Hi,
danke ihr zwei!
--> Fast 4 Wochen (morgen).
Ich versuche mir auch ständig zu sagen, dass die Zigarette kein Freund ist... und trotzdem denke ich unterbewusst (z. B. morgens wenn ich noch nicht ganz wach bin, oder wenn ich mich nicht konzentriere was ich denke) "Wann ist der Quatsch endlich vorbei?" Also Quatsch meint in dem Fall das Falsche: Nämlich den Rauchausstieg. Ich bin nicht glücklich damit/darüber.
Ich halte weiterhin durch, und eben bis auf das Ausgehen geht es mir seelisch und körperlich gut damit (jedenfalls zu 90% des Tages). Aber ich empfinde kein Glück oder Befriedigung dabei. Es müsste sich ja so langsam mal was Positives daran finden, aber das Gefühl im Bauch ändert sich nicht. (Und mein Geschmacks- und Geruchssinn auch nicht [außer auf Rauch bezogen, den rieche ich auf 3km])
Klar, ich freue mich, wenn ich ein weiteres Kalenderblatt abreißen kann,... aber irgendwie war es das dann schon. Ansonsten ist es mehr so ein Gefühl (klingt jetzt albern...) "Wann sagt endlich jemand, dass es jetzt reicht?", "Auf dem letzten Kalenderblatt steht bestimmt, dass es vorbei ist" oder "Wann kommt jemand und sagt >>Gut, wir wissen jetzt, du kannst, wenn du willst<<"
Ihr schimpft nun bestimmt mit mir, aber das ist eben das, was in mir vorgeht. Ich denke, so ehrlich sollte ich sein - und nicht nur das Positive schreiben?!
Ich danke euch für Tipps - vielleicht auch innovative Tipps, denn die logischen kenne ich schon ;-)
LG
momo_mue