23.01.2020 15:31

Warum fühl ich mich wie der letzte Arsch!

39
39Beiträge
12.01.2020
16:20 Uhr
Danke Marico. Wirklich lieb von dir. Werde versuchen ein paar Sachen umzusetzen. Ihr seid echt toll!
12.01.2020
16:12 Uhr
Ich habe dir eine Privat Nachricht geschrieben (bei Community rechts auf Private Nachricht klicken). Ich hoffe es hilft dir weiter.
12.01.2020
15:50 Uhr
Ihr habt so liebe Worte für mich. Dafür möchte ich euch allen danken. Es hilft mir ungemein auch wenn ich unter Tränen hier alles lesen tue. Ein dickes DANKESCHÖN!!!!!
12.01.2020
15:42 Uhr
Hallo Sven. Schön 11 Tage OHNE:gefsmilie: Bei jeden verläuft der Entzug anders. Die einen schlagen um sich, die anderen verkriechen sich und sind nur beim heulen. Aber was man erwartet kann ist, dass einen sein direktes Umfeld, Freundin, bester Freund usw. versteht. Wenn deine Freundin dich wirklich liebt dann wird sie deine "Ausbrüche" verstehen und wird nicht alles auf die Goldwaage legen. Und wenn du auch der beste Freund deines Freundes bist wird er dich unterstützen. Ist das nicht der Fall, dann haben sie dich nicht verdient. Ich hab mit dem Rauchstopp in meinem sogenannten Freundeskreis auch aufgeräumt und habe mich von dem einen oder anderen zurückgezogen, der mir nicht gut tut und mein Leben nur zugemüllt hat. Für mich ist das Leben ohne Rauch ein neuer Lebensabschnitt. Mit Beginn eines neuen Lebensabschnitts gibt es Veränderungen. Man trennt sich von dem einen oder anderen. Und wenn man schon dabei ist, sein Leben aufzuräumen, dann richtig. LG Ingrid
12.01.2020
15:42 Uhr
Ich habe mir gedacht ich halte diesen Monat durch und wenn’s nicht besser wird geh ich zum Arzt. Doch leider habe ich ständig Stress mit meiner besseren Hälfte.(Sie war selber mal Raucherin). Muss mich mega bemühen das meine Tochter (5Jahre) das nicht so mitbekommt. Ich versuche schon ruhig und gelassen zu bleiben aber irgendwann kocht es in mir hoch. Versuche dann das Gefühl mit Fahrad fahren oder laufen weg zu bekommen. Ich will nicht das alle unter mir leiden. Habe auch schon versucht mit meiner Freundin zu reden. Habe aber das Gefühl das sie mich nicht versteht oder verstehen will.
12.01.2020
15:32 Uhr
Also einfach mal so Antidepressiva bekommt man nicht und ein Gang zum Arzt kann nie schaden. Auch Depressionen (sollten es denn welche sein) sind kein Weltuntergang. Und besser früh erkannt und schnell bekämpft als ewig in diesem Stadium zu hängen. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung.
12.01.2020
15:24 Uhr
Danke für die vielen aufmunterten Worte. Balsam für die Seele. Ich hoffe wirklich es wird bald besser. Scheiss Gefühl. Habe vor 2 Jahren schon mal versucht Aufzuhören. Leider nur 2 Monate. Aber damals ging es mir relativ leicht von der Hand. Diesmal ist es anders. Ich habe vor meinem endgültigen Entschluss aufzuhören 10 Tage reduziert. Ungefähr die Hälfte. Ca 10 Kippen. Aber seit dem macht mich alles fertig. Habe das Gefühl ich kann nicht mehr glücklich werden. Meine Freundin meint ich solle zum Arzt gehen und mir Anti depresiva verschreiben lassen. Ich will das aber absolut nicht. Ich will auch keine Gespräche mit irgendwelchen Terapeuten. Ich habe sonst körperlich nicht so viel zu kämpfen aber alle sagen immer das sie Angst vorm zunehmen haben. Bei mir ist es ganz anders. Ich Esse seit Tagen nicht richtig. Kriege einfach nichts runter. Habe ca 5 Kilo in den 11 Tagen verloren. Das ist doch nicht gesund. Trinke dafür Literweise Tee.
12.01.2020
15:20 Uhr
Ach armer Sven, so einen Tag hatte ich letzten Dienstag. Echt zum heulen. Denk daran wie weit du schon gekommen bist. Klopf dir auf die Schulter und sei stolz auf dich! Ich habe übrigens auch schon mehrere Versuche hinter mir und die Unterstützung in meinem Umfeld war auch so gut wie nicht vorhanden. Die Entscheidung wurde oft belächelt und von meiner Familie (alles Raucher) habe ich oft nur dumme Sprüche gehört. Daher bin ich diesem Forum beigetreten und lese und schreibe hier jeden Tag. Das hilft mir sehr! :heart:
12.01.2020
15:04 Uhr
Das Problem ist einfach das ich hier in Tränen liege. Das kenn ich nicht von mir. So ganz und gar nicht. Ich lese schon seit längerem hier im Forum und es hilft mir. Aber warum komm ich mit mein Umfeld nicht klar. Ich bin nur noch fertig und würde am liebsten mir 20 Kippen in Hals stecken. Aber ich weiß auch das das nicht die Lösung ist. Habe einfach das Gefühl das mich keiner Versteht. Alle sagen ich muss aufhören. Seh ich auch so aber Hilfe bekomm ich nicht. Aber wie gesagt. Scheiss drauf. Ich halte durch koste es was es wolle. Entweder ich schaff es die Kippen zu besiegen oder sie besiegen mich.
12.01.2020
14:55 Uhr
Hallo Sven... Ich nenn es das Krawallbürstensyndrom... Und es befällt JEDEN Aufhörer... Den einen mehr, den anderen weniger... Das mußt Du aussitzen, denn es vergeht in der Regel spätestens nach ein paar Wochen wieder... Wenn Deine Gegenüber WISSEN, warum Du grad so tickst, können die das auch anders einordnen und angemessener drauf reagieren. Ich würde also mit ihnen darüber reden... Denk immer daran, die KACKDROGE ist schuld daran, wie es Dir jetzt geht, sie zeigt Dir, was Du Dir und Deinem Körper mit ihr angetan hast... 11 Tage... Ist schon mal ne Hausnummer auf dem Weg in die Freiheit!!! Mach weiter so und vergeß die dämlichste und überflüssigste Droge, die die Welt je gesehen hat... Gruß Uwe
12.01.2020
14:54 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.01.2020
14:52 Uhr
[quote="Gummibärin"] Hallo Sven, Ich finde super dass du so stark bist und es trotzdem durchzieht... Bin heut zum xten mal gefallen und im Moment noch am Wunden lecken. Aber irgendwann muss Schluss sein. Ich muss aufstehen und losgehen. Sonst bleibt der Dreck für immer an mir kleben. Liebe Grüße Anna [/quote] Genau! Sehr gut! :gefsmilie:
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