24.01.2013 12:28

Endlich frei ab 16.01.2012!! (hoffentlich...)

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82Beiträge
16.02.2012
19:43 Uhr
Hallo Ela, [IMG]http://smilies-smilies.de/smilies/anlass_smilies/schild-glueckwunsch.gif[/IMG] [color=blue]zu 1 Monat Rauchfreiheit.[/color] Schon einen Monat geschafft, kannst stolz auf Dich sein. Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend. Liebe Grüße Renate
16.02.2012
09:07 Uhr
Mensch, liebe Ela da hast du schon [color=red][size=2]1 M o n a t [/size][/color] geschafft. Ich gratuliere Dir ganz herzlich dazu!!! Das hast Du toll gemacht. Hoffentlich wird heute der Tag besser; wir können stolz sein, dass wir gestern so stur waren und durchgehalten haben. [url=http://www.dreamies.de][img]http://img26.dreamies.de/img/727/b/vdymn4x4is2.gif[/img][/url] ich freu mich auch!!!! Schönen Tag GLG Ulla
15.02.2012
18:45 Uhr
Hallo, Ela morgen sieht die Welt schon wieder anders aus!!! ich hab heute auch fast den ganzen Tag an die Zigaretten gedacht, jetzt ist der Anfall wieder vorbei.Bin ich froh!!!! Du darfst das alles nicht auf`s Spiel setzen, bist doch schon so weit gekommen!!! Ich drück Dir feste die Daumen, dass es bald wieder besser ist bei Dir und die Gier wieder schnell verschwindet. Und wir sind doch hier, weil wir nicht mehr rauche wollen Nach ein paar Zügen wär es uns schlecht und alles wär wieder vorbei!!! ne, das wollen wir nicht mehr! Fühl Dich gedrückt GLG Ulla
15.02.2012
18:35 Uhr
Verdammt, wann hört das denn endlich auf... Ich fühl mich, als hätte ich heute meinen ersten rauchfreien Tag. Zwischendurch ging es ja wieder, aber jetzt ist wieder alles so SCHEISSE. Hab noch nix geschafft heute. Die Zeit läuft mir langsam davon. Ich weiß, dass mir ne Kippe auch keine Zeit dazuschenkt. Ich will nicht rauchen. Aber ich will auch nicht dauernd dran denken. Ich will mich wieder konzentrieren können. Komisch, heute ist nichts Außergewöhnliches passiert, und trotzdem ist es bisher der schlimmste Tag...:cry:
15.02.2012
15:50 Uhr
Danke.. Lieb, dass ihr so schnell reagiert. Es tut so gut, nicht allein zu sein. Ja, ich bleib stur!!! Aber es ist so sch... heute. Hab ein bisschen Sport gemacht und kurz telefoniert. Und sogar ein bisschen geheult :cry: Ich sag's euch, ich weiß jetzt, woran es liegt.. Mein Elch hat mir heute gleich nach dem Einschalten [b][color=red]666[/color][/b] Nichtgerauchte angezeigt :evil::evil::evil: Wenn das kein Zeichen ist!? :roll: Gerade geht es mir schon etwas besser. Trotzdem, der Tag ist noch lang und ich hab noch so viel zu tun. Aber da muss ich wohl jetzt einfach durch... Andere haben es wirklich schlimmer und bleiben auch stark. Einfach durchhalten.....
15.02.2012
14:33 Uhr
Hilfe.. Was ist nur los heute? Die ganze Zeit lief's so gut, und heute halt ich es kaum aus.. Ich muss unbedingt an meiner Hausarbeit für die Uni weiterschreiben. Aber ich kann mich nicht konzentrieren. Bin todmüde, aber wenn ich mich hinlege, bin ich gleich wieder hellwach. Dann steh ich auf und bin wieder müde... und die ganze Zeit denke ich nur an den :evil: Nichts hilft... weder essen noch viel trinken - werd mich jetzt zwingen, etwas Sport zu machen, vielleicht hilft das ja. Hoffentlich ist das bald wieder vorbei... ich könnt kotzen.....
12.02.2012
13:24 Uhr
Hallo Ela, was ist los, melde Dich mal, egal wie. LG Piet
08.02.2012
22:36 Uhr
Hey ihr Lieben, ich danke euch :) Mir ist nochmal was durch den Kopf gegangen, da ja die meisten von euch sehr viele Jahre mehr geraucht haben als ich, 30 Jahre und noch viel länger. Hin und wieder habe ich mir früher gewünscht, in einem früheren Jahrzehnt gelebt zu haben, in den 60ern bis 80ern, als Rauchen noch überall erlaubt war und gesellschaftlich noch akzeptiert war. Als Rauchen vermeintlich schick und cool war. Wie bescheuert eigentlich :roll: Jedenfalls bin ich jetzt heilfroh, dass mir durch die Umstände der heutigen Zeit, in der ich jung bin, der Ausstieg erleichtert wurde. Heutzutage fühlt man sich als Raucher wie ein Aussetziger, es macht einfach keinen Spaß, ständig wird man an seine Sucht erinnert. Das war früher sicherlich nicht so extrem, sondern Rauchen wurde im Allgemeinen eher als Gewohnheit angesehen denn als Sucht. Als junger Mensch spielt der gesundheitliche Aspekt beim Aufhören ja meist nicht so eine große Rolle. Ich glaube, was vielen von euch vielleicht gefehlt hat, um auch in jungen Jahren aufzuhören, war der soziale Aspekt. Das war zumindest bei mir ein entscheidender Faktor. Die jüngere Generation hat in dieser Hinsicht wirklich einen Vorteil (zumindest aus der Sicht der Aufhörwilligen ;)). Wie dem auch sei, es ist nie zu spät, es lohnt sich in jedem Alter, den Mist hinter sich zu lassen. Ihr seid der beste Beweis dafür :)
08.02.2012
15:28 Uhr
Hallo, Ela ich kann Dir wirklich von ganzem Herzen gratulieren, dass Du hier alles so toll durchziehst:D:D:D Deine positive Einstellung reißt mich richtig mit! Und Du hast den besten Zeitpunkt gewählt, nicht erst nach über 40 Jahren, wie so viele hier. Ich wünsch Dir weiterhin alles Gute, Du machst alles richtig!! GLG Ulla
08.02.2012
13:36 Uhr
Hallo Ela, danke der Nachfrage, Frau Piet geht es Tag für Tag besser. Glückwunsch an Dich, habe Deinen Brief gelesen „ Zeit für einen kleinen Rückblick „ kann dem nur zustimmen. Ich war Montag beim Arzt weil mein Blutdruck zu hoch war, habe dem Arzt auch erzählt, dass ich das Rauchen aufgehört habe und immer noch, hauptsächlich morgens einen Husten mit Auswurf habe. Die Arzthelferin machte dann einen Lungentest bei mir, das Ergebnis war erschreckend, gerade mal auf die halbe Leistung kam ich noch bei diesem Test. Sofort schoss mir durch den Kopf wie das zu Raucherzeiten gewesen wäre, fühle mich nach dem Ausstieg wirklich so als hätte sich mein Lungenvolumen verdoppelt. Jetzt bin ich noch mehr glücklich, dass ich den Ausstieg hinter mir habe, denn mit Sicherheit hätte mir der Arzt den Ausstieg empfohlen. Da warst Du etwas klüger als ich, Du hast den Schritt wesentlich früher gewagt. Wünsch Dir weiterhin viel Sturheit und nie die berühmte „Eine“. LG Piet
06.02.2012
23:15 Uhr
Die vierte Woche ist nun angebrochen und ich kann's irgendwie noch gar nicht wirklich fassen. Zeit für einen kleinen Rückblick. Ich war so süchtig, dass ich wirklich oft dachte, ich würde niemals von dem Dreck loskommen. Die Zigarette war das Erste am Morgen und das Letzte am Abend. Jede einzelne Handlung und jedes Gefühl war mit der Zigarette verknüpft: vor und nach dem Essen, vor und nach dem Duschen, vor und nach dem Einkaufen, bei Freude, Trauer, Wut, Langeweile, Stress etc. pp...... Jeder Suchti dürfte diese endlose Liste an Gelegenheiten und "Gründen" kennen. Der ganze Tag und jede Planung richtete sich nach dieser grausamen Sucht. Unzählige unangenehme und peinliche Situationen in all den Jahren änderten trotzdem lange nichts an diesem traurigen Zustand. Auch keine Krankheit (Bronchitis, Halsschmerzen, Zahn-OP etc.) konnte mich nicht davon abhalten, zu rauchen. Ich wollte