persönlich habe seit ca. 17 Jahren geraucht. Zuletzt waren es ca. 20 Zigaretten am Tag geraucht. Die Situationen waren so unterschiedlich wie nur möglich! Ehrlich gesagt war meiner Psyche alles Recht um die nächste Zigarettenpause zu rechtfertigen. :) Egal ob Stress, schlechtes Wetter, Entspannung oder Erfolg. Die Reaktion war stets erstmal ne Kippe zu rauchen. Egal wie lange ich geraucht habe, so habe ich mich nie richtig dabei gefühlt. Sprich, die Zigarette nie als etwas normales angesehen. Seit ein paar Jahren bin ich auch Vater und mittlerweile fragt auch der Kleine nach dem Rauchen und will auch sowas machen wie der Papa. Das hat mich fertig gemacht! Es kamen immer mehr Sachen zusammen und ich hatte immer mehr das Gefühl das Rauchen immer öfter verteidigen zu müssen. Bis ich mich vor ein paar Tagen gefragt habe, warum ich das eigentlich tue. Und da ist mir klar geworden, dass das lediglich der Suchti in mir war und ich auch mal ohne die Kippen leben konnte. Und so kam dann der Entschluss. Ich bin zuversichtlich, dass es klappt und freue mich schon auf einen neuen Lebensabschnitt ohne Rauch! Dieses Forum macht einen super Eindruck und ich bin mir sicher dass die Gespräche mit euch viel Unterstützung bieten. Danke dafür! LG, Mario P.S.: Ich heisse eigentlich nicht Volker, fand aber den Namen ganz lustig! :)
01.10.2018
12:09 Uhr
Hallo Volker, da bist Du ja hier im Forum richtig gelandet. Auch ich hab einen kalten Entzug hinter mir, gerade mal einen Monat ist das her. Der körperliche Entzug ist in der Tat natürlich individuell terminiert und andauernd...bei mir gings auch flott und bis auf Schlafstörungen und anfängliches starkes Schwitzen hab ich wenig Probleme damit gehabt. Ich hatte keine besondere Motivation dazu, weder aus mir selbst noch von außen....ok, Gedanken an die Gesundheit im Alter haben schon eine Rolle gespielt, haben mich aber nicht belästigt...und bisher und aktuell hab oder hatte ich keine Bronchitis odér CopD oder sowas. Ich muss dazu sagen, dass ich nach 40 Jahren und ca. 20 Selbstgedrehten am Tag den ersten Versuch gestartet habe...von dem ich aber derzeit der Meinung bin, dass es auch der letzte sein wird. Für mich, und das notiere ich für Dich zur Kenntnisnahme ( die Liebe Mitleserschaft des Forums hat das Folgende schon etliche Male angelegentlich meiner Einlassungen lesen müssen....oder dürfen) war Folgendes wichtig: Das größere Päckchen ist der psychische Aspekt des Nichtmehrraucherdaseins: Es galt, die vielen täglichen Gelegenheiten, zu denen ich geraucht habe, von der"Tätigkeit" des Rauchens zu entkoppeln. Ich war absolut kein Stressraucher, sondern reiner Genussraucher....ich habe gerne geraucht und es hat mir super geschmeckt ( Tabak aus Holland). Means in fact: Zigarette Morgens nach dem Aufstehen, zum Kaffee, nach'm Kaffee, in der Pause, vor dem Musizieren, während des Musizierens, zum Nachmittagskaffee, beim Lesen, beim Notenraushören, vor dem zu Bettgehen...nicht abgeschlossene Liste. Mir fiel auf, welches Zeitfenster ich dem Rauchen 40 Jahre gewidmet habe....wieviel Zeit ich damit totgeschlagen habe, die ich wesentlich sinnvoller hätte verwenden können. Also musste ich mich noch stringenter beschäftigen als sowieso gewöhnt, um keine gefühlte Langeweile aufkommen zu lassen.....ich glaube gefühlte Langeweile ist für Raucher ganz schrecklich, weil man sich sofort beschäftigen kann...also mit dém Rauchen....Schluss damit! Hierzu hatte ich Gottseidank reichlich Gelegenheit, hab einen Gemüsegarten, Katzen, mache Musik usw....hat also gut geklappt und jetzt nach einem Monat macht es keine Probleme mehr...und ich kann auch schon öfter bei einem Kaffee sitzen ohne produktiv zu sein und das Gefühl zu haben, rauchen zu müssen. Ein geiles Gefühl, det kannik Dir flüstern....es ist ganz ähnlich wie früher nach einer Zigarette. Ich will nicht von einer großen Lebenskrise sprechen, aber es gab über Sommer ein paar Entwicklungen, die nicht ganz so einfach zu parieren waren und es teilweise auch noch sind. Inwieweit mein Entzug hierdurch leichter wurde, weil er quasi überdeckt wurde, kann ich nicht beurteilen... ....aber Die Beschäftigung mit dem Forum und seinen Angehörigen und die nette unaufdringliche Betreuung durch die Rauchfreilotsen haben mir womöglich diesen smoothen Entzug ermöglicht...das fühle ich irgendwie nach. Daher empfehle ich Dir, Dich hier sattsam umzusehen und zu belesen, Du wirst hier sehr liebe und emphatische Menschen kennenlernen, die alle gemeinsam ein schönes Ziel haben: endlich frei zu sein und gesünder zu leben! Ich wünsche Dir einen guten Start hier im Forum....and keep on the good work! Ich grüße Dich herzlich, Michello
01.10.2018
11:54 Uhr
bearbeitet:
01.10.2018
11:56 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.10.2018
10:35 Uhr
Hallo liebe Community, Ich bin neu hier, aber Nichtraucher zu werden ist mir sehr geläufig. Das waren bestimmt schon 50 Mal die ich aufgehört und wieder angefangen habe. Mal war es nur ein Tag, mal eine Woche usw. Ich bin also auch ein gebranntes Kind und es ist nicht mein erstes Mal... Naja, jetzt ist es schon eine Woche her und eigentlich geht es mir ganz gut. Die anfänglichen körperlichen Symptome des kalten Entzugs sind vorüber und jetzt heisst es wohl durch ziehen und nicht schwach werden! Was habt ihr so für Tipps bzw. wie habt ihr es so lange durch gehalten? Habt ihr es durch Essen oder Sport ersetzt? Hat euch ein Hobby vielleicht als Ersatz gedient? LG, VR
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