20.06.2025 10:37

? Lächeln ohne Rauch ?

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23Beiträge
18.03.2026
16:46 Uhr
Liebe Christin, herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Schapszahl! :butterflyflower:sun-2: [b]5555 Tage rauchfrei![/b] :champballoongif Tolle Leistung! Mach weiter so und lass dich feiern! :heart: Liebe Grüße von Sophia
18.03.2026
15:04 Uhr
Liebe Christin, auch von mir ein Prosit auf diese großartige Schnapszahl 5555! :congratchamp: Danke, dass du deine Zeit und Empathie hier für uns einbringst! Liebe Grüße :sun-2: Uta
18.03.2026
14:41 Uhr
Liebe Christin, welch schöne Schnappszahl du gestern hattest [b]5555[/b] Glückwunsch. Danke für deine Unterstützung.
03.11.2025
18:48 Uhr
Vielen lieben Dank für deine Glückwünsche liebe Christin ?️ Liebe Grüße und einen schönen Rest Montag Anna
26.10.2025
20:12 Uhr
Liebe Christin, was für wahre weise Worte. Vielen lieben Dank für Deinen ausführlichen Beitrag, wo Du Deine Gedanken mit uns geteilt hast. Lieben Gruß, Dagmar:quartfoil:
26.10.2025
19:10 Uhr
❤️ lichen Dank für deinen schönen Text LG und einen schönen Abend Anna
26.10.2025
17:20 Uhr
[b]Der schleichende Glimmstengel, wie sich Routinen einnisten [/b] Manchmal frage ich mich, wann genau es angefangen hat. Wann aus der einzelnen Zigarette nach ein fester Bestandteil des Tages wurde. Wann sich der Griff zur Schachtel so selbstverständlich anfühlte wie das Atmen. Eigentlich war es schon ein Entschluss, aber kein bewusster, überlegter. Es war dieses Dazugehören-Wollen. Alle in meinem Umfeld rauchten, vor allem Freunde. Man bekam ständig ein Angebot, wollte nicht „die Einzige“ sein, die ablehnt. Und so wurde aus dem harmlosen „Klar, ich nehm eine“ irgendwann eine Gewohnheit, die sich still ins Leben geschlichen hat. Ein Zug hier, ein „nur kurz“ da, und ehe man sich versah, war es normal. So normal, dass man gar nicht mehr merkte, wie sehr der Glimmstängel das eigene Leben mitbestimmt. Er war immer da. Beim Warten. Beim Denken. Beim Fahren. Beim Reden. Ein ständiger Begleiter bis man irgendwann gar nicht mehr wusste, wer man ohne ihn ist. Heute, rückblickend, sehe ich erst, wie tief diese Routinen saßen. Wie sie sich an jede Situation angeheftet haben. Und wie befreiend es ist, das langsam zu lösen, Stück für Stück. Rauchfrei zu werden heißt nicht nur, auf Nikotin zu verzichten. Es heißt, sich selbst wiederzufinden, jenseits all dieser kleinen, stillen Gewohnheiten. Und das ist ein unglaublich gutes Gefühl. ? Ich hätte nie gedacht, dass ich es einmal wirklich schaffen würde, ehrlich nicht. Der Weg war hart und manchmal fühlte sich jede Stunde wie eine Ewigkeit an. Aber irgendwann kam dieser Moment, an dem es leichter wurde. Und genau der kommt, auch wenn man zwischendurch zweifelt. Jede*r von uns geht diesen Weg anders, mal schneller, mal langsamer. Wir sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch verbindet uns dieses Ziel: Frei zu sein. Also gebt nicht auf... irgendwann überwindet man alles. ?
14.10.2025
09:31 Uhr
klasse geschrieben, danke
14.10.2025
08:18 Uhr
[b]Erinnerung statt Versuchung[/b] Manchmal braucht es gar keine perfekten Tage, um zu merken, wie stark man schon ist. Wenn jemand nach Wochen ohne Zigarette plötzlich wieder probiert und merkt, dass es gar nicht mehr „gut“ schmeckt, ist das keine Niederlage. Es ist eine Erkenntnis. Eine, die vielleicht stärker motiviert als jede gelesene Erfolgsgeschichte. Denn im Endeffekt geht’s nicht darum, nie zu stolpern sondern immer wieder aufzustehen und sich zu sagen: „Jetzt erst recht. Ich bleib rauchfrei.“ ?