schon sehr früh und sehr oft aufhören. Dachte immer, ich hätte einen festen Willen und ich würde es diesmal wirklich schaffen. Wie sehr habe ich es verabscheut, immerzu rauchen zu müssen. Ich habe es schon lange nicht mehr genossen und es die meiste Zeit meiner "Raucherkarriere" eigentlich als reine Sucht empfunden. Doch bei jedem Rauchstopp scheiterte ich nach kürzester Zeit (bis auf einmal nicht mal 24 Stunden) an den für mich sehr starken Entzugserscheinungen, die meinen vermeintlich festen Willen zunichte machten. Ich hatte starken Schwindel und Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, war furchtbar müde, konnte mich auf nichts konzentrieren und war extrem aggressiv und reizbar. Also wirklich zu nichts zu gebrauchen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich ziemlich dünn bin und mich zu allem Übel auch nicht sonderlich gesund ernährt habe, zu wenig getrunken habe und mich kaum bewegt habe. Wahrscheinlich hatte ich einfach kaum körperliche Reserven für den Entzug. Jetzt bin ich so unendlich glücklich, endlich den richtigen Weg für mich gefunden zu haben. Die Pflaster haben mir in den ersten zwei Wochen den körperlichen Entzug langsam und kaum merklich genommen, in der Zeit begann ich, mich gesünder zu ernähren und seitdem ich die Pflaster nicht mehr nehme, habe ich sogar den ganz natürlichen Drang nach Bewegung und mache jetzt täglich etwas Sport. Die größte Unterstützung war und ist aber das Forum. Hier konnte ich mich wirklich gut vorbereiten und die ersten schlimmeren Tage durchstehen. Das Schreiben und vor allem das Lesen bei den anderen hat mir extrem geholfen. Mir ist klar geworden, dass ich mit meinen 28 Jahren und der Tatsache, noch keine ernsthaften gesundheitlichen Schäden davongetragen zu haben, wirklich Glück habe, jetzt noch rechtzeitig die vielleicht beste Entscheidung meines Lebens getroffen zu haben. Ja, ich denke auch nach drei Wochen noch jeden Tag an den doofen :evil: und erwarte auch gar nicht, dass der so bald verschwindet, aber ENDLICH habe ich ihn unter Kontrolle und nicht umgekehrt!!! Ich kann nicht beschreiben, wie glücklich ich bin, endlich frei zu sein. Jetzt fange ich erst wirklich an, das Leben zu genießen. Im Nachhinein kann ich nicht verstehen, warum ich mir das Leben mit diesem Dreckszeugs so schwer gemacht habe. Sorry, ist ja jetzt doch noch sehr viel geworden ;) Aber musste mal raus. Ich danke euch allen nochmal sehr für eure liebe Unterstützung, ihr seid die Besten! Liebe Grüße, Ela
03.02.2012
07:54 Uhr
Hey Ela :) Ich freue mich so mit dir und drücke dir ganz fest die Daumen, dass dein Gefühl mit dem Rauchaustieg dir so erhalten bleibt. Ich habe hier schon bei einigen gelesen, dass sie zum x-ten mal aufhören und bei dem letzten Versuch dann einfach keine Entzugs- erscheinungen hatten. Was auch immer dazu führt, ob es die Motivation ist oder etwas anderes: Ist doch toll und freue dich drüber :D Ich habe mich gestern auch mal wieder dazu aufgerafft, Walken zu gehen, weil ich so schrecklich träge geworden bin in der letzten Zeit. Ich bin eigentlich unheimlich gerne draußen, hatte aber einfach keine Lust mehr dazu. Gestern habe ich mich gezwungen. Ab und raus in die Sonne! Hab mich schön warm eingepackt und bin mit dem Hund raus ins Feld. Und... ich war sooo glücklich! Ich bin immer glücklich, wenn ich in der Natur bin. Und trotzdem fällt es mir zur Zeit so schwer. Jedesmal wenn ich dann draußen war und ich so richtig happy, nehme ich mir vor, wieder täglich zu gehen. Und das mache ich dann doch nicht, weil mich die Trägheit wieder in ihren Fängen hat. Doof ist das :( Dir wünsche ich weiter so gutes Gelingen und richtig viel Energie :D LG Nati
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