09.08.2025 15:19

Klickers zu Hause.

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92Beiträge
30.01.2026
17:11 Uhr
Lieber Klicker,[SIZE=2]?[/SIZE] bist du bereits auf dem Weg in ein hoffentlich schönes, entspanntes Wochenende? Oder mußt du noch tausend Dinge erledigen, die du -bei etwas Überlegung- sowieso nicht schaffen kannst. Wenn die To-Do-Liste zu lange ist, dann steigert sie nicht die Produktivität, sondern das Gegenteil geschieht... sie macht Stress. :oops: Tatsächlich war ich auch berufstätig...man mag es eventuell nicht glauben[SIZE=2] ?[/SIZE]...ich hatte mir Arbeit mit nach Hause genommen...nein, nicht Homeoffice, das gab es meines Wissens zu dieser Zeit noch nicht. Ich habe Arbeit mit nach Hause genommen, weil ich das Pensum nicht schaffen konnte. Immer wenn ich die mir gestellten Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt habe, kam der Chef und sagte Frau....Sie haben das so gut gemacht, da können sie ja diesen Bereich noch mit übernehmen. Heute weiß ich, ich hätte weniger perfekt sein sollen. Nachdem ich aber zu den Menschen gehöre, die (fast) alles tun, damit sie gelobt und geliebt werden, ging ich über meine Grenzen hinaus. Warum ich dir das erzähle[SIZE=2] ?[/SIZE] mich lässt das Gefühl nicht los, dass für dich auch immer die anderen an 1. Stelle stehen. Ich lass dir mal einen schönen Blumenstrauß[SIZE=2] ?[/SIZE] hier! Nur für dich, zu deinen 30 Tagen Rauchfreiheit. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Wie, das weißt du selbst am Besten. Fühle dich umarmt und herzlich gegrüßt[SIZE=2] ?[/SIZE]
30.01.2026
14:04 Uhr
Hallo lieber Klicker, hm.... Alles ok bei dir? ich vermisse dich auch im Januar Zug.... Es ist so still um dich geworden. Ich hoffe sehr, es hat mit viel Gutem oder generell mit einem ViEL zu tun, und nicht mit schlechten Dingen oder einem Ausrutscher/Rückfall. *Daumendrück* Ich freue mich irgendwann wieder von dir zu lesen und verbleibe mit vielen lieben Grüßen Deine Honigelfe
28.01.2026
20:20 Uhr
Lieber Klicker, kommst du morgen und Sonntag oder Montag? Wir feiern! Wir feiern, tanzen schon seit Tagen. Wo bist du? Wie gehts dir? Was liest du? Was kochst du? Vermisse dich. NoFu
20.01.2026
13:48 Uhr
bearbeitet:
20.01.2026
13:50 Uhr
Lieber Klicker, vielen Dank für die lieben Zeilen in meinem Zauberwald, der dringend einmal wieder belebt werden mußte. Ich gratuliere dir von ganzem Herzen zu 20 Tagen rauchfrei und freue mich über deine kāmpferische Ansage. Was spricht denn aus deiner Sicht dagegen, Achim im Smokeland abzuliefern? Ich weiß sehr wohl, das ist Vergangenheit, aber gerade diese fantasievolle Abspaltung meiner Sucht von meiner jetzigen Rauchfreiheit war immer ein wesentlicher Teil meiner Heilung und meines Erfolges. Natürlich ist es jetzt bestimmt anders, aber du kannst sicher sein, die erneute Auseinandersetzung zwischen dir und Achim wird dir nicht erspart bleiben. Vielleicht ist es ein Trost, dass auch ich immer wieder in die ehemalige Sucht hineingehen und sie zum ruhig bleiben ermuntern muß. Mein lieber Freund und Wegbegleiter, es war eine wirklich schöne und wichtige Zeit für mich damals. Und ich wünsche dir jetzt all die Kraft und den Mut das noch einmal durchzustehen. Vermutlich dieses Mal ganz neu. Ganz liebe Grüße immer Heike
14.01.2026
13:26 Uhr
