01.11.2025
16:38 Uhrbearbeitet:
01.11.2025
18:22 Uhr
[i]....habe aber festgestellt, dass ich generell was an meiner Lebenseinstellung ändern muss....[/i]
Dieses Thema ist im Forum ein Dauerbrenner. Da gibt es viel pro und viel contra.
Ich habe es definitiv versucht, bzw versuche es immer noch.
Neue Gewohnheiten sind sehr hilfreich. Fur mich bedeutete das auch eine Erweiterung meines Bekanntenkreis. Seit einem Jahr treffe mich z.B. einmal in der Woche mit einer Suchttherapeutin zum Gedanken Austausch. Ich engagiere mich in einem Sprachcafé und habe eine dicke berufliche Weiterbildung abgeschlossen.
Das alles hat meinen Alltag mächtig umgekrempelt und mich nach und nach vergessen lassen, das ich Kettenraucher bin.
Natürlich auch die Kommunikation hier im Forum.
Ein paar neue Gewohnheiten....sicher kein Allheilmittel....aber mir hat es bisher gut geholfen.
Tabletten wollte ich nicht. Das kann ich mir nicht vorstellen. Also ich rede da nur von mir.
Eine Zeit lang hatte ich oft übles Sodbrennen. Da habe ich gerne auf ein Medikament zurück gegriffen. Ich wusste mir nicht anders zu helfen.
Aber beim Rauchstopp habe ich ganz viel anderes probiert.
Tabletten sind für viele eine wichtige Therapie. Es gibt ja für alles ein Medikament aus der Apotheke.
Aber, wer wie ich in einer Bauern Familie aufwuchs, der hatte es mehr mit allen möglichen Hausmitteln zu tun. Da gab es Heu-Dampfbäder, allen möglichen Tees und vor Allem eine sehr kräftige / deftige Ernährung.
Viel Eintopf!
Der Entzug hier ist mir auch mit viel Käse und Croissants gelungen. Das waren meine Medikamente. Immer einen Löffel Butter extra. Im Sommer viel Eis mit Sahne.
War sicher nicht gesund, aber es hat mir über den Entzug geholfen.
Es gibt viele Dinge, die getan werden können. Was macht ihr so? Wie bekämpft ihr den Suchtteufel, wenn er euch auf der Nase herumtanzt?
Hier meine kleine Sammlung:
https://www.rauchfrei-info.de/forum/6/11225?sort=alt