29.04.2025 08:55

Die innere Leere

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57Beiträge
26.05.2025
20:05 Uhr
:lol:Hallo Ihr tollen Schreiberlinge , Es ist so faszinierend wofür der Begriff " innere Leere " bei jedem steht. Bei mir war und ist es immer so eine innere Unruhe, es fühlt sich irgendwie wie Hunger an, so ziellos, planlos..... irgendwie zu viel Emotionskarusell und es soll aufhören..... Vom Lieben bin ich auch noch weit entfernt, aber es fällt mir immerhin schon auf, dass ich gerade wieder ein Gefühl verdrängen, heraufbeschwören , also irgendwie kontrollieren will. Ich übe mich gerade im inne halten und annehmen was ist, wie ich gerade bin, wie meine Umwelt ist. Ich atme einfach nur, das muss gerade reichen .
26.05.2025
08:31 Uhr
Interessant... ich glaube, so wenig, wie man die "innere Leere" beschreiben kann, so unterschiedlich wird sie auch empfunden?! Bei mir ist es ein "alles ist grau und mies" und ich weiß nicht, wie ich da raus kommen kann. Man fühlt nichts mehr, nur noch öd und mies, so dass man micht mal weinen kann. Medikamente? Hatte ich schon mal, dadurch fehlt mir ein dreiviertel Jahr meines Lebens, keine Erinnerung. Psychotherapie? Die haben mir die Medikamente gegeben... Habe meine Meinung dazu. Was also tun wir gegen diese Leere zumal man, wie Anfangs von Rolf beschrieben, nicht sagen kann, was zuerst da war. Die Leere oder die Sucht... Caro
25.05.2025
19:55 Uhr
Hier gabs ja noch mehr Themen, die vielleicht mit der inneren Leere verknüpft sind. Sogar der Sinn des Lebens, bzw die Suche danach wurde von Caro angerissen. Das ist natürlich ein tolles Thema und ein weites Feld. Und letztlich doch so klein. Klein, weil ein Leben im Vergleich zu einem komplett belebten Planeten so winzig ist. Weil ein Leben immer eine Kolonie und Symbiose von extrem vielen Leben ist. Der Mensch mag sich fragen, warum er da ist. Wenn er genau hinschaut stellt er fest, das in ihm viele Milliarden anderer Lebensformen herumkrabbeln. Diese machen uns erst zu dem was wir sind und vor Allem zu dem was wir zu sein glauben. Fragt sich der Mensch nach dem Sinn....schwer genug fragt sich die Bakterie im Menschen nach dem Sinn... Wir können nicht wissen was da für eine Antwort lauert. Da alle Menschen einen individuellen Sinn haben, was ist da erst bei den kleinen Lebensformen in uns zu erwarten. Natürlich weiß einjeder Mensch warum er hier herumläuft. Die Anderen, die schon da sind erklären es ihm sehr schnell. Das geht ZACK ZACK und wir marschieren mit. Ein Drittel aller hier fangen dann auch noch das Rauchen an Und wir sitzen hier und versuchen das wieder los zu werden. Jetzt weiß ich gerade nicht weiter. Ich wünsche allen einen klaren Kopf und gute Gedanken Ganz liebe Grüße Klaus
25.05.2025
12:41 Uhr
Hallo Herta, Paola, Caro, Klaus, Paul und alle , die über innere Leere nachdenken: Beim Lesen eurer Gedanken kam mir ein erster Gedanke in den Kopf.......Die Leere, das ist doch nix, alles weg, leer, und so viel kann man trotzdem darüber schreiben ! Ich für meinen Teil habe Leere immer mit Verlust gleichgesetzt und sie war definitiv bei mir eher da als die Sucht ! Sie durfte nicht da sein, weil es sich nicht gut anfühlte und sie musste immer gefüllt werden !! Und nach meinem Rauchstop vor 2,5 Jahren war es das Essen, was die Leere füllen sollte ! 15 kg mehr innerhalb 3 Monaten, ich war ununterbrochen am Essen. Anders hätte ich die Sucht aber nicht in ihre Schranken weisen können und ich habe mir " erlaubt ", zu tun, was immer es braucht, dass ich aufhöre zu rauchen. Hat geklappt. Ich rauche nicht !! Leere als Langeweile zu empfinden, als schlechte, traurige Stimmung, sie einer Depression zuzuordnen, das ist alles möglich, denke ich ! Und sie will -zu Anfang- unbedingt gefüllt werden ! Es hat fast ein Jahr gedauert, um für mich zu erkennen, dass die Leere nicht gefüllt werden muss !!! Ich will nicht so weit gehen wie Paul zu behaupten [i]"ich will lernen die leere zu lieben"[/i], aber sie ist ein Teil von mir und der ist ruhig, entspannt, muss nicht gefüllt werden. Sie hat keinen Sinn, sie macht keinen Druck mehr, es ist gut, so wie es ist ! Die Leere als Teil von mir fühlt sich richtig an..... Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag ! liebe Grüße, Birgit:flowerblue:
