Hallo zusammen,
ich bin jetzt bald 20 Tage rauchfrei.
Für die ersten drei Monate nutze ich noch Nikotinpflaster, einfach um auf der sicheren Seite zu sein. Für mich fühlt sich das wie ein stabiles Geländer an – ich gehe den Weg selbst, aber ich halte mich notfalls fest.
Bisher ist es ein echtes Auf und Ab. Manche Tage laufen erstaunlich gut, an anderen melden sich die alten Trigger und Gewohnheiten ziemlich deutlich. Bestimmte Situationen, bestimmte Gedanken – da merkt man erst, wie tief das alles verankert war.
Trotzdem: Es ist alles noch im grünen Bereich. Ich bleibe stabil.
Was mir hilft, ist Ablenkung und Bewegung – Fitnessstudio, Gartenarbeit, generell aktiv bleiben. Hauptsache nicht im alten Trott versinken. Ich merke, dass ich neue Routinen brauche und die baue ich mir gerade Stück für Stück auf.
Eines ist für mich klar: Es gibt keinen Plan B.
Ich möchte ein Leben ohne Nikotin. Punkt.
Ich weiß, dass der Weg nicht linear ist. Aber ich gehe ihn.
Falls jemand ähnliche Erfahrungen hat – ich freue mich über Austausch.
Bleibt stark ✌️
:balloons2: