31.01.2022 13:13

Rauchfrei ab 01.10.2016....?!?

6
6Beiträge
11.10.2016
05:31 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
28.09.2016
08:31 Uhr
Liebe Sassi, erst mal auch von mir herzlich willkommen hier im Forum. Wie die meisten hier hatte auch ich so meine Bedenken ob und wie das klappen wird mit dem Rauchstopp und ich habe mir ähnliche Fragen wie du gestellt. Du schreibst: [quote="Sassi1989"] Allerdings ist es so, dass mir Rauchen "Spaß" macht. Ich rauche gerne und genieße die Geselligkeit mit Kollegen, Freunden, Familie dabei. [/quote] Warum glaubst du die Geselligkeit nur mit Ziggi genießen zu können? LG Daniela
28.09.2016
05:48 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
27.09.2016
06:00 Uhr
Liebe Sassi, auch ich habe mir den 01.10.2016 als Start gewählt. Manchmal bin ich richtig euphorisch, wenn ich an diesen Tag denke und freue mich darauf. Und manchmal kommen die Ängste. Angst davor, es nicht zu schaffen, Angst davor, meine Tochter grundlos anzuschreien, weil ich gereizt bin. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, für den Rest meines Lebens weiter zu rauchen. Also will/muss ich das durchziehen. Ich denke auch oft an die Freunde/Bekannten/Arbeitskollegen, die mit dem Rauchen aufgehört haben und nach einem halben Jahr oder einem Jahr oder noch länger wieder mit dem Rauchen angefangen haben. Aber das muss ja bei mir nicht so sein. Ich wünsche dir und mir und allen anderen, die mit dem Rauchen aufhören, Kraft und Zuversicht. Vielleicht höre ich mal wieder von dir. Ich werde auf jeden Fall von meinen ersten rauchfreien Tagen hier berichten. Liebe Grüße Martina
22.09.2016
22:08 Uhr
Guten Abend Sassi und herzlich willkommen in der Gemeinschaft der Aufhörwilligen! Was möchtest Du? Was ist Dein Wunsch? Wir kennen alle dieses "eigentlich will ich, aber eigentlich auch nicht". Das "eigentlich auch nicht" verdanken wir unserer Sucht, die es hervorragend schafft, rationale Denkprozesse zu untergraben oder einfach auszuhebeln. Die vielen Faktoren, die Du beschreibst, hatten wir auch alle. Ich hatte vor allem Angst vor den Stimmungsschwankungen und davor, daß meine Kinder diese spüren würden. (Obwohl ich ja u. a. ihretwegen aufhören wollte.) Solche KO-Kriterien, die es uns vermeintlich schwerer machen aufzuhören als anderen, haben wir sicher alle gefunden. Deshalb gut, daß Du es so aussprichst! Aber weißt Du was? Vielleicht sind es gar nicht Deine KO-Kriterien, sondern die der Sucht. Sie suggeriert Dir, daß es Dir schwerer fallen wird aufzuhören als anderen. Doch: Nein. Du hast dieselben Voraussetzungen wie wir anderen Aufhörer. Es ist sicher nicht immer einach aufzuhören, das stimmt (wobei man einen Entzug nie vorher skizzieren kann, jeder Entzug ist anders - und es gibt auch ganz einfache Entzüge, auch nach langen und ausschweifenden Raucherkarrieren, man weiß es einfach nicht vorher), jedoch ist es möglich und Du hast dieselben Chancen wie wir anderen auch. Also: was möchtest Du gerne? Möchtest Du frei sein? Nicht mehr unter Beschaffungs- und Konsumzwang stehen? nicht mehr fremdgesteuert sein? Länger gut aussehen? (Mit 27 vielleicht noch nicht so das Thema, da hätte ich es mir auch noch nicht vorstellen können, aber etwas später fand ich es schon belastend, meiner Haut und meinem Haar beim Altern zuschauen zu können...) Möchtest Du mehr Geld zur Verfügung haben? Möchtest Du das nicht gern? Flute doch Deinen Kopf erstmal mit den Vorteilen, die Dir der Rauchstopp bringen würde. Du