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04.04.2017 13:38

Eure Meinung ist mir wichtig...aufhören mit oder ohne Hilfsmittel?

25
25Beiträge
10.03.2017
17:05 Uhr
Hallo Andreas Nehmt es mir nicht übel aber ich weiss nicht ob ich antworten oder zitieren soll:lol::lol::lol::lol: Vielen Dank für deine Antwort, glaube auch das ich nach meinen rauchfreien Tagen das Pflaster nicht mehr brauche ( aber es ist gut zu wissen das ich eines hätte) . Leider sind meine Nächte noch immer schrecklich, aaaaaaber heute mittag habe ich ein kleines Schläfchen gehalten, das war richtig klasse und intensiv. LG Sonja
10.03.2017
17:01 Uhr
Hallo Find ich spitze, das du auch so denkst.....habe meine Pflaster hier liegen, werde sie aber evtl. nicht brauchen....der Schlaf wird zwar nicht besser, aber ich denke auch mit Nikotin wird er nicht besser. Ich bleib weiter hart.....ich will NIMMER rauchen, rauchen ist bäääääh!!!!![quote="castro_laboreiro"] Ich hatte die gleichen Bedenken wie du, dass ich quasi eine Sucht mit der anderen ersetzen könnte. Bei mir hieß es ganz oder gar nicht und das ohne Hilfsmittel. Die ersten Tage waren hart, die Schlafstörungen allen voran waren am schlimmsten. Nach gut 1 Woche wurde es besser und ich fing wieder an besser und länger zu schlafen. Über meinen Schmacht bin ich vom ersten Tag an ganz gut hinweggekommen. Anfangs habe ich mich nur von Std. zu Std. geschleppt. 3 Std. nicht geraucht, super, dann brauchst du auch die 4. nicht zu rauchen. So ging es ungefähr die ersten 2 Wochen. Mittlerweile gehe ich nicht mehr von Stunde zu Stunde sondern von Tag zu Tag. Ich hoffe irgendwann soweit zu sein, dass ich von Woche zu Woche denken kann. Ich habe jetzt heute genau 6 Wochen rauchfrei hinter mir und bei mir wurde es nach der 3 Woche immer etwas leichter. Situationen in denen ich mich stark zusammenreißen muss mir nicht doch wieder eine anzustecken gibt es fast täglich. Aber ich schaffe es schnell durch dieses Verlangen durch, da ich weiß dass ich mich schwarz ärgern würde, wenn ich dem jetzt nachgebe. Aber ich denke jeder muss das Mittel seiner Wahl finden. Wenn dir Pflaster helfen, versuche es. Egal wie, du hast jetzt schon so toll durchgehalten, da schaffst du den Rest bestimmt auch. Ich drücke jedenfalls fest die Daumen. Liebe Grüße Tanja [/quote]
09.03.2017
20:40 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
09.03.2017
13:24 Uhr
bearbeitet:
09.03.2017
13:25 Uhr
Ich hatte die gleichen Bedenken wie du, dass ich quasi eine Sucht mit der anderen ersetzen könnte. Bei mir hieß es ganz oder gar nicht und das ohne Hilfsmittel. Die ersten Tage waren hart, die Schlafstörungen allen voran waren am schlimmsten. Nach gut 1 Woche wurde es besser und ich fing wieder an besser und länger zu schlafen. Über meinen Schmacht bin ich vom ersten Tag an ganz gut hinweggekommen. Anfangs habe ich mich nur von Std. zu Std. geschleppt. 3 Std. nicht geraucht, super, dann brauchst du auch die 4. nicht zu rauchen. So ging es ungefähr die ersten 2 Wochen. Mittlerweile gehe ich nicht mehr von Stunde zu Stunde sondern von Tag zu Tag. Ich hoffe irgendwann soweit zu sein, dass ich von Woche zu Woche denken kann. Ich habe jetzt heute genau 6 Wochen rauchfrei hinter mir und bei mir wurde es nach der 3 Woche immer etwas leichter. Situationen in denen ich mich stark zusammenreißen muss mir nicht doch wieder eine anzustecken gibt es fast täglich. Aber ich schaffe es schnell durch dieses Verlangen durch, da ich weiß dass ich mich schwarz ärgern würde, wenn ich dem jetzt nachgebe. Aber ich denke jeder muss das Mittel seiner Wahl finden. Wenn dir Pflaster helfen, versuche es. Egal wie, du hast jetzt schon so toll durchgehalten, da schaffst du den Rest bestimmt auch. Ich drücke jedenfalls fest die Daumen. Liebe Grüße Tanja
