23.12.2025 06:44

Nadja´s "Traumwelt"

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15.04.2026
22:45 Uhr
https://youtu.be/6XlGr2Xo_90?si=uYxN50sPTxyWDAwb :taenzerin: :like: :heart: :island:
15.04.2026
22:42 Uhr
https://youtu.be/5vheNbQlsyU?si=yywaAi-M2zHtD0-9 Ich liebe diesen Song... :screensaver: :heart:
15.04.2026
22:37 Uhr
Und falls sich jemand fragt, warum ich so viele Texte schreibe… Genau deshalb. Um euch durch genau diese Momente zu begleiten – die kleinen, oft stillen Augenblicke, in denen plötzlich das Verlangen nach einer Zigarette auftaucht. Diese Minuten, in denen man unruhig wird, in denen die Gedanken kreisen und alles in einem sagt: Jetzt wäre eine genau richtig. Und genau da setze ich an. Mit Worten. Mit Geschichten. Mit kleinen Impulsen. Nicht, um zu belehren – sondern um euch abzulenken. Um diesen Moment vorbeiziehen zu lassen. Denn das Verlangen bleibt nicht für immer. Es kommt in Wellen… und es geht auch wieder. Vielleicht hilft ein Text. Vielleicht ein Gedanke. Vielleicht einfach das Gefühl, nicht allein zu sein in genau diesem Augenblick. Und wenn einer dieser Texte genau dann kommt, wenn ihr ihn braucht – dann hat er seinen Sinn erfüllt. GUUUUTE NACHT! :sun-2: :balloonsheart:
15.04.2026
22:34 Uhr
bearbeitet:
15.04.2026
22:35 Uhr
Und das ist meine letzte Geschichte für heute. Am Sonntag war ich auf einem Konzert von Dennis Alexander Volk. Ich kann es kaum in Worte fassen – diese Atmosphäre war einfach wunderschön. Es war einer dieser Abende, an denen man nicht nur zuhört, sondern sich innerlich öffnen lässt. Seine Worte, seine Musik… sie haben mich tief berührt, mich genau dort abgeholt, wo Gedanken leise werden und Gefühle lauter. Lasst uns dieses Wort „erwachsen werden“ einmal ganz neu im Herzen verankern. Vielleicht geht es gar nicht darum, immer nur erwachsen zu sein – vernünftig, angepasst, kontrolliert. Vielleicht dürfen wir uns viel öfter erlauben, wie Kinder zu fühlen: neugierig, frei, mutig genug, in jede Pfütze zu springen, die das Leben uns hinlegt. Und gleichzeitig liegt darin eine leise, kraftvolle Wahrheit: Wir können jederzeit wieder erwachen. Nicht ERWACHSEN – sondern ERWACHEN. Erwachen zu dem, was uns wirklich gut tut. Erwachen aus Momenten, die uns nicht mehr dienen. Erwachen mit einem Lächeln, mit Klarheit, mit einem offenen Herzen. Dieses Wort fühlt sich plötzlich ganz anders an. Leichter. Wahrhaftiger. Lebendiger. Vielleicht ist genau das der Weg: Das Leben spüren wie ein Kind – und bewusst daraus erwachen, wann immer es nötig ist. Eine Geschichte hat sich dabei besonders in mein Herz eingebrannt. Er erzählte, wie er mit seinem Hund spazieren war und eine kleine Pause machte. Vor ihm lag eine riesige Pfütze. Und dann beobachtete er eine Familie: Die Mutter ging vorsichtig rechts daran vorbei, der Vater links. Und das Kind? Das Kind sprang mitten hinein. Ohne Zögern. Ohne Nachdenken. Einfach rein in den Moment. Diese kleine Szene hat in mir so viel ausgelöst. So viel Leichtigkeit. So viel Wahrheit. Denn wann haben wir eigentlich aufgehört, einfach in die Pfützen unseres Lebens zu springen? Bald habe ich mit meiner Freundin ein Fotoshooting. Und wir haben schon beschlossen: Wir werden eine Pfütze suchen. Und wenn wir keine finden – dann machen wir uns eben selbst eine. (Und ja… wir haben dabei sehr gelacht.) Oder wir gehen an den Weiher – ganz egal wo. Ich möchte dieses Bild. Dieses Gefühl. Einfach unbeschwert springen, loslassen, lachen – und für einen Moment alles andere vergessen. Vielleicht ist es am Ende gar nicht die Pfütze. Vielleicht ist es einfach dieser eine Augenblick, in dem man sich erlaubt, wieder leicht zu sein. Ich wünsche euch von Herzen solche Momente. Und wenn es keine Pfütze ist, dann findet eure eigene – etwas, das euch aus traurigen Gedanken herausholt und euch daran erinnert, wie sich echtes Glück anfühlen kann.
