02.06.2025 14:09

COPD - eure Erfahrungen und Fragen zur Erkrankung

192
192Beiträge
09.04.2026
09:25 Uhr
PS bin natürlich in Behandlung beim Lungenarzt
09.04.2026
09:24 Uhr
Hallo Frank, vielen Dank für deine Antwort. Ich habe schon seit Jahren ein Lungenemphysem. Da ich nichts, also keine Einschränkungen bei meinen Wanderungen spürte, ignorierte ich es :|:oops:,. Rauchstopp von November 2024 bis Jänner 2025, dann wegen starkem, inneren Druck abgebrochen. Zumindest habe ich den Konsum reduziert. Vergangenen Winter spürte ich das Problem beim Aufwärtsgehen etwas mehr, daher seit Ende Jänner Neustart. Seit ich nicht mehr rauchen, spüre ich jetzt abends in Ruhe!!!! leichte Atemnot und werde ab heute daher einen Inhalator verwenden. Jetzt MUSS ich aufhören. Wie geht's dir mit COPD 3, bist du sehr eingeschränkt im täglichen Leben? Wichtig ist, dass du den Rauchstopp jetzt durchziehst. Das Forum hier hilft sehr gut, zumindest mir. Alles Gute, viel Kraft, Sturheit und Durchhaltevermögen Eva
07.04.2026
10:34 Uhr
bearbeitet:
07.04.2026
10:36 Uhr
Servus, Eva, ich hatte bei meinem ersten mittelfristig erfolgreichen Rauchstopp sogar eine richtige Lungenentzündung bekommen, was auch nach etwa 1-2 Monaten passierte, nachdem es mir erst bessser ging. Ich mag Dir daher empfehlen, zu einem Arzt zu gehen, um abzuchecken, was in Deiner Lunge da vor sich geht. Ich selber habe COPD-3. Nach Rückfällen im März 2026 versuche ich nun einen Neuanfang mit medikamentöser Begleitung. Ciao, Frank
02.04.2026
20:49 Uhr
[quote=Eva1959 | 29.03.2026 17:18] Hallo liebe Leute, über Umwegen (Google) habe ich diesen wichtigen Thread gefunden. Wichtig, weil zum Austausch und zu Hilfestellungen von Betroffenen und Aufhörwilligen. [b]Am Ende dieses Beitrages habe ich eine Frage an euch.:lol:[/b] Zu mir: Ich bin 66 Jahre jung:riesengrinser: und rauche seit 51 Jahren. Früher über 30 selbstgedrehte Zigaretten, seit der Pension vor 10 Jahren kam ich nach und nach runter auf 13 Zigaretten. Ich leide seit Jugend an an Depressionen und Ängsten und jeglicher Aufhörversuch (der letzte Nov. 2024 bis Jänner 2025) scheiterte bisher. Und dass, obwohl im Haus ein Freund (ehemaliger Raucher) mit COPD 4 Gold wohnt. Ich also ständig die Auswirkungen vor Augen hatte. Schon 2020 stellte eine Lungenfachärztin bei mir ein Lungenemphysem fest. Aber ich spürte kaum Probleme , z.B. bei Berg- oder meine geliebten Weitwanderungen. Tja, bei der letzten Kontrolluntersuchung inkl. einer CT-Untersuchung wurde die Diagnose COPD 2 und Flecken auf der Lunge festgestellt. Vergangenen Dezember spürte ich beim Bergaufgehen Atemnot und war schockiert.:cry: Ab 1.1. reduzierte ich meinen Konsum auf 8 halb gerauchte Zigaretten, schrieb meiner Nika:nikotinteufelch einen Abschiedsbrief und seit 28.1.2026 rauche ich nicht mehr. Ich glaube, der Grund, warum es mir dieses Mal verhältnismäßig leicht fällt, ist einerseits eine endlich erfolgreiche Medikamentation gegen meine Depression, die mich freudig leben lässt. Und andrerseits meine Freude an Wanderungen und Bewegung. [b]Meine Fragen an euch:[/b] Komischerweise verstärkte sich meine Atemnot so nach und nach. Sogar wenn ich jetzt flott in der Ebene gehe, tritt diese beim Reden auf. Lt. Internet ist das „normal“, aber auch nach 60 Tagen Rauchfreiheit?????:( Auch spüre ich öfters einen „Frosch im Hals“, kann aber kaum abhusten. Habt ihr da Tipps? Medikamentösen Inhalator habe ich bisher nur als Bedarfsmedikament. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von euch hören würde.:balloonsheart: Liebe Grüße Eva [/quote] Hallo Eva, ich bin auch 66 und habe COPD Stufe 2. Ich merkte es auch an Atemnot. Leider kann ich nicht so viel laufen wie du, weil ich nicht gut laufen kann durch eine angeborene Erkrankung. Als ich erfuhr ich habe COPD habe ich schnellstmöglich aufgehört. Ich habe ein Raucherseminar besucht und es ging ganz gut. Leider verschlechterte sich alles und ich bekam starke Depressionen. Das habe ich nicht ausgehalten und habe nach 5 Monaten wieder angefangen zu rauchen. Mein Lungenarzt meinte die COPD ist immernoch Stufe 2, aber wenn ich das so erhalten möchte, dann sollte ich unbedingt aufhören. Ich habe auch gemerkt ich habe öfter Infekte und der Husten dauerte manchmal bis zu 6 Wochen. Auch beim Rauchen besonders morgens war es ein einziges Gehuste. Deshalb muss es jetzt sein. Es fällt mir schwer, aber das sind tägliche Episoden die vorbei gehen. Heute war es schlimm weil mich die Sucht den ganzen Tag ärgert. Aber ich schaffe das !!! Das du noch Luftnot hast ist normal, sagt meine Hausärztin. Du hast 51 Jahre geraucht, da kannst du dir sicher vorstellen wie schmutzig deine Lunge ist das muss sich alles erstmal lösen und reinigen. An der frischen Luft bist du ja schon wenn du viel draußen bist, atme tief ganz tief ein, behalte die Luft einen Moment in der Lunge und dann langsam oder stoßweise wieder aus. Leg dich auf den Rücken und atme bewusst tief ein und fühle wo die Luft hingeht, achte darauf dass du auch merkst dass die Luft auch in die Seiten (Flanken) geht. Bisschen deletantisch ausgedrückt, vielleicht weisst du das ja auch schon, aber vielleicht hilft es ja auch. Liebe Grüße Kirsten
30.03.2026
07:26 Uhr
Hallo Eva, hattest du den Beitrag von "King Joe" gelesen, der direkt vor deinem steht? Er antwortet Astrid, die auch nach längerer Zeit noch Beschwerden hat. Zitat [i]" ja, das ist normal, es dauert lange bis man den Dreck den man durch die qualmerei gesammelt hat wieder einigermaßen los ist."[/i] Das ist auch meine Erfahrung gewesen. Zum Ende meiner Raucherzeit hatte ich morgens, nach dem Zähneputzen einen Hustenreiz, der so heftig und unstillbar war, dass mir die Tränen liefen. Das hat auch lange gedauert bis sich das veränderte. Manchmal bemerkt man Dinge auch, weil man stärker und bewusster darauf achtet? Du hast aufgehört zu rauchen, natürlich achtest du auf mehr auf deine Atmung. Und die Erwartung der positiven Veränderung bringt uns unbewusst zu einer Verhaltensänderung; kann es sein, dass du heute etwas schneller gehst als zu Raucherzeiten, weil da auch der Wunsch nach einer Besserung mitspielt? Meine Mutter hat COPD III und hat vor drei Jahren aufgehört zu rauchen, mit 83, nach über 65 Jahren rauchen:wink: Seit dem hat sich der Grad der COPD nicht verschlechtert und das ist eine starke Leistung und ein grosser benefit. Bleib konsequent Nichtraucherin, etwas besseres kannst nicht für deine Gesundheit tun. LG von Paul
29.03.2026
23:23 Uhr
bearbeitet:
29.03.2026
23:32 Uhr
[b]Liebe Eva[/b] COPD und alles was damit zu tun hat bitte unbedingt mit einem Arzt / Ärztin besprechen. Das Internet ist voll von Meinungen, die sehr vage und wiedersprüchlich sind. Das hat natürlich damit zu tun, das jedes Krankheitsbild individuell ist. Bitte unbedingt fachkundigen Rat einholen. Es gibt zum Thema COPD auch immer wieder neue Erkenntnisse ( Forschung / Studien ), deswegen auch checken, ober der Arzt sich damit überhaupt auskennt. Liebe Grüße Klaus Als Erstberatung ist auch unsere Hotline sehr gut Montag bis Donnerstag: von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr. Telefon: 0800 8 31 31 31 (kostenfrei!) E-Mail: rauchfrei-beratung@bioeg.de
29.03.2026
17:18 Uhr
Hallo liebe Leute, über Umwegen (Google) habe ich diesen wichtigen Thread gefunden. Wichtig, weil zum Austausch und zu Hilfestellungen von Betroffenen und Aufhörwilligen. [b]Am Ende dieses Beitrages habe ich eine Frage an euch.:lol:[/b] Zu mir: Ich bin 66 Jahre jung:riesengrinser: und rauche seit 51 Jahren. Früher über 30 selbstgedrehte Zigaretten, seit der Pension vor 10 Jahren kam ich nach und nach runter auf 13 Zigaretten. Ich leide seit Jugend an an Depressionen und Ängsten und jeglicher Aufhörversuch (der letzte Nov. 2024 bis Jänner 2025) scheiterte bisher. Und dass, obwohl im Haus ein Freund (ehemaliger Raucher) mit COPD 4 Gold wohnt. Ich also ständig die Auswirkungen vor Augen hatte. Schon 2020 stellte eine Lungenfachärztin bei mir ein Lungenemphysem fest. Aber ich spürte kaum Probleme , z.B. bei Berg- oder meine geliebten Weitwanderungen. Tja, bei der letzten Kontrolluntersuchung inkl. einer CT-Untersuchung wurde die Diagnose COPD 2 und Flecken auf der Lunge festgestellt. Vergangenen Dezember spürte ich beim Bergaufgehen Atemnot und war schockiert.:cry: Ab 1.1. reduzierte ich meinen Konsum auf 8 halb gerauchte Zigaretten, schrieb meiner Nika:nikotinteufelch einen Abschiedsbrief und seit 28.1.2026 rauche ich nicht mehr. Ich glaube, der Grund, warum es mir dieses Mal verhältnismäßig leicht fällt, ist einerseits eine endlich erfolgreiche Medikamentation gegen meine Depression, die mich freudig leben lässt. Und andrerseits meine Freude an Wanderungen und Bewegung. [b]Meine Fragen an euch:[/b] Komischerweise verstärkte sich meine Atemnot so nach und nach. Sogar wenn ich jetzt flott in der Ebene gehe, tritt diese beim Reden auf. Lt. Internet ist das "normal", aber auch nach 60 Tagen Rauchfreiheit?????:( Auch spüre ich öfters einen "Frosch im Hals", kann aber kaum abhusten. Habt ihr da Tipps? Medikamentösen Inhalator habe ich bisher nur als Bedarfsmedikament. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von euch hören würde.:balloonsheart: Liebe Grüße Eva
20.08.2024
08:43 Uhr
Hallo Astrid63 :), ja, das ist normal, es dauert lange bis man den Dreck den man durch die qualmerei gesammelt hat wieder einigermaßen los ist. Bei mir ist es auch schlimm, hab Schleim im Hals und die Lunge ist auch noch nicht dauerhaft frei. War gestern bei einer Bekannten die raucht viel, stopft selber und ist eigentlich ganz nett, leider hatten wir uns nun schon lange nicht mehr gesehen, ist Oma und Rentnerin, da hat man wenig Zeit. Gestern nun da hat sie mich halt für ne Reperatur gebraucht und also haben wir uns bei ihr getroffen. Erst mal einen Kaffee, oder ? Klar, gerne ! Sie ist verschwunden und hat Kaffee gemacht, dann kam sie wieder mit Kaffee und war irgendwie nervös. Auf einmal zündet sie sich ne Zigarette an und fragt mich ob ich jetzt mehr Luft kriege seit ich nicht mehr rauche. "Naja, mit 20 Jahren, als ich noch geraucht habe, da hatte ich noch mehr Luft, aber jetzt reicht es gerade so zum leben !" hab ich gesagt. Es hat mich nicht gestört daß sie geraucht hat, nicht mehr, am Anfang nach dem Rauchstop da hat es