13.07.2025
21:32 Uhr
Liebe Caro, danke für deine ehrliche Frage! ? Ich finde, es kommt am Ende darauf an, mit welcher Zahnbürste du persönlich am besten zurechtkommst. Man kann mit einer elektrischen Zahnbürste sehr effektiv reinigen, aber genauso auch mit einer Handzahnbürste, wenn man die Technik gut beherrscht. Ich sage immer: ? Nicht das Werkzeug macht den Unterschied, sondern wie man es benutzt. Wenn du dich mit der Handzahnbürste wohler fühlst und ein gutes Putzgefühl hast dann ist das vollkommen in Ordnung! Ein kleiner persönlicher Tipp von mir: Achte bei der Auswahl auf einen kleinen, kompakten Bürstenkopf mit einem klassischen, ebenen Borstenfeld also keine Zacken, Noppen, Wellen oder „Schnickschnack“. Die guten alten Klassiker sind oft die effektivsten. Und was die "Taktzeiten" bei der elektrischen Bürste betrifft ich verstehe dich total. Manche empfinden das als Unterstützung, andere als nervig. Erlaubt ist, was für dich funktioniert. ? Herzliche Grüße Christin
13.07.2025
21:18 Uhr
bearbeitet:
13.07.2025
21:18 Uhr
Liebe Christin, ist die elektrische Zahnbürste eigentlich (wirklich) besser als manuell zu putzen? Ich mag es einfach nicht, hasse die „Takt Zeiten“ beim putzen und fühle mich nach gleichlangen manuellen putzen frischer und sogar länger frisch im Mund. Gruß und danke Caro
11.07.2025
10:19 Uhr
Liebe Lucia, vielen Dank für deinen offenen und berührenden Beitrag. Ich kann deinen Weg absolut nachvollziehen, vieles von dem, was du beschreibst, sehe ich auch tagtäglich in meiner Arbeit. Umso schöner zu lesen, dass du zahnfleischtechnisch heute da stehst, wo du bist: mit stabiler Mundgesundheit und einem klaren Bewusstsein für das, was du erreicht hast. Du bist ein tolles Beispiel dafür, wie wichtig eine kontinuierliche, fachkundige Begleitung ist auch (und gerade) dann, wenn der Weg dorthin mit Schmerzen, Unsicherheiten und hohen Investitionen verbunden war/ ist. Das du über viele Jahre regelmäßig zur Prophylaxe gegangen bist, zeigt nicht nur Verantwortung, sondern auch echten Willen zur Veränderung trotz der Kosten. Und du hast völlig recht: Der Rauchstopp hat so viele positive Nebeneffekte nicht nur sichtbar an den Zähnen, sondern auch unsichtbar in deinem gesamten Körper. Gerade weil vieles nicht sichtbar ist, wird es oft unterschätzt. Aber deine Erfahrung zeigt ganz deutlich: Dein Körper bedankt sich, Stück für Stück. Das du nun über eine Rezessionsdeckung nachdenkst, kann ich sehr gut verstehen sich etwas Gutes zu tun, wenn man so viel investiert hat, ist absolut legitim. Und ich finde es großartig, dass dein Behandler hier konsequent ist und sagt: Nur ohne Rauchen. Das zeigt echtes Verantwortungsbewusstsein, leider nicht selbstverständlich. Denn gerade bei privaten Leistungen wie dieser werden Risiken wie verzögerte Heilung, Durchblutungsstörungen oder ein Misserfolg der Therapie beim Thema Rauchen oft nicht klar genug angesprochen. Umso wichtiger, dass du mit einem so ehrlichen Profi arbeitest. Ich wünsche dir von Herzen weiterhin viel Kraft auf deinem rauchfreien Weg du hast bereits so viel geschafft. Und es ist so wertvoll, dass du hier deine Erfahrungen teilst, sie machen Mut und zeigen, dass sich jeder Schritt lohnt. ? Alles Liebe Christin
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