15.04.2026
22:27 Uhr
Manchmal sind es die Orte, an denen man es am wenigsten erwartet, an denen die schönsten Begegnungen entstehen. Eigentlich war es nur ein Termin zur professionellen Zahnreinigung. Nichts Besonderes – ein bisschen unangenehm vielleicht, aber schnell erledigt. Als ich fertig war und an der Rezeption stand, kam ich mit der Dame dort ins Gespräch. Ich fragte sie, ob viele im Team rauchen. Sie lächelte und sagte: „Nein, nur ein paar.“ Das war mein Moment. Ich erzählte ihr von meinem Anliegen, von meinem Ehrenamt als Rauchfrei-Lotsin – und noch bevor ich zu Ende gesprochen hatte, fragte sie interessiert: „Wo bekommt man denn dieses Starterpaket?“ Ihr Freund, erzählte sie, wolle unbedingt mit dem Rauchen aufhören. Und bald würden sie in den Urlaub fliegen – ein neuer Abschnitt, ein guter Zeitpunkt. Ich musste schmunzeln, denn im Auto hatte ich noch ein paar dieser Pakete liegen. Also ging ich kurzerhand hinaus, holte eines und brachte es ihr. Ich gab ihr noch einen kleinen Vorschlag mit auf den Weg: „Verpacken Sie es schön. Und sagen Sie ihm, er darf es erst öffnen, wenn er selbst entscheidet aufzuhören – nicht für Sie, sondern für sich.“ Sie nahm das Paket dankbar entgegen. In ihren Augen lag Hoffnung. Als ich später im Auto saß, musste ich an meinen nächsten Zahnarzttermin denken – eine Wurzelbehandlung. Darauf freue ich mich wirklich nicht. Aber auf die Begegnung mit dieser Dame freue ich mich jetzt schon. Und dann ist da noch meine ganz eigene Geschichte. Ich habe damals für meinen Sohn mit dem Rauchen aufgehört. Umso schwerer war es für mich zu sehen, dass er selbst damit angefangen hat. Es hat mich traurig gemacht – sehr sogar. Als er hörte, dass ich für eine Schulung nach Köln fahre, fragte er mich: „Warum machst du das eigentlich?“ Ich lächelte und antwortete: „Dann bin ich nicht mehr nur deine Mama, die dir etwas sagt – sondern eine professionelle Lotsin vom Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit.“ Wir mussten beide lachen. Auch er hat von mir so ein Paket bekommen. Und genau wie bei dem Freund der jungen Frau gilt: Er wird es erst öffnen, wenn er selbst bereit ist. Denn Veränderung kann man nicht erzwingen. Aber man kann sie liebevoll vorbereiten – und dann darauf vertrauen, dass der richtige Moment kommt.
15.04.2026
22:08 Uhr
Heute habe ich mein Auto zur Inspektion gebracht – ein ganz gewöhnlicher Termin, wie man ihn kennt. Doch wie so oft entstehen gerade in diesen alltäglichen Momenten die besonderen Begegnungen. Während der Mitarbeiter die Unterlagen vorbereitete, kamen wir ins Gespräch. Ich fragte ihn, ob viele seiner Kollegen rauchen. Er nickte und meinte: „Ja, genug.“ Als ich ihn dann fragte, ob er selbst raucht, antwortete er mit einem leicht verlegenen Lächeln: „Ja…“ Während er weiterarbeitete, sagte ich ruhig zu ihm: „Jetzt sind Sie jung und geben Geld dafür aus, sich zu vergiften. Und in 20 oder 30 Jahren werden Sie wieder Geld ausgeben müssen – in der Apotheke, nur um ein Stück Gesundheit zurückzubekommen. Wäre es nicht sinnvoll, schon jetzt etwas zu verändern? Und schauen Sie – Sie sind so schlank, über eine mögliche Gewichtszunahme müssten Sie sich wirklich keine Sorgen machen.“ Er sah mich an, lächelte – und sagte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte: „Wissen Sie, ich würde sogar gerne zunehmen.“ Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. „Na dann los“, sagte ich, „Sie sind mein erster Proband! Und ich bekomme gleich mein erstes Erfolgserlebnis in diesem Ehrenamt.“ Er lachte, schrieb sich die Internetseite auf – und morgen, wenn ich mein Auto abhole, zeige ich ihm, wo er sich das Starterpaket bestellen kann. Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet: zwischen Inspektionsformularen, einem ehrlichen Gespräch – und einem kleinen Funken Motivation.
