31.05.2023 11:35

***Leoˋs Sofa (Gäste- und Tagebuch)***

183
183Beiträge
20.03.2022
15:06 Uhr
bearbeitet:
20.03.2022
15:07 Uhr
Hallo Heike, danke für deinen Besuch. Alles was du geschrieben hast kann ich unterstreichen und bestätigen. Es ist einfach unfassbar wie sehr dieses Rauchen einen beherrscht. Wie waren die ersten Tage ohne rauchen? Körperlich eigentlich so gut wie ohne Probleme, also ich muss wirklich sagen, kaum der Rede wert. Aber was sich in diesen Tagen in meinem Kopf abspielt ist einfach nur krank. Ich verlasse das Haus, denke an rauchen, ich warte auf die Bahn, denke an rauchen, ich beende das Aufhängen der Wäsche, denke an rauchen......:bang::bang::bang::bang: Ganz furchtbar war es am 2. Tag, als ich großen Ärger auf der Arbeit hatte. Leider hatte sich ein heftiger Streit entwickelt. Ich war innerlich so verzweifelt, das ich kurz davor war alles wieder hinzuschmeißen. Im Nachhinein, bin ich dann natürlich sehr stolz gewesen nicht deshalb eingeknickt zu sein. Aber man merkt einfach, Stress und Ärger sind die größten Gefahren wieder rückfällig zu werden. Wir sind sowieso die besten darin uns Alibis zu geben und uns Dinge schön zu reden. Ich war dann wirklich der Meinung, so ein Tabakstick-Erhitzer hat ja kaum Schadstoffe und stinkt nicht, alles klar, kann ich ja wieder quarzen. Leider pfeifen nun wieder meine Bronchen und ich bekomme schwer Luft. Man ist so blöd....:bang::bang: Gruß Leo:ladybug:
20.03.2022
12:44 Uhr
Herzlich willkommen, lieber Leo in unserer Gemeinschaft. Es ist wirklich ganz üblich, dass es einige Anläufe braucht, um das Rauchen endgültig einzustellen. Die Sucht und auch die Jahrzehnte lange Gewohnheit sind sehr mächtige Gegner. Weißt du bei mir war Rauchen in beinahe jeder Situation das Mittel der Wahl. Stress im Job, Streit mit meinem Mann, aber auch warten auf den Bus, den Beginn einer Veranstaltung, auf eine Verabredung. In jeder Situation habe ich versucht. Es nicht mehr zu tun hat es notwendig gemacht, mir andere Verhaltensweisen zu suchen. Situation für Situation. Konkreter ausgedruckt statt vor Dienstbeginn am Personaleingang noch schnell eine zu rauchen einmal um den Block laufen... Einen Apfel essen....einfach verträumt in die Welt schauen... und so weiter. Was deinen Umstieg auf Verdampfer betrifft bin ich ganz deiner Meinung, auch wenn einige Nebenerscheinungen von Zigaretten fehlen, ist das weder gesünder, noch hilft es dir von der Rauchfrei loszukommen. Ich gratuliere dir zu bereits erreichten 6 Tagen und empfehle dir alle Hilfsangebote auf unserer Seite in Anspruch zu nehmen, so wie unser Startpaket, das Ausstiegsprogramm und auch die kostenlose Hotline. Auch unsere Erfolgsstories sind sehr interessant und motivierend. Hab einen schönen, sonnigen Sonntag, bis bald Heike:quartfoil:
20.03.2022
12:11 Uhr
Hallo Leute,:rose: ich hatte irgendwie Lust hier mein Sofa abzustellen um die Gelegenheit zu haben mit dem ein oder anderen von euch etwas zu plaudern und auch meine Gedanken loszuwerden.:coffee: Ich bin 52 Jahre alt und jetzt aktuell seid 6 Tagen rauchfrei. Seit meinem 16. Lebensjahr war ich Raucher, zwischendurch hatte ich einige Rauchpausen. Erinnere mich mal an ca. 2 Jahre und 1 Jahr Unterbrechung, mal ein halbes Jahr oder auch nur einige Wochen. Leider war ich immer wieder so nachlässig und fing wieder an mit dem Müll. Nun, zuletzt kam ich zu einem Tabakerhitzer und ich redete mir das schön, das man ja bei dieser Alternative deutlich weniger Schadstoffe zu sich nimmt. Das man bei dieser Art zu rauchen auch so gut wie garnicht stinkt war natürlich auch noch ein Grund sich mehr Alibis zu geben. Da ich derzeit Probleme habe mit der Luft entschloss ich mich mal wieder diesen Quatsch zu beenden und bereitete mich gedanklich auf den Rauchstopp vor. Bisher läuft es eigentlich sehr gut aber dieser Hieper will leider nur schwer weggehen. So, das erstmal vorab von mir. Ich nutzte damals auch ein Forum, in dem ich große Unterstützung fand. Dieses scheint es jedoch nicht mehr zu geben aber ich fand dann diese Seite....:penguin: Liebe Grüße an alle Leo:ladybug:
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