Und dieses Mal wirklich, was mir nicht schwer gefallen ist oder schwer fällt. Ich bin immer wieder durch Langeweile bzw Stresssituationen hineingerutscht in diese blöde Sucht. Und habe dann auf Grund gewisser Umstände wieder aufgehört für ein paar Wochen/Monate und dann wieder angefangen. Weil mein Körper oder besser mein Gehirn meinte, jetzt könntest du aber wieder anfangen, weil die Lunge hat sicher nicht danach gefragt, die war eher erleichtert, dass ich nicht mehr geraucht habe. :D
Dann kam jedes Mal mit dem Aufhören, der Entzug, ich war aggressiv, leicht reizbar, Atemnot, hatte diesen ekligen braunen Schleim abgehustet (jetzt übrigens auch wieder, Lungenröntgen ist unauffällig, da ist alles ok). Aber dieses Mal dacht ich mir, will ich das wirklich nochmal alles durchmachen? Dann lieber endgültig aufhören und noch retten was zu retten ist mit 39.
Was ich jedem sagen will, der mit dem Aufhören kämpft, ihr schafft das, jeder von euch. Ihr erspart euch eine Menge Leid und Qualen unter Umständen... ein Bekannter von mir hat Lungenkrebs und wird es nicht schaffen unter Umständen. Auch diesen Verfall mitanzusehen, macht mich traurig,nachdenklich und wütend. Wütend deswegen, weil man sich von so einem Glimmstengel, so abhängig machen kann, der dann unter Umständen noch dein ganzes Leben zerstört und wofür .... ? Für nix und wieder nix ... :cry: