28.01.2024 15:51

Ablenken von der Sucht: Ideensammlung

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139Beiträge
07.03.2014
08:30 Uhr
Bitte auch an die Zeit denken, als man mal Nichtraucher war. Die Zeit bevor man Anfing, mit dem Quatsch.:D:)
24.02.2014
10:48 Uhr
...weiß nicht, ob das hier schon erwähnt ist (habe nicht alle Beiträge bis Seite 999 gelesen), aber ich finde, man braucht einen Notfallkoffer, wie bei jeder anderen Verhaltenstherapie (und das ist es schließlich, was wir hier machen) . Der Notfallkoffer ist klein und handlich, so in Kosmetiktäschchengröße ...man kann ihn überall mit hin nehmen ...es sind alle wichtigen "Erste-Hilfe-Utensilien" drin z.B.: Knautschball oder Igelball scharfe Pfefferminzbonbons andere scharfe Sachen wie Chili oder Wasabi ein Brief, den ich mir selbst geschrieben habe, vor dem Rauchen der nächsten Zigarette zu lesen eine Stoppuhr oder Kurzzeitwecker - 3 Minuten rauchfrei bleiben ein Kinderfoto von mir 5 Streichhölzer ...und, und, und, und........ Hier die 5 Streichhölzerübung: Lege die Streichhölzer vor dich hin Nimm jetzt das erste Streichholz mit beiden Daumen auf - das ist einfach - Streichholz gut festhalten Während du das erste Hölzchen zwischen den Daumen balancierst, nimmst du das zweite mit den Zeigefingern auf Das geht auch noch, aber jetzt (beide Hölzchen gut festhalten) das dritte mit den Mittelfingern.... ...dann das vierte mit den Ringfingern, das fünfte mit den kleinen Fingern Wenn du es (nach wenigen Stunden) geschafft hast, alle Hölzchen gleichzeitig zwischen deinen Fingern zu balancieren, hat sich die Frage nach einer Zigarette erübrigt.... Conbria Alternativ kann ich nur empfehlen: Schlagzeug oder Trommel spielen lernen - Endorphine ohne Ende
03.01.2014
20:25 Uhr
bearbeitet:
03.01.2014
20:26 Uhr
Die Ideensammlung finde ich nach wie vor klasse - ich werde jetzt auch mal wieder Parfums ausprobieren, mal wieder etwas anderes wahrnehmen...Lollies klingen auch gut oder auch 10x tief Luft holen. Was auch gut hilft - Zeichnen, egal was, einfach einen Kuli nehmen, Zettel dabei haben und los gehts! :wink:
11.11.2013
20:41 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
11.11.2013
17:50 Uhr
Hallo ihr alle zusammen, ich war der klassische Balkonraucher, d.h. ich habe nicht im Auto, nicht auf der Straße, nicht auf der Arbeit unjd komischerweise auch nicht in Gesellschaft rauchen müssen. Dafür aber umso mehr allein auf meinem Balkon. Nach jedem Telefonat, nach dem Fernsehen, nach der Schreibtischarbeit, nach dem Essen, nach dem Duschen usw. Meine Strategien: Parfum, Parfum und wieder Parfum. Als ich meiner Nachbarin von meinem Rauchentzug erzählt habe und dabei erwähnte, dass mir Gerüche helfen, hat sie mir zwei Kistchen voller Parfum-Proben geschenkt. die probiere ich jetzt täglich mehrfach aus. Vorteil: ich stinke nicht mehr nach Zigarette, was schon gut ist. Nein ich dufte nach den edelsten Parfums. Mir hilft das sehr. Mit der Zeit wird man ausserdem immer ruhiger und entspannter. Hinzu kommt bei mir, besonders heute, ein absolutes High-Gefühl. Ich habe viel mehr Energie!!! Weiterer Tipp: Ich habe mir einen edlen Standmixer geleistet und mache mir die verschiedensten Smoothies. So hat man etwas zu tun und trinkt etwas Gesundes. LG Eillilein
02.11.2013
20:23 Uhr
Eine sehr schöne Ideensammlung, was man so genießen kann, ist [b]"Das Buch der hundert Vergnügungen"[/b] von Tom Hodgkinson. Da finden sich so Sachen wie "Warten, dass der Tee zieht", "Herumdümpeln" oder "Papier falten", "Karten betrachten", "Aus dem Fenster starren" oder "Die Wäsche aufhängen". Wunderbare, meist sinn- und zweckfreie Tätigkeiten und Zustände, die ohne Suchtdruck nochmal so schön sind.
