04.05.2026 18:52

Mein Fortschritt/Gäste-,Tagebuch und Informationssammlung

14
14Beiträge
18.05.2026
12:45 Uhr
Danke, dass ist sehr weise das mit dem Mut machen, aber keine 'soll'-Sätze. Es stimmt, dass es interessant und wichtig ist, die Geschichte der Maizug-lotsinnen zu kennen. Vielleicht besuch' ich dich auf deiner '..immer machbar' Seite. Beim Einstieg in den Ausstieg kann es schon einmal chaotisch zugehen. Nach der ersten oder zweiten Anmeldung habe ich z.B. meine Antworten an Lotsen und Lotsinnen für mich im Stillen formuliert und die netten Redebeiträge der LotsInnen sind dann unbeantwortet geblieben:roll: Ich trink ein Wasser mit Zitronensaft und ess was. (und nenn das jetzt Selbstfürsorge):D Die radelnd neue Routinen schaffende
15.05.2026
19:19 Uhr
Liebe Linel, der letzte Chat war gut besucht und ich hatte den Vergleich mit dem ICE eingebracht. Ich frage mich, ob mein Bericht über den Ausstieg von jetzt auf gleich vielleicht untergegangen ist. Ich habe es mit anderen Methoden nie länger als drei Monate geschafft. Dann kam ein Tag, an dem ich ein Versprechen einhalten musste, und ich drückte die Zigarette aus. In mir fiel dabei etwas um – eine Art innere Schranke, die bis heute unten geblieben ist. Leicht war dieser Weg nicht. Nach 50 Jahren musste sich der Körper erst einmal umstellen, und gefühlt hat sich jede Gewohnheit verändert. Das war anstrengend und nicht selten auch frustrierend. Eine lange Zeit habe ich anderen Rauchern eher neidisch zugesehen und hätte selbst am liebsten wieder eine Zigarette angezündet. Das war ehrlich gesagt auch eine Phase, die mich traurig gemacht hat. Heute schreibe ich dir das nicht, um dir zu sagen, was du tun sollst. Ich möchte dir eher Mut machen, dass sich für mich persönlich mit der Zeit ein Leben ohne Tabak als deutlich freier und auch gesundheitlich stabiler entwickelt hat – auch wenn der Weg dahin nicht immer einfach war, aber immer machbar ist und genau deshalb heißt mein Wohnzimmer auch so:wink: Liebe Wochenendgrüße von Monika :balloonsheart:
15.05.2026
15:12 Uhr
Ich weiß nicht genau, was ich an dem Wörtchen 'Ausweichen', nicht verstanden habe, aber ich befinde mich ständig zur falschen Zeit am falschen Ort.:bang:
14.05.2026
15:46 Uhr
Hallo an 'wer das hier liest', Ich war gestern Nachmittag einen Spaziergang machen mit meiner Rauchfrei-im-Mai Unterstützerin von letztem Jahr. Sie ist Nichtraucherin, im Gegensatz zu meinem Partner bei dem ich mir auch manchmal denk "Ist denn Rauchen unser einziges Hobby?"(Ich beziehe mich hier auf Matsche,der seit gestern auch im Maizug schreibt). Das heisst nicht, dass er mein Projekt nicht gut findet: Am 1.Mai hat er mich das Grillfeuer anzünden lassen, so dass ich keinen Grund habe, meinen Vorsatz ohne große Not zu brechen, wenn ich bei ihm untätig rumstehe. Und Rauchfreitagebuch führe ich auch seid dem ersten Mai, zum Ausrutscher/Rückfall analysieren und als kulinarisches Selbstfürsorge-Tagebuch. Jetzt habe ich auch schon ganz unterschiedliche Erfahrung im Chat gemacht, je nachdem, ob ich da die einzige war. Der Maichat ist gerade mit 14 Teilnehmern (bzw. mehr, weil die während dem Chat wechseln) gut besucht. Ich habe mir trotzdem nicht nehmen lassen mein Thema mit dem "muss es kalter Entzug bleiben?" in die Runde zu bringen. Am Ende bleibt der Eindruck, dass der Maizug einem ICE gleicht und dass es bis zum nächsten Chat noch weit ist. Vielleicht ist mir das Bezugnehmen auf (mindestens 5) Leute, (so mein Anspruch), und der Trubel um den/im belebten Zug zu viel Stress. Ich schreibe drum lieber hier ein wenig abseits. Grüße auf dem Weg der kleinen Schritte, einen schmachtfreien Feiertag Lin(e)
