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27.04.2022 17:02

Aufhören ist schwer

95
95Beiträge
01.11.2011
18:31 Uhr
Hallo Carsten, ich würde dich so gerne unterstützen, aber ich hänge grade selber etwas daneben. Ich drück dir die Daumen, dass du klarkommst und du die nötige Kraft aufbringen kannst, um dem :evil: zu widerstehen. Auch wenn du ein Härtefall bist - du wirst es auch schaffen, wenn du es ganz fest willst!! Es wird dir helfen, wenn du dich immer wieder an uns wendest, denn wir können dich unterstützen weil wir wissen, was du durchmachst. Gib nicht auf, denn kein Versuch ist umsonst!!! LG Nati
24.10.2011
08:28 Uhr
Dann freue ich mich, dass ich dich missverstanden habe :wink: Alles Gute für deinen neuen Versuch und du wirst es auch schaffen! Lies mal den Beitrag, den ich heute in die Zitatesammlung kopiert habe. LG Nati
24.10.2011
07:14 Uhr
Guten Morgen Carsten :) Schade, dass du nicht weitermachst. Aber es ist deine Entscheidung. Was ist es, das dich so sehr belastet? Magst du darüber schreiben? LG Nati
11.10.2011
18:55 Uhr
Hallo Carsten, ich wünsche Dir und Linda gutes Gelingen, viel Stärke und Durchhaltevermögen für Euer Vorhaben. Ich habe Tag 2 mit meinem Tandempartner bald geschafft. Wir lassen uns nicht unterkriegen, auch wenn es nicht so einfach ist. In diesem Sinne, ich hoffe, daß Euch ganz vele Mut machen, weil es sich lohnt. Einen erholsamen Abend!:lol::lol: Anja
11.10.2011
16:12 Uhr
Wir sind alle sehr verschiedene Menschen und daher wird auch so ein Entzug sehr unterschiedlich wahrgenommen und erlebt, bzw. durchlebt. Für den einen ist es relativ leicht, für den anderen ist es ein harter Kampf, der bis an die Grenzen der nervlichen Belastbarkeit geht. Und dazwischen gibt es fast unendlich viele Varianten und keine gleicht der anderern. Die Entzugserscheinungen ähneln einander, sind aber nie gleich und jeder hat sein eigenes Empfinden, sein eigenes "Leiden" und muss letztendlich auch alleine da durch. Hinzu kommen die sehr verschiedenen Lebensgeschichten, Schiksale, Prägungen und was sonst noch alles entscheidend mitwirken mag. Manch einer erlebt sich machtlos, hilflos, völlig entnervt und das schlimmste Gefühl ist dann, ein Versager zu sein. So weit darf es meiner Meinung nach nicht kommen. Rauchen ist nicht gut. Das weiß jeder. Aber nur weil man es zu einem gewissen Zeitpunkt nicht schafft, damit aufzuhören, ist man weder minderwertig noch übermäßig schwach. Und es gewollt und versucht, aber nicht geschafft zu haben ist wahrhaftig kein Makel! Im Gegenteil: Es zeigt, dass nachgedacht und gehandelt wurde. Nicht erfolgreich zu handeln und somit zu scheitern, ist aber unser aller Lebens- erfahrung in ganz vielen Bereichen und schlimm genug, dass wir uns dort dann oft genug Schwäche vorwerfen lassen müssen. Es besteht ein bisschen die Gefahr, zu selektieren: Geschafft - guter, toller Mensch! Nicht geschafft - Schwächling, minderwertiger Mensch! Und das hat niemand verdient - im Gegenteil, im besten Sinne jede mögliche Unterstützung und Hilfestellung. Jetzt habe ich mich etwas in Rage geschrieben und eher ungewollt ein Statement abgegeben, das vielleicht als Kritik aufgefasst wird. Ist es vielleicht auch, aber keine gezielte Kritik an Silvia II - denn ich finde, sie vertritt ihre Sache sehr gut, wenn vielleicht auch etwas übereilt und unbedacht. Aber im Zusammenhang mit Silvias und auch Beates Äußerungen sind mir diese Gedanken durch den Kopf gegangen und ich wollte sie einfach mal äußern. Nati
11.10.2011
14:59 Uhr
Wünsche Euch gaaaanz viel Erfolg, ihr schafft das :-) Nicht aufgeben
11.10.2011
10:19 Uhr