gewinnst so viel dabei! Halte es Dir vor Augen - und werde gierig darauf. Und was die Zunahme angeht, Chris hat Dir ja schon etwas ähnliches gesagt, ein schönes Motto, welches hier durch das Forum geistert, ist "Erst rauchfrei, dann bauchfrei". Vielleicht könntest Du Dich mit ein paar mehr Pfündchen abfinden - gleichwohl ist ein vorsorgliches vernünftiges Gegensteuern gegen zu hohe Gewichtszunahme natürlich möglich und gesunde, ausgewogene, vernünftige Ernährung und Bewegung natürlich immer eine sinnvolle Empfehlung! Wie kam es zu den acht Kilo, einfach so oder Kompensation der Rauchlust durch Essen? Hier stehen Dir andere Möglichkeiten zur Verfügung wie z.B. Wasser oder Tee trinken, Rohkost essen, Bewegung, Luft durch einen Strohhalm rauchen, also da gibt es schon andere Möglichkeiten als hochkalorische Lebensmittel. Ein rauchender Organismus braucht per se nur 200 kcal mehr als ein rauchfreier - das allein kann man durch ein wenig mehr Bewegung ausgleichen. Und ein klein wenig mehr macht Dich nicht weniger attraktiv - versprochen. Ich möchte Dich gerne einladen, weiterhin mit uns im Dialog zu bleiben. Vielleicht können Deine Bedenken ja zusammen bearbeiten - vielleicht hilft Dir die Auseinandersetzung damit ja. Und bestärkt Dich in Deinem eigenen Wunsch, rauchfrei zu weden. Ich würde mich freuen, wieder von Dir zu lesen! Laß uns an Deinen Überlegungen teilhaben und steuer auf Dein Ziel zu - es ist wirklich ein gutes, das kann ich Dir versprechen. Für heute viele Grüße von Lydia
21.09.2016
15:43 Uhr
Hallo liebe Community, ich habe mich heute für das Rauchfrei-Programm angemeldet. Meinen ersten rauchfreien Tag habe ich für den neuen Monat (01.10.2016) gesetzt. Ich habe wirklich Angst... bei mir spielen relativ viele Faktoren mit ein, die mir alles etwas schwieriger machen.... Ich rauche seit meinem 13. Lebensjahr (bin jetzt 27). Habe vor ca. 4 Jahren schon einmal für 9 Monate aufgehört - damals ohne Probleme. Die starke Gewichtszunahme (8 Kilo in 9 Monaten) haben mich dann wieder an die Kippe gebracht. Ich habe Angst vor dem Aufhören - ich habe Angst vor dem Versagen und ich habe Angst vor dem Weiterrauchen. Angst vor dem Aufhören: Die Gewichtszunahme bereitet mir Kopfzerbrechen. Ebenso, wie ich den Tag in meiner Arbeit aushalten soll - ich sitze meine 8 Stunden Arbeitszeit eigentlich nur ab und so gönne ich mir eben alle 1-2 Stunden eine Zigarettenpause, die mir das Absitzen leichter machen. Angst vor dem Versagen bzw. Angst vor dem Weiterrauchen: Mein Partner ist strikter Nichtraucher und macht mir das Leben mit Zigaretten wirklich "zur Hölle". Auch Trennungsgedanken sind seinerseits vorhanden, wenn ich das Rauchen nicht aufhöre. Als Alternative habe ich eine E-Zigarette, die mein Partner toleriert bzw. sogar unterstützt. Außerdem habe ich Angst, da ich mir finanziell keine Zigaretten leisten kann. Ich besitze ein Pferd, einen Hund, ein (bald kaputtes) Auto und eine Wohnung. Finanziell würde es mir ohne Zigaretten wesentlich besser gehen und ich hätte z.B. auch das Geld, mir ein neues Auto zu finanziern, wenn mein aktuelles nicht mehr geht. Allerdings ist es so, dass mir Rauchen "Spaß" macht. Ich rauche gerne und genieße die Geselligkeit mit Kollegen, Freunden, Familie dabei. Ich bin wirklich in einem Zwiespalt. Aber dennoch: Ich will/möchte/muss aufhören! Geht es jemandem ähnlich? Also jemand der aufhören will/möchte/muss, aber eigentlich nicht will/möchte?
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