Hallo Coopers,
sei gegrüßt, schön, dass du nun mit "an Bord" bist. Uns alle vereint [b]ein[/b] Ziel: ein rauchfreies Leben!
Der Weg allerdings, unterscheidet sich sehr oft. Was habe ich in meinen Raucher-Zeiten für Methoden ausprobiert ... Weniger rauchen, Hypnose, Akupunktur, usw. Jedes Mal bin ich gescheitert. Auch mein Versuch, nur zu bestimmten Zeiten zu rauchen - nach Feierabend zum Beispiel, endete immer in einer Niederlage. Immer! Ich musste mir irgendwann eingestehen, dass ich das nicht kann. Was habe ich die Menschen beneidet, die mit einer Schachtel Zigaretten einen Monat ausgekommen sind, während ich im selben Zeitraum 30 Schachteln "gebraucht" habe?!
Jede einzelne meiner Strategien, rauchfrei zu leben, scheiterte. Positiv war lediglich die Erkenntnis. Nämlich die, mir einen Gegner ausgesucht zu haben, der mit aller Kraft nur ein Ziel verfolgte: Mir und meiner Gesundheit zu schaden. Es gibt beibeim Rauchen keine "Toleranzgrenze" Jede einzelne Zigarette ist und bleibt pures Gift. Soweit ich weiß, wird der gelegentliche Konsum von Alkohol, als unkritisch betrachtet, zumindestens dann, wenn man nicht alkoholabhängig ist.
Du entscheidest, wolang es geht, liebe Coopers. Ich finde es eine großartige Entscheidung von dir, ein Leben in Rauch-Freiheit führen zu wollen. Das erfordert Mut! Und Kraft! Verlier bitte dein Ziel nicht aus den Augen. Wir, aber natürlich in erster Linie deine Freunde, begleiten und unterstützen dich sehr gerne.
Liebe Grüße
Meikel