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02.05.2017 16:07

Endlich Aufhören!

16
16Beiträge
14.02.2017
11:12 Uhr
Hallo Gitte, Hallo Andreas, Ich bin schon sehr gespannt wie mein Tag heute verlaufen wird. Gitte, es ist schwer Gründe für meine Rückfälle zu erkennen. Beim großen Rückfall habe ich darunter gelitten, dass wie gesagt viele auf meiner Arbeit immer zum Rauchen rausgehen. Aber da muss ich dann für mich eine Lösung finden. Entweder was zu Essen, was zu Trinken oder ich bleibe nach ein paar Mal doch auch mal einfach drinnen. Am meisten Angst und was mich am meisten nervt sind die Leute, die es einem eh nicht zutrauen, meist selbst Raucher. Ich weiß man sollte sich davon nicht beeinflussen lassen, aber am liebsten würde ich das denen gar nicht erst sagen, was ja aber irgendwann erkenntlich und dann meist nachgefragt wird. Auch beim Rauchen aufhören habe ich gemerkt, dass ich mich mit Vielem viel einfacher entspannen kann. Ich mache ab und an Yoga und freue mich wenn ich ein paar Tage durchgehalten habe um dann endlich wieder joggen gehen zu können und dabei mehr Luft bekommen. Danke Andreas für den Link. Wenns mir reicht werde ich mal reinschauen. Habe mir auch nochmal das Buch von Allen Carr als Höruch geholt, damit ich mir das nochmal ganz entspannt, falls ich mich in den ersten Tagen nicht so konzentrieren kann, durchhören kann. VG Justin
14.02.2017
05:13 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
13.02.2017
22:19 Uhr
Hallo Gitte, ja du könntest da schon Recht haben mit dem Dampfen, werde mir das eher nochmal durch den Kopf gehen lassen. Ich habe schon Angst vor den ersten Tagen. Ich wollte dieses Mal nicht so viel planen mit dem Aufhören. Ich werde heuteabend alle Feuerzeuge wegräumen und was ich mit meinem geraden erst angebrochenen Tabak machen werde, weiß ich noch nicht. Am besten ich verschenke den heute noch an meinen Mitbewohner oder so. Ich bin sehr der Meinung von Allen Carr. Dass das Rauchen einfach nichts bringt und auch wenn das Belohnungszentrum im Gehirn einem "Entspannung" vorgaukelt, ist es im Endeffekt das passendste Gift zur Anspannung des gesamten Körpers. Was mir schon mal gut half, war es die allerletzte Zigarette in eine Box zu machen, die gut verschließbar. Dann kann ich immer wieder dran schnuppern, wenns mich gelüstet. Was aber auch einfach nur widerlich ist... dieser abgestandene kalte Rauch, wie dann auch die ganzen Klamotten für andere riechen. Vor allem wenn man eine Weile nicht mehr geraucht hat. Ich werde mir auch nochmal Gedanken machen, was mich früher wieder dazu bewegt hat eine Zigarette zu rauchen, um mich auf Notfallsituationen einzustellen. Gut ist, dass mein Lebenspartner Nichtraucher ist und es wird ihm bestimmt gefallen, wenn er von meinem Vorhaben erfährt. So, gegen 23 Uhr oder so werde ich meine letzte Zigarette rauchen und dann geht´s auf in den Kampf. Habe mir fest vorgenommen morgenabend, spätestens übermorgen hierrein zu schreiben wie es mir am ersten Tag ergangen ist. Das ist ein kleiner Ansporn für mich, dass es jetzt gaanz viele Menschen lesen können und es für mich schon ein bisschen blöd wäre hier zuzugeben, dass es mir nicht gelungen ist, wobei ich das bei "Ausrutschern" auch tun würde, um nicht wieder meinen ganzen Plan über Bord zu werfen.
13.02.2017
15:55 Uhr
bearbeitet:
13.02.2017
21:50 Uhr
Hallo, ich bin Justin, m und 24 Jahre jung und habe schon seit Ewigkeiten den großen Wunsch das Rauchen aufzuhören. Angefangen habe ich damals mit 12 Jahren schon. Ich habe vorletztes Jahr ein halbes Jahr nicht geraucht und habe gemerkt, dass es mir einfach nur viel besser ging und ich viel aktiver sein konnte. Ich habe bereits 3 Mal das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr gelesen, was ich eigentlich nur empfehlen kann und welches mir viele hilfreiche Gedanken eröffnet hat. Generell ist Rauchen subjektiv betrachtet einfach "dumm" und es ist es definitv wert, die Entzugssymptome auf sich zu nehmen. Ich habe auch schon mit [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt]-Produkte gearbeitet, aber generell neige ich bei solchen Hilfsmittel nur eher dazu meine Verantwortung abzugeben und mich selbst zu veräppeln. In letzter Zeit rauche ich sehr viel, was sich sehr auf meinen Schlaf und das Rauskommen morgens ausübt. Ich hab da schon mal die Erfahrung gemacht, dass sich dies ziemlich schnell sehr stark zum Positiven verändert hat nach dem Rauchstopp. Aber das Reduzieren vor dem Aufhören hat bei mir nie so hingehauen und nach Allen Carr ist dies auch eher Kontraproduktiv. Ich möchte mich dieses Mal nicht so arg groß und lange darauf vorbereiten, sondern es einfach mal wagen und es nicht mehr vor mir herschieben! Morgen möchte ich das Rauchen aufhören. Ich habe jetzt eine Woche frei und da ich eher ein Stressraucher bin, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt anzufangen aufzuhören! Generell habe ich am meisten Angst vor der Zeit danach, da auf meiner Arbeit recht viele rauchen und es sehr viele, manchmal fast nur Raucherpausen gibt. Ich hatte hier schon die Überlegung, meine E-Zigarette mit nikotinfreiem Liquid zu befüllen, sodass ich dann auf der Arbeit trotzdem mir den anderen erstmal noch "dampfen" kann. Ich werde hier ab und an schreiben wie es läuft und bin offen für Tipps und hilfreiche Gedanken, die euch geholfen haben das Rauchen aufzuhören! VG Justin
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