28.04.2022 03:28

Ich auch...

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11Beiträge
12.02.2017
16:07 Uhr
Nun habe ich schon über 3 Wochen geschafft und heute: das heulende Elend. Kann eigentlich gar nicht mal sagen, dass ich großen Schmacht habe, fühle mich nur unendlich traurig und verloren. Früher hätte ich in so einer Weltuntergangsstimmung eine nach der anderen geraucht, aber das würde ja alles noch schlimmer machen... Ach furchtbares Selbstmitleid am Sonntag, gut, dass ich morgen wieder arbeiten darf:lol: Ich hab übrigens den kleinen Verdacht, dass mich Passivrauchen wieder ein bisschen "druffgeschickt" hat. Kann das sein? War vorgestern stundenlang in verrauchten Bars, bin standhaft geblieben, hab ungefähr doppelt so schnell und viel getrunken wie sonst (gar keine gute Idee) und jetzt dieser erbämliche Zustand. Dabei war ich so stolz und glücklich, dass ich auch ohne Rauchen feiern kann. Naja, war vielleicht noch ein bisschen zu früh, gehe jetzt lieber wieder auf den sicheren (leider langweiligen) Wegen. Bei irgendjemand hab ich auch gelesen, dass es wohl eine 3 Wochen Krise gibt. Omannomannomann, Krise folgt auf Krise. Fühl mich auch so trotzig und will die intelligenten, sinnvollen Tipps meines Verstandes (Sport machen, ablenken, telefonieren, Schuhe putzen oder so) auf keinen Fall annehmen sondern einfach nur auf dem Sofa liegen und GAR NICHTS Sinnvolles tun. Ein bisschen weinen und Serein gucken und hoffen, dass es morgen besser ist. Denn morgen wird es besser, ganz bestimmt. :penguin:
26.01.2017
05:25 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
23.01.2017
16:53 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
23.01.2017
16:08 Uhr
Hallo liebe alle, mal wieder eine Frage: Hier ist ganz oft von 'Suchtattacken' die Rede. Die werden bei mir langsam weniger. Was bleibt ist so ein Dauergefühl von Leere, das situationsunabhängig einfach immer da ist. Ist das Psycho? Bleibt das so? Finde ich nämlich gar nicht mal so schön....
23.01.2017
15:51 Uhr
Hi Stelli, Die Sucht bringt einen dazu auszublenden was alles schlecht daran ist. Frag mal einen Alki, Die wachen morgens mit extremen Kopfschmerzen und Kotzerei auf und trotzdem reden sie sich den Alk schön. genau wie wir kaum ohne außer puste zu kommen die Treppe hoch keuchen und abends mit Pfeifenden Atemgeräuschen einschlafen und uns die Such trotzdem sagt: "Ist doch alles supi, los noch eine" und danach eine runde Bröckchen husten. Wenn ich so richtig Schmacht habe erzähle ich mir woran ich sicherlich sterben werde wenn ich den Scheiß nicht aus dem Leib lasse ... meistens durch ersticken am ende. So grausam es sich anhört, es hilft. Wir schaffen das!!! :smileumarmung:
21.01.2017
10:22 Uhr
Ich danke euch, liebe MitstreiterInnen! Ihr habt Recht, es sind tatsächlich Wellenbewegungen. Gestern bin ich dann zum Friseur gegangen und hatte ein richtiges Glücksgefühl, weil ich tatsächlich 5 Minuten nicht an Zigaretten gedacht habe. Yeah. Es :fireworks:gibt Hoffnung
20.01.2017
18:06 Uhr
Hallöchen, Astrid! Noch jemand mit Schmachter heute... aber ich bin bisher stark geblieben. Ich hoffe, Du auch! Mir hilft die ganze Zeit meine eigene Faulheit: Ich habe keine Lust, mir Kippen besorgen zu gehen. Und ich erinnere mich an alles, was ohne Zigaretten viel besser ist: Frische Luft überall, kein Überlegen, wann und wo man rauchen darf, besseres Atmen (ohne Pfeifen), mein Blutdruck ist leicht gesunken. Denke einfach an alles, was ohne Rauchen schöner ist! Die "Trennungsangst", von der Du schreibst, habe ich vor dem Rauchstopp auch empfunden. Die ist aber ziemlich unnötig. Nicht mehr zu rauchen ebnet Dir den Weg in eine ganz neue Freiheit. Bleibe auch Du stark!8) Liebe Grüße, Steffi
20.01.2017
16:53 Uhr
bearbeitet:
20.01.2017
16:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
20.01.2017
16:24 Uhr
Bedeutet die Tatsache, dass ich ständig denke, Rauchen sei das Beste, dass ich nicht motiviert genug bin oder ist das der Entzug gepaart mit Trennungsangst? Frage ich mal an die Profis. Ist das normal? Wann geht das weg? Oder kann ichs gleich lassen. Bin ganz schön down:cry:
20.01.2017
09:26 Uhr
Hallo Steff, man klasse du hast schon 40 Std... :balloons2::balloons2: und genau so machst du das weiter, wir tun das was wir können. Schritt um Schritt, ohne Stress... :wink::wink: Achil
20.01.2017
09:20 Uhr
Tatsächlich schon über 40 Stunden geschafft! Gestern nach der Hypnose hatte ich ne schlimme Krise, aber der Tipp der Therapeutin (drüber schlafen) hat geholfen. Da hat sich noch was zurecht geruckelt. Zur Hypnose kann ich bislang nur sagen, dass ich es mehr als Therapie denn als Hypnose empfunden hab, aber mal abwarten. Ich gehe sicher nochmal hin, wenn die körperlichen Symptome besser sind. Aber ganz sicher führt sie nicht dazu, dass man sich vor Zigaretten ekelt oder so. Wär ja auch zu schön:| Ich mach jetzt stur weiter mit allem, was ich so kann, hab und weiß....und wenn gar nix mehr geht, leg ich mich ins Bett und schlaf, das geht erstaunlicherweise sehr gut. Auf in die nächsten 24 Stunden. Venceremos Astrid
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