07.07.2019 06:03

Ein tag ertragen meine Lunge ruft

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16Beiträge
31.05.2019
13:18 Uhr
Hallo Artweng, Nun Herzliches Willkommen hier bei uns auch von mir . Wenn Ärzte Meinen Man könnte das und jenes nicht mehr und selber Quarzen Sie bis zum Abwinken .Man kann Ihnen aber beweisen das es Doch geht Du es Doch kannst . Sicherlich kann es Jeder Schaffen wenn Er oder Sie Will es Gehört was Mut dazu ein Fester Wille und hier hast du immer einen Anlaufpunkt .Also Rauchen macht Nix Besser das Gegenteil ist Der Fall ,Medikamente und Einstellungen der selben kann man immer Ändern es Sei der man will es Nicht weil es halt Arbeit ist .Gut nicht alle Ärzte sind so es gibt immer Solche und Solche auch in andern Sparten . Drum lass Dich nicht Entmutigen ok,Ich Wünsche Dir Viel Erfolg .VG Hans
31.05.2019
10:28 Uhr
Das Gefühl meiner Lunge ist wohl am besten mit einem Ausdauer lauf zu beschreiben nur das er Stunden lang anhält und die Speiseröhre ist auch betroffen. Was meine Historie betrifft ich hab mit 15 angefangen zu rauchen und bin schnell bei 20 bis 30 Zigaretten am tag angelangt. Das Niveau hat sich bis 2006 gehalten als bei mir die Psyche krank wurde wenn es mir da schlecht ging habe ich schon mal 60 geraucht. Ich habe mich jetzt wieder bei 25 stabilisiert. Meine Motivation aufzuhören resultiert aus der Erkenntnis das es nicht hilft eine zu rauchen um irgendwas weg zu machen oder zu verdrängen. Leider sind meine Ärzte der Meinung das ich es nicht schaffen werde weil meine medis zusammen mit dem Nikotin verstoffwechselt werden. Ich versuche mal objektiv zu erfahren was man so aushalten kann mal schauen wie es läuft.
31.05.2019
03:09 Uhr
bearbeitet:
31.05.2019
05:21 Uhr
Hallo Artweng, herzlichen Glückwunsch zu dem Entschluss, rauchfrei zu werden und dazu das beste und netteste Rauchfrei-Online-Forum überhaupt, nämlich das der BzgA, aufzusuchen und Mitglied zu werden. Es wäre super, wenn Du angelegentlich eines nächste Eintrages hier in Deinem Thread noch ein paar rudimentäre Infos zu Deiner Raucherhistorie präsentieren möchtest. Wichtig wäre auch zu erfahren, was genau Du meinst mit der Auusage, die Lunge würde bereits nach einer halben Stunde nach einer neuen Zigarette verlangen. Wir alle kennen den Schmachter, der uns suchtgesteuert dazu einlädt, schnell in die Tasche zu greifen und eine neue Kippe anzuzünden. Die Sucht nach Nikotin wird bisher als hirngesteuert vermutet, weil dort die Andockstellen für Nikotin beheimatet sind. Wenn diese Andockstellen nicht bedient werden, entsteht der Schmachter, der bis hin zu einem unstillbaren Verlangen äußerst heftig sein kann. Es wäre interessant zu erfahren, welche Wahrnehmung dazu führt, dass Du der Ansicht bist, die Lunge würde nach einer Zigarette verlangen. Bisher war die Lunge nur das "Stoffwechselorgan"', wo der inhalierte Rauch, der u.a. aus Teer, Kondensaten, starken Giften, Nitrosaminen und Nikotin ( es gibt weitere Inhaltsstoffe) besteht, in die Alveolen einströmt und wo das Nikotin zusammen mit dem Sauerstoff und anderen Inhalten in den Blutkreislauf gelangt, der das Nikotin dann nach dem Erreichen der Andockstellen im Gehirn ablädt....vereinfacht ausgedrückt, bin kein Wissenschaftler! Ich selber habe im August des letzten Jahres ohne Vorbereitung meinen Rauchstopp durchgezogen. Ich hatte das völlig blauäugig durchgezogen, hatte daher auch keine Angst oder Ähnliches. Viele neustartende Mitglieder haben sich zunächst einmal klar gemacht, in welchen Situationen sie meist zu den Tabakwaren gegriffen haben. Einige haben sich dann auch ein Rauchertagebuch angelegt, um nach einiger Zeit einen Überblick zu bekommen und haben dann situationsspezifische Alternativen zum Rauchen auserkoren. Die BzGA hilft den Rauchfrei-Willigen, indem sie ein kostenloses Starterpaket zur Verfügung stellt. Die Mehrheit der Rauchstopper ist zum Beispiel froh, dass sie z.B. bei Schmachtanfällen die Finger mit dem im Startpaket enthaltenen Knetball beschäftigen könnten. Unter folgender Internetadresse kannst Du das Paket bestellen: http://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens/foerderung-des-nichtrauchens-informationsmaterialien-fuer-erwachsene/ Du schreibst, dass Du bereits Substitutionsmittel wie Pflaster und Sprays benutzt hast. Da meine Entzugs- und Entwöhnungserscheinungen eher moderat waren, habe ich keine Mittel zur Substition des Nikotins benötigt. Ich hätte sie mir aber sofort besorgt und genommen, wenn es schwierig geworden wäre. Die Entzugserscheinungen können so deutlich abgemildert werden und man kann mit etwas Vorlauf in neu zu planende Tagestrukturen einsteigen. Es ist ja erwiesenermaßen so, dass der bisher durch den wiederkehrenden Missbrauch der Tabakwaren deutlich mitstrukturierte Tag etwas umstrukturiert werden muss, da viele Tätigkeiten des täglichen Lebens mit dem Rauchen verbunden waren. Man denke an die Zigaretten zu sich wiederholenden Gelegenheiten wie die Morgenzigarette, Pausenkippe, Zigarette zum Kaffee, nach dem Essen, zum Fernsehen und Freizeit usw....Du selber wirst wissen, zu welchen Zeiten das bei Dir in der Regel angesagt war. Gegen Schmachter hilft z.B. ein Stinkglas, ein Glas mit Drehverschluss, welches mit alten Kippen in Wasser gefüllt ist. Wenn man da mal dran riecht, ist der Schmacht nur noch halb so wild....jedenfalls ab dem zweiten Mal.....Achtung, das Glas außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren, da der Inhalt hochgiftig ist. Eine andere Möglichkeit, mit Schmachtattacken umzugehen, ist ein sogenanntes Aufgabenglas. Dieses ist gefüllt mit kleinen Notizzetteln, auf denen eine kleine Aufgabe oder Handlungsanweisung steht. Das können Aufgaben sein, die man sowieso zu erledigen hat und gerne aufschiebt. Aber auch Dinge, die einem Spaß machen, können hergenommen werden. Alles , was einem gut tut, kann auf den Zetteln stehen, bis auf Dinge, die den Konsum des Suchtmittels zum Inhalt haben. Was Dir helfen wird und Dich enorm weiterbringen kann, ist die Lektüre der Posts in den Threads der vielen anderen Mitglieder und die gegenseitige Verstärkung, das Mitfühlen und Verständnis für die Probleme bei der Erreichung des großen gemeinsamen Zieles: Die Erlangung und Beibehaltung der Rauchfreiheit. Ich bin mir sicher, dass auf unsere vielen liebenswerten Mitglieder der totale Verlass ist und Du binnen kurzer Frist hier eine gute Ansprache haben wirst. Du wirst unaufgefordert jede Menge weitere Tips, Tricks und Hilfe erfahren....und bald womöglich selber geben können. Du kannst Dich jederzeit an die Mitglieder und die Rauchfreilotsen wenden, sie alle freuen sich, wenn sie helfen dürfen. Darüber hinaus ist das Online-Angebot der BZgA breit gefächert und gut strukturiert. Unter dem nachfolgenden Link findest Du viele News & Informationen rund um das gesamte Thema Rauchen http://www.rauchfrei-info.de/informieren/ Hier findest Du unser Ausstiegsprogramm und viele Infos rund um den Rauchstopp. Viele unserer Mitglieder und ich selbst auch haben das Ausstiegsprogramm absolviert und sehr davon profitieren können. http://www.rauchfrei-info.de/aufhoeren/aufhoeren-start/ So, jetzt habe ich Dir eine Menge Infos zukommen lassen und hoffe, Dich damit nicht erschlagen zu haben. Ich wünsche Dir einen sanften Start und einen guten Verlauf nach dem Einstieg in den Ausstieg...keep on your good work, Michael
31.05.2019
02:14 Uhr
Meine Lunge fing schon nach ner halben Stunde an nach einer Zigarette zu verlangen. Bei früheren versuchen kam daß erst nach fünf Tagen. Wenn ich rauche merke ich die Lunge nicht kein husten rasseln oder pfeifen und nun hilft nichts dagegen das sie sich so gereizt anfühlt ich werde mal versuchen ob Salzwasser inhalieren was bringt. Ich versuche seit zwei Jahren immer wieder mal aufzuhören nutze Pflaster und spray komme immer wieder an einen Punkt wo ich dieses Lungen Gefühl nicht mehr ertragen kann. Schmachten tu ich nicht und kann mich auch bewusst gegen eine Gewohnheits ziegarette entscheiden. Nervös werde ich kaum mal schauen wie sich das entwickelt weil meine medis zusammen mit dem Nikotin verstoffwechselt werden. Beim jetzigen versuch sind die körperlichen symptome besonders stark stimmt schon das jeder Entzug anders ist.
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