13.05.2026
21:31 Uhr
[b][i]Jede nicht gerauchte Zigarette zählt[/b][/i] Sammlung von Zitaten, die mir zur Info dienen: Bei mir war es auch immer der kalte Entzug. Der 5. oder 6. An die früheren kann ich mich nicht mehr detailliert erinnern. Beim letzten Mal hatte ich massenhaft Marzipan gegessen. Ich hatte es immer ein paar Jahre geschafft um dann wieder zu beginnen. Diesmal war es die ersten zwei Wochen ziemlich heftig. Nach drei Monaten war das Schlimmste geschafft. RauchlotseKlaus 05.10.2025 21:48 Uhr Nachricht an Chris Willkommen im Rauchrei Forum, prima das du hier her gefunden hast. Deine Bedenken sind durchaus berechtigt. Rauchen ist tatsächlich für auch für mich lange Zeit ein Halt und ein Anker gewesen. Es [b]kann gehörig[/b] Angst machen, [b]sich [/b]davon [b]zu lösen[/b]. Weil die Tabaksucht sehr stark ist, ist das oft auch nicht so einfach. Viele hier ( ich auch ) haben einige Versuche gebraucht, bevor sie aufhören konnten. Ein Rauchstopp ist eine sehr gute Entscheidung. Es lebt sich einfach besser, freier und gesünder ohne Zigaretten. Das Forum kann dir beim Entzug helfen. Hier sind viele, die den Entzug gerade durchmachen oder ihn vor langer Zeit gemacht haben Schreib hier alles rein was dich bedrückt. Wir sind hier für dich da und lesen dich. Du kannst hier Kontakte mit vielen Menschen schließen Wenn du ein tieferes Gespräch möchtest kannst du auch unsere Hotline anrufen. Die haben ein offenes Ohr und du kannst mit ihnen sprechen. ... Telefon: 0800 8 31 31 31 (kostenfreie Servicenummer) E-Mail: rauchfrei-beratung@bioeg.de Beratungszeiten Montag bis Donnerstag: von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr ... bis zu 5 Rückrufe durch die Telefonberatung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit während der Ausstiegsphase („proaktive Beratung“) ... RauchlotseKlaus Als nicht mehr Raucher sind wir eine Zeit lang wieder Babies. Wir müssen ein paar Sachen [b]neu lernen[/b]. Zum Beispiel [b]Entspannung [/b]ohne Zigarette. Das ist eine großartige Sache. Das Leben bietet plötzlich ganz neue Perspektiven. Und nein ich kann keine Gedanken lesen. Ich bin nur ein hochgradig süchtiger Mensch. Und die denken oft in ähnlichen Strukturen. Wie sich doch manche Geschichten ähnlich sind. Ich hatte tatsächlich über so viele Jahre das feste Bild im Kopf: [b]Wenn ich aufhörte[/b] zu rauchen könne ich meine [b]Arbeit[/b] nicht mehr tun. Ich arbeite schließlich mit Menschen. Da muss ich zugewandt und offenherzig sein. Ich muss freundlich und optimistisch sein. Ich muss doch so und so sein. Ja! Wenn ich aufhöre mit dem Rauchen, ja dann bin ich doch nicht mehr ich selber. Dann bin ich mies gelaunt, dann bin ich kratzbürstig und bösartig. Dann bekomme ich Depressionen. Dann kann ich maximal noch in einer