Hi lieber Klicker, So. Und nun nehme ich mir mal die Zeit um dir zu antworten und dich in deinem Wohnzimmer zu besuchen. Bitte entschuldige, dass es erst jetzt ist... :oops: Herzlichen Glückwunsch zu [b]2 Wochen rauchfrei[/b]!!!!!! Das ist wunderbar! Und ich freue mich, dass es jetzt relativ leicht bei dir ist. Du hast "nur" ca 10 Zigaretten geraucht? Wow! Respekt! Bei mir war es mindestens die doppelte Menge täglich :oops: aber... Ich bin immer noch froh darüber, dass ich davon weg bin. Zumindest bis heute und das ist gut so. Den Namen habe ich mir selbst ausgesucht/ausgedacht. Ich wollte irgendetwas magisches/liebliches/feines. Honig und Elfe verbinde ich damit und so kam es dann. :P Dein Satz war für mich sehr hilfreich: Kopf und Geist müssen auch mitarbeiten. Wohl wahr. Nicht nur der Körper. Das merke ich auch zunehmend. Traurig bin ich über die viele Selbstzerstörung die ich mir durch die Zigaretten selbst zugemutet habe und über die vielen Rückfälle die ich hatte. Aber an die möchte ich jetzt nicht denken. Es ist Vergangenheit. JETZT bin ich rauchfrei. Angst habe ich etwas vor der Zukunft. Ich hoffe sehr, dass ich keine Folgeerkrankungen davon trage. Aber.... Auch daran will ich jetzt nicht denken. Sonst werde ich frustriert und traurig. Es liegt in der Zukunft... Die ich nicht kenne. Ich bin im JETZT und JETZT mache ich alles richtig. Zumindest was den Zigarettenverzicht betrifft. :riesengrinser: Viele herzliche Grüße und ich wünsche dir alles Gute für heute und [b]heute rauchen wir nicht![/b] ist schon fast nachmittags. Da lohnt es sich eh nicht mehr. Deine Honigelfe
12.01.2026
15:15 Uhr
bearbeitet:
12.01.2026
15:19 Uhr
Mein lieber Klicker, es ist so schön, wieder von dir zu lesen. Kampfeslustig ist momentan eine wahrlich gute Eigenschaft. Was, du hast ja kaum mehr Ziggis geraucht!? Wahnsinn. Schon irre, dass dennoch der Abschied derartig zehrt. Herzlich gelacht hab ich, als du erzählt hast, dass du das Ausstiegsdatum nicht verändern konntest - und dann einfach dran geblieben bist. ? Das wäre auch so typisch FuriaNova gewesen. Bei mir war es vor fast einem Jahr auch eher ein Zufallsprodukt, wieder aufzuhören. Sind nicht die schlechtesten, diese Zufallsdinger. Kochst du heute etwas Feines? Was? Ich überlege noch. Wahrscheinlich gibt es Nudeln und MöhrchenZucchinigemüse. Ich drück dich. ❤️
10.01.2026
09:44 Uhr
Mein liebes Rauchfreitagebuch, ich beobachte, dass ich seit meinem Rauchausstieg wieder kampfeslustiger geworden bin. Wo ich zuvor manchesmal um des lieben Friedens Willen einen Bogen drum herum gemacht habe oder einfach benebelt war, gibt es jetzt deutliche Ansagen von mir - wer mir blöd kommt, der erhält eine faire Reaktion mit der Chance zur Reflektion. Überhaupt sind meine Antennen feiner justiert: Ich erkenne klarer, wer und was mir nicht gut tut. Dabei spüre ich nach, ob es sich richtig anfühlt, spüre nach, ob das eben gesagte oder getane vielleicht unfair war oder ein Produkt meines Genervtseins ob des Nikotinentzugs. Und wenn es sich okay anfühlt, dann ist es auch gut - ohne Groll, ohne Nachgeschmack. Gestern Abend hat es ordentlich gezerrt an mir. Mit all den bekannten Versprechungen versuchte der süchtige Anteil in mir (ich nenne ihn Achim), mich von den Vorzügen zu überzeugen, dass es jetzt ganz besonders toll sei, eine zu rauchen. Jetzt, wo ich das so schreibe muss ich lächeln, gestern war ich nur genervt. Wie gut, dass ich noch einiges zu tun gehabt habe, mit dem ich mich ablenken konnte. Ich überlege die ganze Zeit schon, ob ich Achim einfach wieder ins Smokeland bringe. Da kann er sich austoben. Irgendetwas hindert mich daran, ich weiss noch nicht was es ist. Gefühlt würde ich aber sagen, dass er schon einmal seinen Rucksack packen kann... Ich bin gespannt, wie der Tag so läuft heute. Es ist spannend, zeitweise herausfordernd. Alles Liebe, Klicker. Jetzt hole ich erst einmal Holz rein, mache den Kamin an, kredenze meiner Liebsten einen Hustentee und dann wird der Haushalt gemacht... alles ganz gemütlich, kein Stress aber immer zu tun - zur Ablenkung und eben, weil es ja eh getan werden muss...
