05.03.2020
21:36 Uhrbearbeitet:
06.03.2020
21:22 Uhr
Am 28.11.2019 bekam ich das Rauchfreipaket der BZgA. Dann hingesetzt und angefangen zu lesen. Festgestellt. Das ist ja Arbeit. Kurz gelesen und bewusst gemacht, dass ich doch weiß, was ich will.
Also abends (29.11.2019) um 19:30 beschlossen, gesünder,besser riechend und schmeckend zu leben. 1 Maßnahme: Messingaschenbecher auf Hochglanz poliert. [Markenname der Pralinen wurde vom rauchfrei-Team entfernt] reingelegt. Auf den Küchentisch gestellt. Morgens: Duschen, Kaffee brühen, Frühstücken. Musste lachen, als ich die Süßigkeiten im Aschenbecher sah. Und wusste, was es bedeuten soll. Damit bis heute erreicht, dass ich keinen Drang verspüre, zum Kaffee zu rauchen. Der Trigger ist gesetzt und bleibt. Am 2. Tag in Raucherkneipe gegangen. Bier getrunken. Raucher neben mir und um mich herum. Habe gegrinst. Warum? Ich stelle mir eine Zigarette als Freund vor, der mich sehr, sehr lange begleitet hat. Aber mir im Laufe der Zeit immer mehr geschadet hat. Mehr geschadet als genutzt. Also trenne ich mich davon und wünsche ihr (Zigarette) das Beste für die Zukunft und freue mich für Jeden, den sie als Freund noch hat. Deshalb hasse ich sie nicht und sie mich nicht. Darum habe ich auch keinen Leidensdruck. Ich lasse ihr ihren Spaß mit Anderen. Ich mag ihn ncht mehr haben und ich brauche ihn nicht. Rauchfrei seit 97 Tagen