Punkband auftreten. Alles andere kann ich vergessen.Jetzt habe ich den Absprung geschafft und nichts, absolut nichts von meinen Befürchtungen ist eingetreten. Ohh ja, ich hatte Entzug wie blöde, aber meinen Job hatte ich besser im Griff als je zu vor. Und ohne Zigaretten lebt es sich 1000mal besser! ICH MÖCHTE ES FÜR MICH nicht für andere ...Angst vor dem Scheitern eine Art Eigenleben entwickelt Der [b]Suchtling[/b] ist stark in Dir und kämpft mit allen Mitteln darum zu seiner „Nahrung“ zu kommen - gleich einem Parasiten der seinen Wirt verzehrt. WIDERDIEANGSTDie Freude, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Freude, dem eigenen Körper nicht wissentlich Schaden zuzufügen ist der Antrieb, sich von der Sucht zu befreien. Wenn du deine Freude darüber in die Welt trägst, durch gesunde Ausstrahlung, durch ein gutes Immunsystem, durch Ausdauer beim Sport Ich halte nicht soviel von [b]Alan Carr[/b] aber in einem hat er Recht. [b]Jedes Mal wenn du einen Moment hast, indem du eine Zigarette rauchen möchtest[/b], ist dass ein Hilfeschrei des Nikotin[b]monster[/b]s. Und die Hilfeschrei werden immer seltener, weil das Monster keine Nahrung mehr bekommt und immer schwächer wird. einfach. Tut aber manchmal ziemlich weh. Dieses Verlangen, [b]diese miese Sucht kommt mit Wucht[/b] und schreit herum. Aber.... nur kurz, dann ist es weg. Es wird seltener und schwächer und irgendwann ist es Erinnerung. ber Nikotin ist extrem hartnäckig. [b] Immer wieder wacht unser Suchtgedächtnis auf und macht Geschrei.[/b] Dann rennen wir ferngesteuert zum Dealer und versorgen uns mir Nachschub. Diese Schübe müssen wir ertragen. Da hilft nichts. Wir haben aber eine Menge in der Hand um damit umzugehen. Ablenkung, abhauen und vieles mehr. Mit der Zeit wird das Geschrei leiser und seltener. Dann haben wir gewonnen. Über die Lunge also geraucht oder gesprüht wirkt es sehr schnell und wird sofort wieder abgebaut. So das wir sehr bald wieder sehr gerne rauchen oder sprühen wollen. [b]Pflaster[/b] wirken sehr langsam und das Nikotin wird permanent abgegeben. Das ist wohl der Grund, das Ex Raucher nicht Pflaster süchtig werden. ...Xausprobiert an Nikotinpräparaten. Es hilft auf jeden Fall. Für mich kommt nur noch das Nikotin [b]Spray[/b] in Frage. Mit pflastern hatte ich trotzdem ständig das Gefühl ich muss rauchen und irgendwann klebten die auch nicht mehr. Bei Pflaster ist es wohl ein Entzug ohne dieses unangenehme Craving. Mit Nikotinpflaster hatte ich bewußt weniger Entzugserscheinungen und weniger craving, aber unterbewußt war ich noch viel aggressiver und launischer als im kalten Entzug! Mein jetziger rauchstopp war komplett kalt, körperlich ca. 2 Wochen superhart und psychisch fast ein halbes Jahr! Das mit den Pflastern hatte ich auch probiert aber irgendwie habe ich trotzdem nebenbei ganz „normal“ weiter geraucht. [b]Hypnose[/b] Sie hat mir geholfen, am Anfang keine Begierde nach der Zigarette zu haben. Nur das Gefühl, was ich verdrängen wollte bzw das Gefühl was mir die Zigarette gegeben hat, ist geblieben. Der Schalter will nicht so Recht umkippen... Mir hat es geholfen, meinen Kaffee mit Beginn des Rauchstopps mit [b]Caramel[/b]laroma geschmacklich zu verändern. Da