25.05.2025
01:10 Uhr
Letztens sagte ein Freund bei ihm habe Der Schmacht noch 2 Jahre angehalten... Und da dachte ich, ach eigentlich habe ich gar keinen Schmacht mehr, es ist irgendwie anders jetzt... Der Schmacht am Anfang war eindeutiger... Jetzt nach 2 Monaten ist es etwas unterschwelliger, eher eine Unruhe, nicht mehr so eindeutig mit Tabak verbunden... Der Schmacht verkleidet als innere Leere gaukelt uns Traurigkeit vor ... damit wir letztendlich die Sucht befriedigen und warum will ich immer die ganze Zeit futtern... Das NERVT ... ich lese jetzt und lass das Schreiben
24.05.2025
23:16 Uhr
[b]Langeweile[/b] Viele erleben das als negatives Gefühl. Mir ist das schwer zu begreifen gewesen. Mein Leben hat sich immer von einem Projekt zum Nächsten Projekt gehangelt. Wenn eines abgeschlossen war erlebte ich sehr oft ein Gefühl von Fallen. Fallen in einen langen dunklen Schlauch. Wenn ich das nächste Projekt in Aussicht hatte konnte ich mich eine Zeit erholen um dann wieder das Neue zu beginnen. Schlimm waren unklare Zeiten, wenn die nächsten Projekte nicht sicher waren. Wenn die Existenz auf einmal in der Luft hing. Dann war keine Entspannung möglich. Das gab es allerdings sehr selten. Da immer alles unter einem gewissen Zeitdruck passierte (Premieren Termin, Release Termin, Ausstellungs Termin etc ) dachte ich immer Langeweile sei etwas Schönes. Für etwas eine lange Weile zu haben. Also viel Zeit zu haben. Das empfand ich oft als reinen Luxus. Vor allem auf Reisen gefiel mir das sehr gut. Aber auch beim Müßiggang. Einfach nichts tun. Wie schön das ist! Ein Gefühl der Verzweiflung und des Zweifels kenne ich immer dann, wenn die Zukunft unklar ist. Wenn Termine platzen oder es keine Budgets mehr gibt. Ganz einfach immer dann, wenn das Gefühl “nicht mehr gebraucht zu werden” aufkommt. Das ist für mich immer ein sehr unangenehmer Zustand gewesen. Aber eine Leere ist das nicht. Im Gegenteil. Das ist maximale Unruhe. Dieser Zustand darf nicht lange vorhalten. Das hat absolute Priorität. Klappt natürlich nicht immer schnell und zackig. Ja .... die lange Weile. Vor ungefär 25 Jahren war ich in einem Filmprojekt involviert und hatte die Aufgabe alle damaligen Talk Shows auf wahre und reale Aussagen zu prüfen. Heute nennt man das Fakten Check. Ich machte das ca 6 Wochen lang und beendete meine Arbeit. Danach wollte ich nie wieder TV gucken. Ich schaltete das Gerät noch einmal zu einer Fussball WM oder EM an, es ging kaputt und das wars. Seitdem habe ich kein TV mehr zu Hause. Wenn ich mal im Hotel übernachte schaue ich meine letzte verbliebene Lieblingserie. Jeden Abend und dann läuft das bis in die Puppen. (Bernd, das Brot) Wenn mich jemand fragt, warum ich nicht mehr TV gucke .....sage ich, das es mich langweilt. Aber in Wirklichkeit habe ich gar keine Zeit dazu und ich denke überhaupt nie daran es zu tun. So, jetzt gehe ich noch in den Späti Und dann ins Bett Liebe Grüße Klaus
24.05.2025
22:28 Uhr
Guten Abend zusammen, vielleicht ist das Gefühl der Leere ursächlich different? Es gibt das Gefühl "ich spüre mich nicht mehr" beim ausgebrannt sein, neudeutsch burn out. Dieses Gefühl lies mich während meiner letzten prikären Jobs immer wieder zum Frustraucher werden. Nur noch aufstehen - Arbeit - etwas Haushalt (das meiste hat seinerzeit mein Mann gemacht, rein zeitlich) -Abendbrot, etwas Fernsehen und Bett. War ein Zeitarbeit Auftrag abgewickelt Kündigung, Urlaub ausbezahlt, nächste Zeitarbeit. Ich bin nicht die einzige Person, die jahrelang so arbeiten musste, war nur das Beispiel für eine Art der Leere, kein Gejammer. Und jetzt das Gegenteil. Ich bin daheim, habe viel Zeit (was mir manche Menschen im Umfeld nicht) gönnen :P) und mein Leben ist in gewissen maßen eintönig aber nicht langweilig. Dennoch an grauen Wintertagen kommt hin und wieder Langeweile. Oder an verregneten Sonntagen :) Diese Eintönigkeit kann vielleicht auch zu dem depressiven Gefühl der Leere führen, aber ganz anders von der Ursache. Langeweile und Leere. Ist das das gleiche? Dann spielen natürlich auch die Stärke und dwr Charakter eine Rolle, psychische Probleme ohne Ursache... Wieder zur Frage: War zuerst die Sucht oder die Leere? Ist das Gefühl "mir fehlt etwas" damit gleich zu setzen? Und fehlt wkrklich was? Ich habe ein Dach über dem Kopf, essen, trinken, Kleidung... Das, was fehlt, muss etwas nicht materielles sein. Ist es das Suchtmittel oder kompensieren wir etwas (psychischer Natur), das uns nicht bekannt ist, mit dem Suchtmittel? Fragen über Fragen... LG Caro