08.01.2026
14:51 Uhr
[quote=Klicker | 04.01.2026 17:23] Ja, ich bin auch ein kleines bisschen stolz auf mich. Völlig ungeplant eigentlich. Am 30.12.25 wollte ich eigentlich meinen Rauchfreizähler noch etwas nach vorne schieben - so [/quote] Lieber Klicker, ? Deine Zeilen, zum unerwarteten Ausstieg von Qualm und Rauch, lesen sich ausgesprochen gut, ja fast schon lustig.[SIZE=2] ?[/SIZE] Manchmal gibt's ganz banale Dinge im Leben, die uns ein Schnippchen schlagen. Dass diese, sagen wir mal "vorsintflutliche Technick" hier, auch mal sein Gutes hat, müssen wir unbedingt festhalten.[SIZE=2] ???[/SIZE] In der Vergangenheit hätten wir eine Party gefeiert, heute wäre hier höchstens ein Date zu Zweit möglich [SIZE=2]??[/SIZE] Wir hätten die "Pipeline" im "Treffpunkt für alle" gespült, damit alle ausreichend zu Trinken haben.? Was sagt denn eigentlich dein "Quälgeist Achim" zu der ganzen Sache? Er muss ja dermaßen überrumpelt sein, dass er erstmal im Smokeland Obdach suchen wird.[SIZE=2] ?[/SIZE] Jedenfalls bleibt nichts wie es war. Dein Ausstieg wird ein anderer sein. Aber denk daran, diese Seite ist, trotz der Unzulänglichkeiten ein große Hilfe, wenn es heißt [b][i]"Nie wieder einen einzigen Zug "[/b][/i] Und wenn es verdammt schwer sein wird, erinnere dich daran, warum rauchen keine Option ist. [SIZE=4]:tanzendepinguin:heart:[/SIZE] Liebe Grüße sendet dir Herta
07.01.2026
00:24 Uhr
[i]Die Jahre lehren uns vieles, wovon die Tage nichts wissen. [/i] Zitat von Ralph Waldo Emerson Mein lieber Freund, dann setzte ich mich mal in den grossen Sessel vorm Kamin und wir erzählen uns alte Geschichten, wie es alte Männer eben tun. Manchmal kokettiere ich mit meinem Alter, aber realistisch gesehen habe ich mehr Zeit dieses Lebens hinter mir als vor mir. Ich bemerke Veränderungen, die ich aus den Erzählungen meiner Eltern kenne und denke 'ach so, das hatten sie gemeint'. Nun brauche ich all mein Schönreden um daran immer etwas positives zu finden. Was du von meinem Stolpern damals erzählt hast, kann ich vielleicht etwas ausführen. Es war so um meinen 400sten rauchfreien Tag ( etwas drüber muss es gewesen, denn bei 400 Tagen eröffnete ich, sehr zuversichtlich, mein Wohnzimmer mit einem Titel von Rio Reiser: "es ist vorbei, bye, bye Junimond") zu diesem Zeitpunkt war meine Auslastung mit Haus, Garten, Hund, Beruf und Eltern schon gut am Limit, als mein Mann schwer erkrankte und auf unabsehbare Zeit komplett ausfiel. Meine Sorge, meine Ängste meine Belastung verdoppelte sich schlagartig und es erschien mir alles über meine Kraft zu gehen. Meine Sucht zupfte mich am Hemdsärmel und bot mir unsere Hilfe an, nicht arglistig oder mit der Absicht mir schaden zu wollen, sondern mit dem Wunsch nach einem Ausweg. Wenn das Leben von allen Seiten an Dir zerrt, kommt der fatale Gedanke "ist doch eh schon egal" und man möchte es sich an einer Stelle erlauben nicht stark zu sein. Und als ich diese erste Zigarette nach über 400 Tagen rauchte, war es als ob es diese Tage nicht gegeben hätte, so vertraut war mir das Rauchen, so sehr ICH. Aber schon bald merkte ich, das mich das Rauchen in dem Egalgefühl immer mehr bestätigte und das war etwas, was ich nicht zulassen wollte. Diesen Rückfall, von einer Woche, habe ich nicht in meinem Tageszähler ausgedrückt, das hätte mich