Lieber Carsten, schön, dass du dich mit der Linda zusammentun willst. Ich wünsche dir, dass es klappt. Glaube mir, es gibt kaum einen Raucher, der das Verlangen nicht kennt, wenn er aufhören will damit. Wir alle haben zu kämpfen. Aber im Kopf muß klar sein, dass das "Nachgeben" keine Alternative ist, die "Eine" ist keine Option, niemals. Denn so fängt man immer wieder von vorne an, und kommt aus diesem Kreis nie heraus. Bei nur "einer" ist man genau so abhängig wie bei 50. Es kann nur gelten: "Nie mehr Eine". Ich wünsche dir weiterhin nur das Beste und drücke dir ganz fest die Daumen. Silvia II
11.10.2011
08:27 Uhr
Hallo Carsten, was soll ich jetzt wieder dazu sagen? Ich kann dir nur eines versprechen, und das aus Erfahrung, es wird an keinem Tag leichter sein als heute. Es gibt keinen anderen Weg als da hindurch. Ob heute oder in 30 Jahren, das macht nicht viel Unterschied, außer, dass deine Verhaltensmuster noch ausgeprägter sind als heute. Also entweder du bist entschlossen, dann zieh es durch, oder aber nicht, dann mach zumindest eine Pause und starte dann neu wieder durch. So machst du dich nur selbst verrückt. Du hast die Verantwortung für dein Leben, auch deines Raucher- oder Nichtraucherlebens. Schuld ist nicht der Stress, nicht die Langeweile, nicht die innere Unruhe, nicht die Wut, oder was auch immer, Schuld ist die Sucht und ich, der ich ihr nachgebe. Niemand kann diesen Kreis durchbrechen, außer mir selbst. Ich wünsche dir einen schönen, besinnlichen, erkenntnisreichen und nach Möglichkeit fröhlichen Tag. Bis dann. Silvia II
10.10.2011
21:45 Uhr
Hallo lieber Carsten :) Wie war dein Tag? Hast du standhalten können oder waren Stress und Druck zu groß? Ich wünsche dir jedenfalls eine gute Nacht und dass du ruhig schlafen kannst :) Ich umarme dich, Nati
10.10.2011
10:19 Uhr
Hallo Carsten, jetzt hab ich endlich den richtigen Tread gefunden. :) Wenn ich Deine Stunden von Samstag mal nicht mitzähle sind wir ja schon einen Tag und 10 Stunden drogenfrei. Die Probleme, die Du so beschreibst (nur auf das Rauchen bezogen) kann ich total nachvollziehen. Hatte vor gut 1 1/2 Wochen schon mal einen Versuch gestartet. Der gründlich in die Hose ging. Überlegung gehabt die Kippen wieder aus der Mülltonne zu holen, und letztendlich bin ich dann spazieren gegangen, zur Tankstelle und hab mir Sargnägel gekauft und natürlich auch gleich nen Schuss gesetzt. Wenn Du auch nur Ansatzweise so nen Junkie wie ich bist, dann bin ich unheimlich stolz auf Dich, dass Du den Kaltentzug machst. Ich wünsch uns beiden also viel Erfolg und werde Deinen Weg jetzt genauso gespannt verfolgen, wie meinen ;-)
10.10.2011
09:55 Uhr
Lieber Carsten, ich kann mich der Nati nur anschließen. Deine Probleme können wir nicht wirklich lösen, aber wir können dir zuhören und dir vielleicht einen Tipp geben. Es ist gut, wenn du dich mitteilst. Es befreit dich selbst ein wenig und gibt uns die Chance dich besser kennen zu lernen. Halte einfach durch. Es wird besser, wenn du stur bleibst. Aber auch nur dann. Alles Gute Silvia.
10.10.2011
09:25 Uhr
bearbeitet:
10.10.2011
09:26 Uhr
Lieber Carsten, das ist ein Haufen Probleme, die du da nennst und es ist nicht leicht, in einer solchen Situation mit dem Rauchen aufzuhören. Aber eigentlich gibt es auch keinen richtig "passenden" Zeitpunkt, denn es ist immer schwierig. Du hast diesen Zeitpunkt jetzt ausgewählt um aufzuhören, also ist es auch genau der richtige :) Du schreibst, du bist fit und hast gut geschlafen :lol: Das ist toll und wert dich drüber zu freuen. Nutze diese positive Energie für die Zeit, in der es nicht so leicht ist. Ich habe mich gefreut, dass du mal mehr von dir erzählt hast. Das erleichtert dich und sorgt auch für Lösung innerer Anspannung. Du kannst hier immer Gesprächspartner finden, wenn du sie brauchst, Carsten. Ich wünsche dir, dass du gut durch den Tag kommst und wenn es mal schwierig wird, setz dich an den Computer und lese und schreibe hier. Das hat den meisten geholfen. Viel Glück und halte schön tapfer durch! Ich wünsche es dir so sehr :) LG Nati
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