24.05.2025
13:04 Uhr
Ich hatte damals das gefühl, dass ich mit dem finger auf die stelle meines gehirns hätte zeigen können, an der ich diese leere spürte. Ich kenne depressionen und es fühlte sich genauso an. Heute würde ich das gefühl des entzuges ganz klar von der depression abgrenzen, weil der entzug viel schwankender war und besser (ein bisschen besser) beeinflussbar. Aber in der situation selber fühlte es sich wie eine depression an. Ich glaube dass alle suchtmittel eine depressionen verstärken können, weil wir immer wieder morgens aufwachen und den abgefallenen drogenpegel spüren. Deshalb ist für viele süchtige raucher auch die erste zigarette des tages die wichtigste. Wenn ich heute ( wie klaus )sage ich rauche nie wieder, breitet sich in mir ein unglaublich starkes und positives gefühl aus. Und das zitat, dass paola von mir gefunde hat: "ich will lernen die leere zu lieben" Das stimmt für mich wirklich. Ich geniesse es in meinen "nichtraucherpausen" am fenster zu stehen und dem baum beim schaukeln im wind zuzusehen. ? es gibt keinen emoji, der dieses gefühl ausdrücken könnte. :flowerblue:
24.05.2025
09:37 Uhr
[b]Spannende Diskussion hier[/b] Sucht - Sinn des Lebens - Innere Leere - Suche Das Gefühl der inneren Leere kommt mir etwa vor wie Fieber oder Kopfweh. Da weiß ich auch oft nicht genau woher das kommt. Sicher ist auch, das es viele mögliche Ursachen dafür geben kann. Als ich die ersten 6 Monate rauchfrei war, fühlte ich manchmal so etwas. Mir wurde erklärt, es habe mit der Hirnchemie zu tun, die sich langsam umstellt. Während meiner Rauchzeit wurde bei jeder gerauchten Zigarette Dopamin ausgeschüttet. Jetzt war plötzlich Schluss damit und die Rezeptoren machten Geschrei. Vakuumöse und ängstliche Gefühle tauchten auf. Es fühlte sich leer an und machte mir Angst. In den ersten Wochen nach dem Rauchstopp erlebte ich eine Euphorie. Es war aufregend. Jede kleinste Veränderung im Körper habe ich beobachtet. Irgendwann erholten sich Geschmack und Geruch. Das war richtig aufregend. Das Gefühl es zu schaffen, tatsächlich diese fiese Sucht zu besiegen das war toll! Dann kamen immer wieder diese Schmachtattacken. Zweifel tauchten auf. Will ich das hier wirklich? Warum tue ich mir das an? Ich fiel in eine dunkle und kalte Leere. Nichts, woran ich mich festhalten konnte. Ich fiel immer tiefer. Ein eisiger Wind von unten umfing mich. Ich nahm alle Kraft zusammen und wehrte mich dagegen. Müde und völlig erschöpft fand ich mich im Alltag wieder. Dieses Ankämpfen war anstrengend. Ich war dauernd so müde. Ich schrieb diese Gedanken in das Forum. Andere berichteten ähnliche Geschichten. Ich beruhigte mich wieder und behielt mein Ziel klar im Fokus. Meine Freiheit, darum ging es. Ich hatte sie verloren. Ich wollte sie zurück. Nach einer Zeit änderten sich meine Gefühle. Etwas neues, Zuversichtliches trat an die Stelle dieses Durcheinanders. Etwas, das sich stabil anfühlte und Sicherheit gab. Mein Hang zur Melancholie und Traurigkeit wurde seltener. Ich las viel über den Zusammenhang von Tabakrauch und Depression. Da wurde viel geforscht. Es stellte sich heraus, das Raucher viel häufiger depressiv sind als Nichtraucher. Das Depressionen nach dem Rauchstop bei vielen einfach für immer verschwanden. Passierte das gerade mit mir? Ich hatte ja keinen Vergleich. Ich hatte mein ganzes Leben lang geraucht. Was ging da vor? Jetzt sind es 648 Tage ohne Zigaretten. Das Gefühl der Leere ist verschwunden. Ich erhole mich. Es geht mir viel besser. Süchtig werde ich mein Leben lang bleiben. Rauchen will ich nie wieder.
