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06.05.2022 00:34

Erster Rauchstopp zu einfach gewesen?

2
2Beiträge
29.12.2013
13:20 Uhr
Hallo Signe, du hast recht, mein Text ist sehr wirr. Aber das musste er wohl auch sein, denn meine Gedanken waren es zu dem Zeitpunkt auch. Habe noch viel hier im Forum gelesen. Vor allem die Geschichte von Thomas hat mich sehr beeindruckt und ich habe jetzt die feste Entscheidung getroffen ganz aufzuhören (ohne Hintertür) und nun geht's mir auch viel besser damit. Ihr habt echt ein beeindruckendes Forum aufgebaut. Liebe Grüße
29.12.2013
03:37 Uhr
Hallo liebe Community, ich habe mich jetzt schon ein wenig durch dieses Forum gegraben, und bin dabei auf ein paar verwunderliche, schöne und auch traurige Geschichten gestoßen. Allerdings halte ich es für sinnvoll, mich erst einmal selbst vorzustellen. Ich bin 23 Jahre alt, männlich, gerade im Studium (steht vielleicht ein wechsel an) und rauche seit 5 Jahren. Zu meinen schlimmsten Zeiten, habe ich ca. 25 am Tag geraucht im letzten Jahr ca. 15 am Tag. Rauche jetzt seit 10 Tagen nicht mehr. Nun zu meinem etwas komischen, vielleicht auch unpassenden (ich hoffe man verzeiht es mir) Titel des Themas. Ich hatte in diesem Jahr das Problem, dass bei mir ein angeborener Herzfehler festgestellt wurde, der Herzrasen bei falscher Bewegung ( ruckartiges Bücken usw.) ausgelöst wird. An sich nichts schlimmes, sollte mit einer Verödung der "falschen" Nervenleitung erledigt sein. OP war am 19.12 also auch der Tag an dem ich aufgehört hatte. Bis zu dieser Op also ca 3 Monate lang, wurde ich von Panik Attacken bis hin zur Todesangst heimgesucht. War ich wohl selbst dran Schuld hab zu viel im Internet darüber gelesen ;-) Nun war der Tag der Op da, und die OP ging schief. Der Nerv konnte nicht ausgelöst werden und wurde nicht verödet. Wurde sogar während der OP aufgeweckt, damit die Schlafnarkose die Wirkung der Medikamente nicht unterdrückt. Die Schmerzen die ich dabei hatte sollen die selben sein wie die bei einem Herzinfarkt sein meinte die Ärztin danach. So jetzt Fragen sich viele, was diese kleine Geschichte mit meinem Rauchstopp und dem Titel zu tun hat. In den ersten 5 Tagen wollte ich keine Rauchen weil mir zu schwindelig von der OP war und ich sehr sehr abgeschreckt von diesen Schmerzen war. Nun da es jetzt 10 Tage her ist, habe ich die Gedanken: "Warum habe ich nochmal aufgehört zu rauchen? War doch nur weil's mir schlecht ging!" Rauche im Moment eigentlich nur nicht, da ich es schade fände, wenn ich es auf dem Silbertablett serviert bekomme aufzuhören, und es dann nicht nutze. Und vielleicht weil mein Vater im Bereich Sucht/Prävention tätig ist und ich ihn nicht enttäuschen will. War der Anfang einfach zu leicht? Ich mein ich habe nicht einmal gesagt:" Hey ich hör jetzt auf! Ich hatte keinen beständigen Grund. Klar will ich aufhören, aber dann kommt diese andere Stimme die mir sagt, wenn du mit 31 Jahren aufhörst haste eh die gleiche Lebenserwartung wie ein Nichtraucher! Wieso sein Leben bis dahin nicht genießen :bang: Zudem kommt das Problem noch, dass meine Freundin raucht. Zwar sehr wenig seit ich aufgehört habe, aber es bringt mich halt immer dazu, an das Rauchen zu denken. Sie selbst will noch nicht aufhören und ich meine, dass das ihre Sache ist und mich nichts angeht. Ist ihr einfach ihr Ding. So das war es erstmal, vielleicht geht aus diesem Beitrag nicht eindeutig hervor was ich eigentlich will. Ich denke ich bräuchte Hilfe dabei einen guten Grund zu finden jetzt und nicht in 8 Jahren aufzuhören. Zudem hat es mir geholfen es einfach mal von der Seele zu schreiben. Wünsche euch allen einen guten Start ins kommende Jahr. Liebe Grüße Mixtape
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