schon bischen gejuckt manchmal wenn jemand neben mir geraucht hat. Sie meinte es gut mit mir und brachte ein Spray zum in den Mund sprühen damit man mehr Luft bekommt, naja, sowas ist vielleicht für den Geschmack gut aber für die Lunge bringt das nix, hab ich ihr erklärt. Habe auch nicht groß über das rauchen mit ihr geredet, sie ist alt genug, was soll ich ihr da sagen ? Und doch hab ich irgendwie das Gefühl sie hat eigentlich erwartet daß ich mehr zu dem Thema sage, kann mich ja wieder treffen wenn sie mehr hören will, der Kaffee war gut ! Je länger du rauchfrei bist umso leichter fällt es andere rauchen zu sehen ohne gleich einen Drang nach einer Zigarette zu haben, du bewunderst vielleicht die gelben Zähne der Raucher und .... , naja, wer knutscht schon einen Aschenbecher ? In diesem Sinne: Sei stark und viel Glück ! :gefsmilie: mfG Josef (King-Joe)
05.08.2024
08:11 Uhr
Guten Morgen :quartfoil: @ King-Joe - Deine Erzählung macht mir echt mut!:like: War heute nach vielen Jahren mal wieder schwimmen....... obwohl man noch nicht von "schwimmen" reden kann ...:( keine Luft....... in der Brust sass alles fest..... also bin ich teils durchs Becken gelaufen und den anderen Teil geschwommen. Zwischendurch Atemübungen.... Und es ging von Bahn zu Bahn besser :) Jetzt zu Hause hab ich das Gefühl mein Hals sitzt voll Schleim...???? Ich muss auch so abhusten..... So als ob ich gestern die ganze Nacht durchgefeiert und gequalmt hätte.....??? Ist das normal....?
13.06.2024
20:46 Uhr
Hallo Clau, ob es sich lohnt ??? Was soll ich da antworten, lohnt es sich zu leben ??? Am besten ich erzähle mal kurz bischen von mir : Also ich wurde vor paar Tagen 67 Jahre alt, mein Vater war auch starker Raucher und starb mit 57 Jahren nach dem 2. Herzinfarkt, geraucht hat er bis zum letzten Tag ! Ich selbst habe auch mit ca. 13 Jahren angefangen zu qualmen, naja, anfangs habe ich mehr gepafft, aber trotzdem. Zwischendurch hab ich es mal geschafft 14 Monate nicht zu rauchen, da ging es um eine Wette über 1000,- DM und ich hatte eine Erkältung wo mir eh keine Zigarette mehr schmeckte. Da machte mir mein Vater das Angebot wenn ich 1 Jahr nicht rauche krieg ich 1000,- DM von Ihm, für mich als Lehrling eine Menge Geld und ich habe es geschafft. Nur nach einem guten Jahr (14 Monate) da habe ich aus Dummheit wegen einem Mädchen wieder angefangen zu rauchen. Das mit dem aufhören hatte ich zwar öfter im Sinn, aber nie so richtig ernsthaft und so hab ich es auch nie sehr lange ausgehalten ohne Zigarette. Später bin ich auf Rillos umgestiegen weil mir die Zigaretten nicht mehr so geschmeckt haben, (blödes Papier). Mein Hausarzt hat mich gewarnt daß mir rauchen schadet, aber der hat genau wie mein Vater selber geraucht, naja, ich hab mir meinen Teil gedacht. Das ich bischen viel gehustet habe so nach und nach immer weniger Puste hatte kam schleichend und wurde nicht soo schlimm angesehen ( naja, ich rauch halt bischen viel) und ich werde älter ! Dann kam ein junger Arzt, der hat mir auch gleich was vom rauchen erzählt und ich dachte laß den mal erzählen, nur merkte ich daß ich immer weniger Luft zum atmen hatte und bei der kleinsten Anstrengung konnte ich nicht mehr und japste rum wie ein Fisch in der Wüste. Also ging ich zum Arzt und der sagte: Verdacht auf COPD und hat mich zum Lungenfacharzt geschickt. Der hat das bestätigt, Diagnose COPD Gold 3, und ich bekam so Pulverinhalatoren verschrieben, eine