01.11.2013
21:38 Uhr
Hallo an alle! Haut eure Lieblings CD in den Recorder oder schnappt euch den Mp3-Player, dreht die Lautstärke so weit wie es geht auf und tanzt euren Frust, eurer Verlangen nach einer Ziggi, eure Freude, eure Sehnsucht, etc. einfach aus. Mein Tipp: AC/DC Funktioniert Super! LG
21.10.2013
22:41 Uhr
Jetzt am ersten rauchfreien Tag habe ich mich hingestellt und ein tolles Kürbisbrot gebacken so richtig mit Hefe.Somit war ich beschäftigt und geschmeckt hat es auch.:ideebirne:
26.08.2013
10:34 Uhr
Hallo Grete, Lieber das Theraband kaputt als irgendeinen Unschuldigen geschimpft.:wink: Agression ist überlebensnotwendig:bang: Das Stückchen Gehirnareal, welches Süchte speichert ist leider zufällig auch das Areal, das Agressionen (Überlebenstriebe) steuert.:cry: Die Lage ist verzwickt für uns Süchties.:roll: Wenn möglich ein neues stabileres Theraband besorgen und - weiter Sport machen- :bang:mir hilft es beim Entzug der NikotinBonbons ausgezeichnet.:P Wünsche Euch einen sportlichen Tag.:radfahren:
25.08.2013
19:05 Uhr
Moin..... Ich habe zwar erst 4 Tage geschafft, aber Ablenkung brauchte ich ganz viel. Bei mir gibt es kaum Situationen, in denen ich nicht geraucht habe. Hier mal ein paar typische Situationen und das, was ich statt dessen gemacht habe. Vielleicht hilft es ja noch jemandem :) Auto fahren: Schon vor Abfahrt eine Dose mit geschnittenen Paprikas fertig machen und die griffbereit deponieren. Im sauberen Aschenbecher kann man prima Kleingeld für den Einkaufswagen oder auch Hustenbonbons aufbewahren. Klönschnack mit den Muttis vor der Schule: Ich hatte Hustenbonbons und eine Flasche Limonade in der Tasche. Wasser geht auch.... Wartezeit im Krankenhaus: Zettel und Stift rausholen und nochmal die Gründe fürs Aufhören aufschreiben Geburtstagsfeier mit Rauchern: Irgendeiner raucht nicht, der ist einem früher nie aufgefallen. Mit dem kann man sich prima unterhalten. Aber Vorsicht!! NICHT über die Raucher reden. Das nervt nur.
10.08.2013
20:18 Uhr
hallo schlumpfinchen :) herzlichen glückwunsch zu deinen 34 tagen! sei stolz auf dich, das ist eine ganz tolle leistung :smileumarmung: und wir jammern doch alle am anfang ganz viel ;) und zwischendurch und überhaupt... hatte jetzt im urlaub auch ab und zu wieder den drang... aber egal, das ergebnis zählt, und wir machen das alle ganz toll :) liebe grüße
09.08.2013
14:32 Uhr
[quote="Stornoway"] hallo schlumpfinchen, ..... was die weitere rauchfreiheit angeht: jeder, der zeit hat eine zigarette zu rauchen, zigaretten zu kaufen usw. hat auch zeit anti-schmacht-strategien anzuwenden, die dauern auch nur 5 minuten. manmuß eben bereit sein, auch etwas dafür zu tun, von alleine passiert da nix. längerfristig macht es bestimmt sinn, den eigenen lebensstil so zu verändern, dass man nicht den drang verspürt, sich durch die quarzerei selbst kaputt zu machen. [/quote] Danke liebe stornoway für Deine Botschaft damals - wenn ich meinen Schmarrn und mein Gejammer :cry:vom Juni anschaue Oh-nein wie peinlich.:oops::oops::oops: Nach 33 Jahren rauchen 33 Tage frei frei frei und tatsächlich hat sich ganz viel zum positiven verändert. Wieviel Tage sind 33 Wochen? =231 Tage - klingt noch weit weg aber machbar:roll: Dieser Ausstieg fühlt sich mit Euch richtig richtig gut an
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