23.05.2025
23:55 Uhr
Die Leere ist immer da und immer dagewesen. Also immer zeitweise. Sie ist der eine Pol. Der Gegenpol zur Fülle. Die Leere ist nichts weiter als eine Stimmung. Freude, Trauer, Fülle, Leere...Na klar und das ist auch gut so, alles hat seine Berechtigung. (Ich war nicht ganz nüchtern, daher bin ich wohl etwas abgedriftet. Dies passt nicht wirklich hierhin ..Ich lasse es trotzdem hier stehen... Und wenn dich das nervt Caro, dass deine Freundin abhebt dann sag ihr das auch. Meine Freundin feiert heute 50sten. Und mein Mann hat gesagt wir sollten uns melden. Und ich habe gesagt wir haben uns gemeldet vor einer Woche und da kam nix... und jetzt sollten wir einfach x konsequent sein. Es ist nicht DIE Freundin. Das wissen wir beide, aber mir wurde es jetzt wirlich klar. Trotzdem ist es ein schräger Mensch dem ich die Lücke schenken möchte... da wo keiner da ist, wo alle wieder ihr Leben führen...da komm ich und bin scheiße und sage na sei doch mal ehrlich. Sei doch x ehrlich und gib zu, dass du nicht ehrlich bist... aber um ehrlich zu sein, warum sage ICH das? Sage ich das vielleicht auch nur wegen der Kinder... hbae ICH wirklich noch Interesse? Und wenn ich es nur wegen wem anders sage, sollte ich es wahrscheinlich gar nicht sagen...denn in erster Linie sollten wir uns selbst treu bleiben!!! na x sehen oder wie ich gerne sage : to be continued... By the way... ich habe heute doch wieder 4 große gezapfte getrunken, ich saß ineiner Raucherkneipe und habe mir eine nach der anderen anstecken lassen nur weil es cool aussieht, habe nicht geraucht udn bin vor 12 im Bett. Ich würde sagen : i love it...)
23.05.2025
08:14 Uhr
...ein eintöniges Leben, dass für diese Leere verantwortlich ist. Auch eine interessante These. Ich habe eine Bekannte, die mit Ü70 noch den Sinn des Lebens sucht, nach meiner Einschätzung nur noch auf sich selbst und ihre Gedanken gepoolt ist und vor lauter Esoterik und Selbstliebe langsam abhebt. Wir haben uns früher verstanden .... Egal, was ich damit sagen will. Das Leben ist so, wie es ist. Mein Alltag war bis 2018 stressig ohne Zeit für mich und nach 2018 sehr ruhig, zu ruhig. Inhalte kann nur ich rein stellen. Dumm ist nur, wenn man die Sucht zum Inhalt macht. Aber da wäre wieder die Frage, was war zuerst da? Die Leere als gewisses psychisches Problem oder die Sucht?! Caro
22.05.2025
13:39 Uhr
Zitiert von Paul2.1 aus "Nach 30 Tagen, Abrechnung für 30 Jahre" , ich bleibe dran: "Und nun liebe Marion komme ich an den Punkt warum ich Dich fragte ob Du oder C Punkt das im Smokeland gesagt hast; denn Paulchen will diese Leere unbedingt auffüllen (und ich glaube der schmiedet auch schon Pläne) aber ich "Paul" will das nicht, ich will diese Leere nicht mit irgendeinem anderen Gedöns füllen. Ich habe den Wunsch diese Leere lieben zu lernen; das ist meine neue Sucht, die Muße."
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