...hat bei mir gestern abend begonnen. Habe mir immer gesagt, ich werde nur einmal die Sucht bekämpfen und dann endgültig.
Vor einigen Monaten allerdings fing ich an zu grübeln und der Gedanke, dass man sich mit der Nikotinsucht systemmatisch zu tötet hing mir mehr und mehr nach. Mir war klar, dass der Schritt schwer wird, daher habe ich mich immer wieder neu mit dem Gedanken beschäftigt, quasi als Vorbereitung für den Tag X.
Die Angst vor dem Aufhören, (die Allen Carr gut beschreibt) schien mir - je mehr ich mich damit beschäftigte - nicht mehr unbezwingbar zu sein. Und so habe ich vor etwa einiger Zeit den Entschluss gefasst diesen einzigen (entscheidenden) Lebensschritt am 31.August zu gehen.
Seit gestern abend ist es also soweit. Ich habe gestern verbindlich die letzte Zigarrete meines Lebens geraucht. Das ist ein Wunder, nach 25 Jahren, aber die Tatsache ist unumstößlich.
Das "Sucht-Tier" ( :evil: ) in mir schreit schon den ganzen Tag laut nach Nahrung. Ich bin aber entschlossen diese grausame Sucht mit aller Macht zu bekämpfen, da kann kommen was will.