Hallo Anke,
wie geht es dir denn so, zur Zeit?
Es ist so verflixt schwierig, die gesamte Palette an Emotionen nun durchzustehen, ohne diesen vermeintlich 'guten Freund'. Es ist ein Projekt, das wächst. Die Verknüpfungen zwischen Situationen und Suchtmittel müssen entkoppelt werden. Eine nach der Anderen. Mit Akribie.
Unsere Prämisse, die der BZGA, ist es, daß wir alles, was wir er-lernt haben (Zigarettenkonsum), auch wieder ver-lernen können (Abstinenz). Es gibt hilfreiche Strategien, Hilfsmittel und: Hier findest du jede Menge mentale Unterstützung!
Wir alle hier möchten dich unterstützen, begleiten, im Guten, wie im Schlechten. Jammere, tobe, klage oder jubele, feiere, lass uns teilhaben an deiner mutmaßlichen Achterbahnfahrt. Wir gehen mit dir...laufen musst du selbst.
Ich gratuliere dir zu nunmehr 18 Tagen in der Rauchfreiheit, das hast du ganz großartig hinbekommen!
Können wir uns darauf einigen, daß du deinen Weg weitergehen möchtest?
Ich wünsche dir weiterhin die Kraft und den Mut, bleibe achtsam und wachsam
Dein Meikel