damals zusätzlich demotiviert. Und heute spielt es keine Rolle mehr ob da 7 Tage mehr oder weniger stehen, oder auch 400 weniger wenn ich genullt hätte. Mit dem Tageszähler sollte jeder machen, was ihn oder sie motiviert. Ich glaube, dass mich dieser Ausrutscher oder Rückfall dazu gebracht hat, zu verstehen, dass mich die Sucht nie verlassen wird, weil ich sie erfahren habe. Für mich bleibt der rosa Panther als Visualisierung ein fester Bestandteil meiner Persönlichkeit. Ich bin eben kein Nichtraucher sondern ein Nichtmehrraucher. So ist mein Weg. Und so anders ist Dein Weg. Lieber Klicker ich freue mich sehr über deine vielen rauchfreien Tage und dass du nicht geschnorrt hast, nach der allerliebsten Gesellschaft Er wäre es nicht wert gewesen. :coffee: Nie wieder, versteckt hinter einer Kaffeetasse, rauchen LG und gute Nacht :smileumarmung:
06.01.2026
20:35 Uhr
bearbeitet:
06.01.2026
21:38 Uhr
Mein liebes Rauchfreitagebuch, anknüpfend meiner Gewohnheit in meiner alten guten Stube „Ich gehe das jetzt an“ möchte ich auch hier das Führen eines Tagebuchs als Stilmittel meiner Reflektionen zum Thema Rauchausstieg etablieren. Das hat mir seinerzeit, als ich dann schliesslich über 6 Jahre rauchfrei war, sehr sehr geholfen. Dies, und natürlich der Austausch hier, in diesem wundervollen Forumshausen mit den vielen feinen Bewohnern und Bewohnerinnen. Nun stehen da schon 6 Tage Rauchfrei in meinem Zähler und ich bin auch ein kleines bisschen stolz auf mich. Irgendwie völlig verrückt eigentlich. Und im Grunde auch völlig ungeplant. Am 30.12.25 wollte ich eigentlich meinen Rauchfreizähler noch etwas nach vorne schieben, denn so ganz bereit fühlte ich mich noch nicht, um wirklich aufzuhören. Das Datum liess sich aber nicht vorstellen, denn das neue Jahr war nicht auswählbar. Sollte ich also Rauchfrei bleiben, war die Technik schuld daran ?. Erst dann am Abend des Neujahrstages stellte ich plötzlich erstaunt fest, dass ich an diesem Tag noch gar nicht geraucht hatte ?. Dazu muss ich erklären, dass ich am Wochenende eh kaum geraucht hatte. Nur innerhalb der Woche waren es maximal drei Zichten am Tag, selten auch Mal bis zu fünf. Oder nur eine - die dann allerdings immer nach dem Essen am Abend angezündet wurde. So liess ich die eine eben am 01.01. auch weg und der erste Tag war geschafft. Und das ganze wiederholte sich die Tage darauf einfach ?. Am Montag dann, mein erster Tag im Betrieb. Und dort: Gleich eine Riesenkrach mit dem Gesellschafter! Er meinte, sich in meine Planung einmischen zu müssen - in einem Bereich, in dem er so viel Ahnung hat, wie wie ein Fisch vom Bergsteigen. Wenn mich eins wirklich wirklich nervt, dann ist es dieses ewige Micromanagement... Und das auch noch vor meinem ersten Kaffee ?. Als er dann eingeschnappt davonzog, war mein erster Gedanke: „Wen kann ich hier anschnorren?“ Denn den Rest Taback, den ich noch übrig habe, hatte ich bewusst zu Hause gelassen. Kaum gedacht sagte der Klicker in mir: „Nö, lass sein, das ist eh nur die Gewohnheit. Schmacht hast du doch eigentlich gar nicht!