hat sich das dann irgendwie entkoppelt Eine Nutzerin hat sich zum Beispiel [b]verkehrt herum[/b] abends ins Bett gelegt, damit sie gleich beim Aufwachen merkt Jemilili Tja und abgesehen von bestimmt vor 20 Jahren einmal jährlich so einen...halt jetzt diesen. Allerdings habe ich auch nicht erwartet, dass es einfach wird. Nur überlegt, dass es keinen besseren [b]Zeitpunkt[/b] für mich grade gibt. Da ich zur Zeit krank geschrieben bin. Aber ich vermute das Suchthirn würde bei mir so argumentieren: Jetzt doch nicht, Du willst den Sommer genießen. Jetzt doch nicht, der Winter ist eh zu hart...Jetzt doch nicht, Du hattest genug harte Zeit. etc etc Der Absprung ist das schwierigste.Das heißt für alle willigen, einfach stur sein und es durchziehen. Am Anfang ruhig stunden und/oder tageweise denken. Am besten versuchen alles so zu machen wie bisher. [b]Wenn man einmal ein paar Tage hat, nicht zu viel erwarten[/b]. Es ändert sich mitunter gar nicht soviel, außer das man alles macht ohne zu rauchen. Ich bin der Meinung es gibt bessere und schlechtere Zeitpunkte aufzuhören, wie gesagt, ich war totmüde und am nächsten Tag nicht auf der Arbeit, daher wäre es [b]am Wochenende besser[/b] aufzuhören als unter der Woche. da fällt ne ganze Latte [b]Stress[/b] für mich weg. Dann wäre so ein [b]Wochenende[/b] für dich sicher gar nicht so schlecht. [b]Du fühlst Dich krank ohne Nikotin und ich wurde krank mit Nikotin[/b] : COPD läßt grüßen ! Aber tröste Dich : Irgendwann hört jeder auf zu rauchen, nur manche schaffen es den Zeitpunkt selbst fest zu legen. Das sind dann die die noch bischen länger leben, im Endeffekt: Am Ende sterben alle ! Nur manche die gehen auch ganz jämmerlich zugrunde, sitzen im Rollstuhl und vegetieren so langsam dem Ende entgegen. Ach was solls: Ich rauche auf jeden Fall nicht mehr !!! gehört es zu meiner ganz persöhnlichen Strategie, dass als absolute Ausnahme „[b]Notfall[/b]zigaretten“ schon gehen und nicht zur Aufgabe des ganzen Projekts führen sollen. Und wenn, dann wird diese eine Zigarette nicht in Gesellschaft, nicht mit Kaffee, nicht mit Bier, nicht auf dem Sofa, nicht im Auto, sondern irgendwo, wo es nicht schön ist, z.B. im Keller, geraucht. Ich habe in den letzen vier Wochen nach einer Woche „2 Notfallzigaratten“ geraucht und das eben als Lerneffekt auf dem Weg gesehen Kraeuternotfallzigaretten Ein Tipp, von dem ich einmal las, war, dass man [b]Schlaf[/b]störungen [b]nicht zu viel Bedeutung[/b] beimessen sollte, wenn sie nur kurz auftreten und sich nicht unter Druck setzen sollte, schlafen zu müssen ich hab 2013 mit Nikotin[b]kaugummi [/b]aufgehört. Was war das Ende vom Lied, dass ich abhängig von Nikotinkaugummis. Ich weiß, dass sie gegen die Schmacht helfen. Aber wenn es irgendwie geht, versuche deinen Körper zu entgiften und lass die Nikotinersatzprodukte weg. Durch Kaugummies, Sprays und Lutschpastillen mit Nikotin wird dein körperlicher Entzug nur in die Länge gezogen. Nach 3-4 Tagen ist das gröbste geschafft und nach 14 Tagen ist dein Körper entgiftet. Dies bedeutet nicht, dass dann alles super easy läuft aber doch deutlich entspanntert als die Anfangstage Ich habe in den ersten drei Wochen Pflaster mittlere Stärke geklebt. Mir hat