halli hallo,
ich bin 31, m, und hatte gestern meinen ersten rauchfreien tag. meine partnerin und ich haben uns zum aufhören entschieden, nachdem wir festgestellt haben, dass wir pro jahr etwa 5.000 euro für zigaretten ausgeben, was uns ziemlich doof vorkam. außerdem stinkt's in der bude und die (wohl gemerkt nicht waschbaren ikea-)vorhänge sind gelb, so wie die lampenschirme.
mir persönlich (zuletzt etwa 2-3 packungen p********** am tag) macht das aufhören überhaupt keine probleme, ich fühl mich wohl, trinke ein bisschen mehr als sonst und bin bloß ein bisschen genervt von den ständigen "anzünd-impulsen". kaugummi hab ich mir gekauft, aber davon tut mir schon das kiefer weh. :P
paradoxerweise ist aber genau das mein problem: das aufhören geht mir zu leicht. ich rauche seit gut 15 jahren und hab seither schon zweimal pausiert, jedesmal von einem tag auf den anderen. das hielt einmal für 8 monate (dann hab ich beim umzug eine stange zigaretten gefunden...) und einmal für 6 monate.
dummerweise fällt mir das aber so leicht, dass ich bisher immer irgendwann dachte "is ja doch ganz lustig und wenn's dir nicht mehr gefällt, hörst du einfach wieder auf". ich scheine den leidensdruck irgendwann einfach zu vergessen und erinnerungen an eine furchtbare entwöhnung hatte ich nie.
ja, soviel zu mir. sonst geht's mir blendend, ich hoff bloß, dass ich in ein paar monaten nicht wieder alles vergessen habe. :)
a.
[b]Anmerkung vom Moderator:[/b]
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