“ Und der andere Klicker in mir fühlte nach. Und: Es stimmte!!! Ich liebe es, mich selbst in meinen Gedanken zu beobachten, das ist manchmal saukomisch. Aber wer kennt das nicht? Und doch fühlt sich für mich das ganze gerade etwas surreal an. Es ist anders. Anders als in 2018. Geändert haben sich, seit dem ich nicht mehr rauchte, auch meine Umstände im RL. Verantwortung und sehr viel, stetig steigender beruflicher Stress haben zugenommen. Die Weltenlage aktuell macht es zu alledem nicht einfacher oder besser. Das klingt eigentlich nicht erstrebenswert. Allerdings: Mein Rauchausstieg damals hat mir viele grossartige Erkenntnisse beschert - über mich. Angefangen mit der wichtigsten Erkenntnis, dass ich mit dem Rauchausstieg allein für mich Verantwortung übernommen hatte und in Folge dessen, dass es auch in anderen Bereichen - im privaten und beruflichen Umfeld zu wunderbaren Veränderungen kam die ich neben allem anderen meinem veränderten Bewusstsein und meiner neuen Wahrnehmung zuschreibe. Das Resilienzpolster, dass ich damit und somit aufgebaut habe, ist dann nur leider zuletzt nicht so mitgewachsen und im Juni 2024 hat sich die Sucht dann doch wieder spürbar an mich gekrallt. Darüber ärgere ich mich nicht wirklich. Eher bin ich fasziniert davon - so rückwirkend darauf geschaut. Es erdet. Wenn auch auf echt blöde Art. Ich muss oft daran denken, wie unser lieber (und jetziger) Rauchfreilotse Paul, damals in seinem Ausstieg gestolpert ist und in Folge dessen wieder mit dem Laster angefangen hat, so wie ich eben im Juni 24. Das kann jedem passieren. Damals (und so hilfreich wie heute auch) schrieb er in seiner wundervollen Art sich auszudrücken davon, dass die Sucht niemals loslässt. Einmal Raucher, immer Raucher - so sinngemmäss. Ich hatte das damals nie so ganz fassen können. Nun habe ich es selbst erlebt. Es stimmt. Es schult. Es mahnt. Nur für's Protokoll: Neben dem Verzicht auf Zigaretten, verzichte ich zudem aktuell komplett auf den Konsum von Social-Media. Und Alkohol. Nachrichten konsumiere ich reduziert und ausgewählt. Der mediale Konsum war in den vergangenen Wochen schon bedenklich exzessiv. Stattdessen höre ich jetzt viel Musik, zu Hause und im Betrieb. Ich konzentriere mich wieder mehr auf mein Gegenüber und schenke uns die Zeit, die dieses Aufeinandertreffen eben gerade benötigt gerne. Ich achte darauf, dass es zu keinem Gehetze mehr kommt und beschäftige mich nur mit einer Sache und nicht mit mehren gleichzeitig (okay, hier muss im beiden Belangen noch etwas Disziplin etablieren ?). Aber: Dafür halte ich meine Pausen ein! Ich möchte weg, von diesem Workaholic-Dasein und der 50- bis 60-Stundenwoche. Nach Jahren im Vollgasmodus möchte ich die Bremsen Mal wieder austesten. Alles Liebe, Klicker
04.01.2026
20:39 Uhr
Ommya ist super. ? Wäre auch ein schöner Name gewesen hier fürs Forum. Du stromerst hier also rum. Ich auch. Die fröhliche furianische Glückseligkeit ist leider gerade etwas entschwunden. Was hilfts. Wäre schöner mit, muss auch ohne gehen. Weißt du was ich gemerkt hab, ich tu mir selbst zu wenig Gutes. Anderen Menschen kann ich leicht was Gutes tun, aber bei mir selbst wäge ich immer ab und spare. Seltsam. Möchte ich angehen. Wie stehts da bei dir?
03.01.2026
19:24 Uhr
Ab und zu stolpere ich über Nachrichten von dir. Jedesmal leuchtet ein Lächeln auf meinem Gesicht auf und meine Augen strahlen. ?? Ne. Diese Agatha hat jetzt nicht so viel von mir. Oder ich von ihr. Ich bin seltsamer. Definitiv. ?
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