09.03.2017
12:40 Uhr
bearbeitet:
09.03.2017
12:41 Uhr
mit einem eigenen Starken Willen und zur Unterstützung "Hypnose " machen lassen:wink: ......hat alles in allen gut zusammen geklappt :riesengrinser: lg daufi
09.03.2017
12:11 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
09.03.2017
12:05 Uhr
Hej, Ich habe ohne Hilfsmittel aufgehört - ich hatte es mal mit Hilfsmitteln versucht (Kaugummi - fiesen Schluckauf hatte dies zur Folge :|) und das hat bei mir gar nicht geklappt. Jetzt habe ich ein Buch gelesen, in dem davon ausgegangen wird, dass Nikotinsucht eine Sucht ist, mit der man komplett aufhören muss, weil man sonst die Sucht weiterhin fördert. Also besser "kalter Entzug" und für immer sein lassen als die Sucht immer wieder zu befriedigen (Bsp. einem Alkoholiker würde man ja auch kein Glaserl anbieten oder ein "Alkoholpflaster" ...). Klang für mich logisch und hat für mich auch so funktioniert. Andererseits könnte man ja auch argumentieren, dass andere Süchtige mit Methadon (oder wie sich das schreibt) runter kommen. Also ich glaube, man muss für sich selbst den richtigen Weg finden. Alles Gute! LG Janet
09.03.2017
08:39 Uhr
[quote="Namaskar"] Hoi Du Bis anhin ohne Hilfsmittel. Ähnlich, wie du gute Vorbereitung, diese Woche Urlaub, auch zwischen 15 und 20 pro Tag. Habe mir vor dem Rauchstopp einen Nikotin-Spray gekauft und mir dabei gedacht, sollte der Leidensdruck zu gross werden, besser 1 - 2 Hübe als Zigaretten kaufe gehen. Nun trage ich diesen in der ersten Zeit einfach mit mir rum mit der Abmachung diesen zuerst zu benutzen, anstelle wieder zu rauchen, sollte ich in eine allfällige stressig-noch-untragbare Situation geraten. Ich möchte ihn nach Möglichkeit nicht benutzen, da die Nikotinrezeptoren abgebaut werden sollen, also nicht aus Angst davon abhängig zu werden. Ich bin guten Mutes, klar Leiden gehört dazu, Verhaltensmuster umzustellen benötigt viel Zeit, doch wir sind bereits auf dem Weg der Sucht davon zu laufen - cool, gutes Gelingen und weiter so. Liebe Grüsse [/quote] Danke Namaskar Wir schaffen das!!!!!:lol:
09.03.2017
08:31 Uhr
Hoi Du Bis anhin ohne Hilfsmittel. Ähnlich, wie du gute Vorbereitung, diese Woche Urlaub, auch zwischen 15 und 20 pro Tag. Habe mir vor dem Rauchstopp einen Nikotin-Spray gekauft und mir dabei gedacht, sollte der Leidensdruck zu gross werden, besser 1 - 2 Hübe als Zigaretten kaufe gehen. Nun trage ich diesen in der ersten Zeit einfach mit mir rum mit der Abmachung diesen zuerst zu benutzen, anstelle wieder zu rauchen, sollte ich in eine allfällige stressig-noch-untragbare Situation geraten. Ich möchte ihn nach Möglichkeit nicht benutzen, da die Nikotinrezeptoren abgebaut werden sollen, also nicht aus Angst davon abhängig zu werden. Ich bin guten Mutes, klar Leiden gehört dazu, Verhaltensmuster umzustellen benötigt viel Zeit, doch wir sind bereits auf dem Weg der Sucht davon zu laufen - cool, gutes Gelingen und weiter so. Liebe Grüsse
09.03.2017
07:31 Uhr
Danke Albmar Drücke dir fest die Daumen das es ohne Hilfsmittel wieder und für immer klappt!!!
09.03.2017
06:58 Uhr
Hallo daufi danke dir Aber ich will eigentlich wissen, wie ihr alle aufgehört habt, mit oder ohne Hilfsmittel
09.03.2017
06:53 Uhr
Rauchfrei -Lotse Andreas und BINE haben mit Pflaster aufgehört an besten schreibst Sie an die können dir da besser weiter helfen lg daufi
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