[b]Hallo Zusammen,[/b][b][/b]
es ist immer zu lesen, dass es eine Kopfsache ist, aufzuhören. Ich habe die Diskussion, besser gesagt den Meinungs-/Erfahrungsaustausch etwas verfolgt und wundere mich über die Gefühlslagen. Ich will das jetzt mal ganz nüchtern und rational betrachten ohne den Suchtaspekt zu reflektieren.
Bei meinem Vater(ist schon etwas her) war das so. Er hatte eine Holzschachtel und hat jeden Tag den Gegenwert der Zigaretten eingeworfen. Das war sicher dann auch eine Art Unterstützung für ihn durchzuhalten. Für mich jedenfalls eine klare Sache, wie das Rauchen zu beurteilen ist.
Dies zum Anlass, habe ich jetzt mal gerechnet auf heutiger Basis und mit einem im Internet zu findenden plausiblen Methode, was man mit dem Geld machen könnte. Dabei bin ich noch konservativ vorgegangen.
Ich habe mal angenommen, eine Schachtel pro Tag mit € 6.
Wenn man das Geld dann anlegt und nach dieser Methode vorgeht, kommen im Jahr ca. 9500 - 11500 € zusammen.
Jetzt frage ich mich, was im Kopf abgeht, wenn man diese Zahlen zugrunde legt.
In jedem Fall das Gefühl von Luxus, wenn man weiter raucht. Das Programm weiter zu rechnen habe ich mir erspart. Da wird man schwindelig.
Ansonsten wäre es nicht mal schlimm, wenn man das Geld in den Sand setzen würde und es damit schafft, das Rauchen aufzuhören. Arbeitsaufwand übrigens ca. 10 min pro Tag. Hat auch noch den Vortal, dass man konsequent jeden Tag etwas tun muss und die Zahlen verfolgen kann als Erfolgserlebnis.
Bin gespannt, was Raucher von dieser Methode halten. :|
Beste Grüße
Gerhard