[b]Hallo Mönchen [/b],
Oh ja, du hast recht intermittierendes fasten ist mitten in der Familie sicher schwieriger als wenn frau alleine lebt, wie ich. Aber prinzipiell ist eigentlich der erste Tag schwierig, dann ist es leichter. Wichtig ist trinken,trinken, trinken. Am fasttag überlegt frau sich dann,was sie morgen alles zum Frühstück essen wird, am nächsten Tag könnte gegessen werden, was sie will, soviel sie will, aber man wird ziemlich schnell satt. Und man fängt an sich viel wählerischer zu ernähren. Die Vorstellung, dass man sich an den fasttagen schwach und leistungsbeeinträchtigt fühlt, trifft nach meinen Erfahrungen überhaupt nicht zu, eher im Gegenteil. Die fasttage vermitteln ein angenehmes leichtes Gefühl und ich freue mich wenn ich in der Dynamik drinnen bin auf die esstage als auch auf die fasttage.
Wenn es dich ansieht Mönchen, versuch es einfach!