Hallo Grete :)
der Weg in die Rauchfreiheit ist ein Kampf, den jede*r ganz individuell geht und empfindet. Mit Höhen und Tiefen und leider auch manchmal mit hinfallen und wieder aufstehen. Einmal oder mehrmals - völlig egal. Aussuchen kann sich das niemand. Es kommt wie es kommt. All das ist kein Zeichen von Schwäche oder persönlichem Versagen - es ist Bestandteil des Kampfes gegen eine hinterhältige Sucht, die nur dadurch, dass sie gesellschaftlich toleriert wird, nicht harmloser wird.
Z.B. 1.000 Zigaretten nicht geraucht und dann wieder 20 Zigaretten geraucht, sind immer noch 980 nicht gerauchte Zigaretten, 980 bewältigte Suchtsituationen und 980 gesunde Momente, auf die wir stolz zurückblicken können.
Wir dürfen dies natürlich nicht als Freibrief für „ersehnte” Rückfälle sehen, aber wenn es in einer Not dann doch mal passiert ist es völlig egal. Drüber ärgern, nach Möglichkeit SCHNELLSTMÖGLICH wieder aufstehen, daraus lernen und weitermachen - und irgendwann ist der Kampf gegen diese Drecksucht gewonnen. Der Weg ins Ziel ist höchst individuell mit seinen Höhen und Tiefen. [b]Wichtig ist, dass wir ins Ziel kommen. Wie wir das letztlich dann geschafft haben ist unter dem Strich völlig egal.[/b]
Weiter so Grete. Du hast gekämpft, du bist hingefallen, hast daraus gelernt und du bist sehr erfolgreich wieder aufgestanden. Klasse, jeder rauchfrei Tag sei dir gegönnt!
LG
[b]221[/b]artmut