das eine gewisse Sicherheit gegeben. Vielleicht wäre es auch ohne gegangen, aber ich wollte ganz einfach nichts riskieren. Und mir scheint, du „tickst“ ähnlich! Die Frage, ob mit oder ohne Ersatzprodukte muss jeder für sich entscheiden. Wenn du dich damit sicherer fühlst, dann nimm etwas. Gib den [b]Plan Deiner Rauchfreiwerdung[/b] bitte nicht auf. Denn, und auch da hab ich mal was echt schönes von Edison gelesen: „Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Mißerfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, daß er irgendwann auch Erfolg hat.“ Fazit: [b][i]Jede nicht gerauchte Zigarette zählt[/b][/i]
11.05.2026
17:35 Uhr
bearbeitet:
11.05.2026
17:36 Uhr
Liebe Paola, vielen Dank für's Lob und für die Blümchen :flower::rose::butterflyflower:flowerorange: Ich schreib dir Glückwünsche zu 75 Tagen hier rein (und ich dachte, ich wäre gar nicht vom Forum überfordert:|) Liebe 'heute rauchen wir lieber nicht. Und morgen schau'n wir mal'-Grüße Lin (o+)
09.05.2026
21:51 Uhr
bearbeitet:
09.05.2026
21:58 Uhr
LiebeR Lenil, Ich mag Listen. Vor allem Deine! Hat es einen grund warum du kein rauchfreidatum eingetragen hast? Super zitate...die mag ich übrigens auch :D Ein paar Blümchen 🪻🌿🌱🌷🌿🍀🪻🍀☘️🌻und Viel Erfolg und Alles liebe paola
09.05.2026
19:39 Uhr
Meine Liste (Stichwort "Langeweile" von Rauchlotsin Monika, eigentlich mag ich Listenschreiben nicht so sehr): Sudoku alte Fotos sortieren Hörbuch beim Spazieren- „Filme die ich sehen will“sehen zufällige Doku schauen+ Café alleine besuchen- Fahrradtour ohne Ziel
06.05.2026
21:25 Uhr
zitiert von Rauchfreilotse Paul „Der Suchtteufel macht Lärm und will, das ihr sofort eine raucht! Jetzt seid ihr dran: Ihr geht ans offene Fenster oder auf den Balkon. Dort stellt ihr euch entspannt hin Und atmet ca 4 Sekunden ein Danach atmet ihr ca 7 Sekunden aus Einfach mitzählen 21,22,23 ...... Wichtig dabei ist, das ihr viel länger aus als einatmet Das ganz wiederholt ihr dann 11 mal Ihr fühlt, wie der frische Sauerstoff in euren Körper dringt. Jede Zelle reckt sich Die kühle Luft strömt in eure Lunge Vielleicht wird euch ein bisschen schwindelig Und plötzlich merkt ihr: WOW! Der Suchtdruck ist weg.“
05.05.2026
15:46 Uhr
war einen Spaziergang machen
05.05.2026
14:45 Uhr
Kaugummi,Stressball, Zahnstocher...
05.05.2026
13:45 Uhr
Von DerKaterLiesel auf 'Unfassbarer weise' "Unfassbarer weise habe ich die 222 auf dem Zähler Typo3 Forum Emoji Der Untermieter nervt und niftelt dieser Tage stäker...ich denke, er wittert, dass ich heute wieder allein losziehe. 5 Tage ohne Kinder & Kegel, ich könnte „so schön“ rauchen, ohne Versteck, Geheimnis, Hände waschen, Handceme, Kaugummi, an der Jacke schüffeln und schlechtes Gewissen ob all der Lügen. Ach, hau doch bitte endlich ab und nimm die falschen Versprechungen mit! Ich kenn dich schon soooo lange und sollte dir kein Wort mehr glauben...EINE gibts nicht und auf die restlichen 16864679 hab ich keine Lust! Ist gut jetzt, ich hab dich längst vergessen! Typo3 Forum Emoji❤️?on " Ich lese mich grad durch andere Teile des Forums statt dem Monatszug. Interessante Beiträge werden zitiert. Einen schmachtfreien Dienstag!:lol:
Hilfe

Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.