15.04.2026
22:01 Uhr
Guten Abend, ihr Lieben, heute möchte ich euch ein wenig aus meinem Alltag als Rauchfrei-Lotsin erzählen. Es sind oft ganz kleine Momente, in denen ich Menschen begegne – auf den Fluren, im Gespräch, manchmal nur für einen kurzen Augenblick. Und doch spüre ich immer wieder dieses leise Gefühl: Jetzt ist der richtige Moment, etwas zu sagen. Und tatsächlich – viele bleiben stehen, hören zu, werden neugierig. Die Aktion „Rauchfrei in den Mai“ weckt Interesse, öffnet Türen, bringt Gespräche ins Rollen. Sogar in zwei Krankenhäusern in Speyer wird darüber nachgedacht, die Informationen auf der Infowand sichtbar zu machen. Ein kleiner Schritt – und doch so bedeutungsvoll. Heute war ich im Hospiz. Auch dort haben die Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zugehört, Fragen gestellt, Interesse gezeigt. Für die Patientinnen und Patienten selbst kommt diese Botschaft oft zu spät. Eine Wahrheit, die still macht. Eine, die nachklingt. Und die mir umso mehr zeigt, wie wichtig es ist, früher zu erreichen, früher zu berühren. Nebenbei bin ich auch ehrenamtlich im Krankenhaus tätig. In der Gefäßchirurgie sehe ich immer wieder die Folgen – viele der Patientinnen und Patienten sind starke Raucher, manche haben bereits ein Bein verloren. Schicksale, die unter die Haut gehen. Bilder, die bleiben. Und genau deshalb gehe ich weiter. Spreche weiter. Höre zu. Ich wünsche mir, so viele Herzen wie möglich zu erreichen – nicht mit Druck, sondern mit Licht und mit Liebe. Einen kleinen Impuls zu geben, der vielleicht eines Tages dazu führt, dem Gift den Rücken zu kehren und sich selbst wieder näherzukommen. Denn manchmal beginnt Veränderung genau dort: in einem einzigen, ehrlichen Moment. Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe.... bis morgen... :sun-2: :heart:
15.04.2026
21:55 Uhr
[quote=Paolaxberg | 15.04.2026 12:04] Absolut !!! Genau so :island: Danke für die super Liste :balloonsheart: [/quote] Guten Abend 8) Sehr gerne und gute Nacht [b]:sleep: :sun-2: :balloonsheart:[/b]
15.04.2026
12:02 Uhr
bearbeitet:
15.04.2026
12:04 Uhr
Absolut !!! Genau so :island: Danke für die super Liste :balloonsheart:
15.04.2026
11:06 Uhr
Wenn du rauchfrei werden willst, entscheidet sich der Erfolg zuerst im Kopf – nicht im Körper. Die wichtigsten Vorbereitungen sind mental: 1. Klare Entscheidung statt „ich versuche es“ Sag dir nicht „ich probiere aufzuhören“, sondern: 👉 „Ich bin Nichtraucher.“ Diese Haltung macht einen riesigen Unterschied. 2. Verstehe deine Auslöser (Trigger) Überleg dir vorher ehrlich: Wann willst du am meisten rauchen? (Kaffee, Stress, Langeweile, Alkohol) Warum greifst du zur Zigarette? Wenn du das kennst, bist du vorbereitet statt überrascht. 3. Entlarve die Illusionen Rauchen hilft dir nicht wirklich bei Stress, Entspannung oder Konzentration. Es lindert nur den Entzug, den es selbst verursacht. Das zu verstehen nimmt dem Ganzen viel Macht. 4. Akzeptiere das Verlangen Cravings werden kommen – das ist normal. Wichtig ist: 👉 Sie gehen immer vorbei, auch ohne Zigarette. Du musst sie nicht bekämpfen, nur aushalten. 5. Plane Alternativen im Kopf Statt „nicht rauchen“ brauchst du ein „was dann?“ Tief durchatmen Wasser trinken Kurz bewegen Kaugummi Dein Gehirn braucht eine neue Reaktion. 6. Stell dich auf den kritischen Gedanken ein Der gefährlichste Satz ist: 👉 „Nur eine Zigarette.“ Bereite dich mental darauf vor, diesen Gedanken sofort abzulehnen. 7. Mach dir dein „Warum“ glasklar Warum willst du wirklich aufhören? Gesundheit, Freiheit, Geld, Selbstkontrolle? Wenn es schwierig wird, trägt dich genau das. 8. Erwarte keine perfekte Leichtigkeit Es wird Momente geben, die schwer sind – das gehört dazu. Aber: Es wird jedes Mal leichter, wenn du standhältst. [b]Kurz gesagt:[/b] Du bereitest dich nicht darauf vor, auf etwas zu verzichten, sondern darauf, [b]frei[/b] zu werden. :sun-2: :balloonsheart: :champagne:
13.04.2026
20:34 Uhr
https://youtu.be/xSWJBClrmgo?si=sl31BpeqUq9BiP3X :balloonsheart:
13.04.2026
20:33 Uhr
https://youtu.be/ViM-9-rjI08?si=VgGHaBKWAHgoLgnN :balloonsheart: :sun-2: :screensaver:
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