Packung mit 3 Stück für je 30 Tage, also jeweils für3 Monate. Geraucht hab ich da aber immer noch ! :bang: Dann sollte ich wegen einem "Nabelbruch" ins Krankenhaus, nur die von dem Krankenhaus wo ich eigentlich hinwollte die haben mich nicht genommen weil " mit COPD ist das Risiko hier zu groß" da muß ich in ein anderes Krankenhaus mit Wachstation und so .... Da hab ich erst mal realisiert daß COPD mehr als ein bischen husten ist ! Ich habe dann Schnupfenspray mit ins Krankenhaus genommen damit ich wenigstens die Nase frei habe, die Schwestern haben zwar gemault, aber ich hatte schon beim Arzt gesagt daß ich das brauche und wegen der COPD hatte ich noch eine Bescheinigung vom Lungenfacharzt bringen müßen daß die Operation durchgeführt werden kann, da will keiner das Risiko tragen. Dann kam das mit meinem steifen Nacken und Taubheitsgefühl auf der rechten Seite, ich bekam einen Termin in einer Universitätsklinik zwecks Operation am Spinalkanal und da hab ich es gepackt und beschlossen mit dem rauchen aufzuhören ! Termin 1.10.2021 ! Tja und seit dem Tag rauch ich nicht mehr. Das mit der COPD war für mich auch ein Wink mit dem Zaunpfahl : Weißt Du wie das ist wenn Du nachts aufwachst und keine Luft mehr kriegst, da mußt Du dich aufrichten und Übungen (Lippenbremse u.s.w.) machen daß Du nicht erstickst ! Meine Lungenfunktion hat sich inzwischen sehr verbessert und mein Lungenfachharzt schickt mich jetzt zu nem Röntgenfacharzt da röntgen die meine Lunge mit Kontrastmittel um festzustellen warum ich so atemlos bin. Wegen der COPD meinte sie aber das sei nur noch Gold 1 oder sogar 0, also ich bin da schon auf dem richtigen Weg, denn eigentlich würde ich ja schon noch gerne ein bischen leben !!! :hammerfuerwutan :rose: :sun: :rose: mfG Josef (King-Joe)
09.06.2024
10:30 Uhr
Guten Morgen Clau, Deine Frage ob es sich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören ist in mehreren Studien eindeutig belegt und wird mit Ja! beantwortet. Einen externen Link schicke ich dir gleich noch per PN. Meine Mutter hat sechzig Jahre geraucht und seit ihrer Diagnose COPD vor einem Jahr, hat sie aufgehört. Das hätte sie sich nie vorstellen können, aber sie hat es gemacht. Seit dem haben sich ihre Lungenfunktionswerte stabilisiert. Die Verschleimung geht zurück, sie hat morgens keinen unstillbaren Husten mehr. Ja, Clau es lohnt sich auf jeden Fall das Rauchen dauerhaft zu beenden und dass du damit bereits angefangen hast, ist das beste was du tun konntest. Die Diagnose muss erstmal gedanklich sacken und dann lassen sich Perspektiven erkennen LG von Paul
09.06.2024
07:55 Uhr
bearbeitet:
09.06.2024
08:03 Uhr
Guten Morgen Clau, COPD ist eine komplexe Krankheit und kein besserer als Meikel hätte uns aufklären können. Wichtig ist, dass du schon mal nicht mehr rauchst. In welchem Stadium befindest du dich? Du fragst ob sich das noch lohnt und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: na klar! Als Raucher hatte ich ein FEV1-Wert von 23% und jetzt, nach 4,5 jähriger Abstinenz bin ich bei 42% . Lese dich im Netzt durch und versuche die Krankheit zu verstehen und mach dich nicht verrückt, wir werden nicht gleich sterben müssen. Bei FB gibt es eine gute Gruppe, die sehr hilfreich ist. (du kannst mich per PN danach fragen wenn du möchtest) Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag. vlG Klaus :sweatpea:
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