Hallo Fuin :)
Ich bin eben wieder nach Hause gekommen und lese bei dir,
wie katastrophal schlecht es dir mit dem Entzug geht.
Erst einmal muss ich sagen, dass du das einmalig tapfer durchstehst!!! Alle Achtung!!
Das muss man erst mal schaffen, über so lange Zeit ein derartiges Schlafdefizit zu bewältigen,
und trotzdem eisern nicht zu rauchen. Du bist ein ganz, ganz taffes Mädel. :D:D:D
Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass auch das Rauchen diesbezüglich sicher keine
Verbesserung für dich bringen würde. Sagt mir mein Bauchgefühl.
Möglicherweise ist durch die Umstände des Rauchstopps bei dir noch etwas anderes
ausgelöst worden. Ich habe einfach keine Erklärung für eine derart lange körperliche Auswirkung des
Entzugs. Kann gut verstehen, dass du nicht mehr weißt wo oben und wo unten ist!!! :roll:
Wie auch immer, du hast bisher einmalig toll durchgehalten. Das hat viel, viel Kraft gekostet und tut
es immer noch. Aber aufgeben wäre jetzt dermaßen kontraproduktiv.....nein, ist doch einfach undenkbar.
Versuche weiterhin, über andere Wege (Doc, autogenes Training, Yoga u.s.w.) dein Gleichgewicht
wieder zu erlangen und wieder einen gesunden Schlaf zu finden. Warst du schon bei einem Heilpraktiker?
Die können sich meist gut in Patienten einfühlen und -denken.
Ich hoffe sehr, dass du bald erlöst bist von dieser Horror-Belastung und wünsche dir ganz bald wieder
einen normlen, wohltuenden Schlaf!
Nati-nette Grüße