25.01.2025 09:26

Hör niemals auf deine Freiheit zu genießen

252
252Beiträge
23.09.2024
22:20 Uhr
bearbeitet:
23.09.2024
22:22 Uhr
.... kleine Ergänzung... was interessant war... an diesem Mittwoch, als er gegangen ist hat mich eine Patientin aufgesucht und schenkte mir ein Talisman mit :heart: und hinten stand... GELASSENHEIT, ICH GEHE MEINEN WEG Am 18.07.24 habe ihn kennengelernt und am 18.09.24 ging er wieder.... Manche Menschen steigen in den Zug des Lebens ein und fahren nur ein paar Stationen weiter.... hinterlassen aber Spuren im Herzen...
23.09.2024
22:17 Uhr
Es heißt: Wenn die Seele weint, sieht man keine Tränen... Im Moment weint bei mir nicht nur meine Seele, sondern mein Herz auch... Ich bin selten so traurig, aber im Moment geht es nicht anders.... Vor einiger Zeit habe ich euch von einem Obdachlosem erzählt... Wir waren kurz vor dem Ziel... In den acht Wochen haben wir viel miteinander erlebt... grillen, reden. lachen, zusammen essen gehen... Besuche in der Seniorenresidenz, Altstadtfest.... und dann ist alles vorbei... Es ist eine sehr lange Geschichte.... wir hatten viele Diskussionen über Glaube und vieles mehr gehabt... Um ehrlich zu sein, ich habe ihn in meinem Herzen aufgenommen. Am Anfang sagte ein älterer Nachbar zu mir, pass auf Mädchen ist alles gut und schön was du machst, aber pass auf, dass Du kein psychischen Schaden erleidest, falls er plötzlich gehen will... Er wollte nicht gehen.... er hat sich so gefreut, dass in seinem Ausweis endlich ein Anschrift steht und er nicht mehr Obdachlos ist.... wir hatten am Donnerstag letzte Woche sogar ein Termin beim Jobcenter gehabt... Die Dame war so nett und hat uns "fast" versprochen nach dem Termin eine Bestätigung für die Krankenkasse zu erstellen, damit er sofort ins Krankenhaus gehen kann... er hat nämlich nur noch 32% Pumpkraft im Herzen. Und nur weil er nicht die Regel... RAUCHVERBOT im Haus nicht eingehalten hat und uns beim ersten Mal erwischen schon versprochen hatte, dass sowas nie wieder vorkommen wird.... Ich habe versucht ihm zu erklären, warum wir Rauchverbot im Haus haben. Er hat alles verstanden und letzten Montag waren wir unangekündigt im Haus um die Luft von den Heizkörpern rauszumachen..... Mein Mann klopfte an und hat sofort gemerkt, dass er wieder geraucht hat. Natürlich wurde er auch ein wenig sauer und hat zu ihm gesagt, wenn du hier bleiben willst, dann rauche bitte draußen und wenn du rauchen im Zimmer willst, dann musst du gehen... und er hat sich fürs GEHEN entschieden.. Mein Herz ist traurig, ich versuche mich zu motivieren, aber ich darf auch traurig sein... es vergeht wieder. Ohne sich zu verabschieden ist er gegangen... das habe ich ihm aber auch so freigelassen.... ich habe gesagt, es wäre schön, wenn du dich von meiner Familie ordentlich verabschiedest, aber wenn du das nicht kannst, dann darfst du auch einfach so gehen.... Nie hätte ich gedacht, dass es mir so wehtun könnte... aber na ja... eine Erfahrung fürs Leben. Michael sagte in einer Audio..... es gibt kein Scheitern, das ist alles eine Erfahrung die irgendwo wieder gebraucht wird..... Natürlich habe ich auch schöne Gespräche und Momente mit ihm erlebt... er schenkte mir eine Orchidee und eine Snoopy Tasse :riesengrinser: Wie sehr würde ich ihm wünschen, dass er jetzt seinen Weg findet und irgendwann mal zu mir kommt und sagt... HEY .... MOIN MOIN..... ich habe es geschafft.... Wunschvorstellung... Fühlt euch umarmt ihr Lieben... Eure Nadja :sun-2: :heart: PS: ich werde gefragt, warum ich traurig und nicht wütend bin.... und ich sage, am 18.07.24 hat Gott mir mein Verstand kurzeitig ausgeschaltet und mein Herz durfte denken... und jetzt bin ich einfach nur über diese verlorene Seele sehr traurig... meine Zeit und den Aufwand habe ich nie im Vordergrund gesehen... wichtig war für mich, dass er durchhält... und glücklich werden kann....
12.09.2024
08:05 Uhr
[i]Der Lohn einer guten Handlung liegt darin, daß man sie vollbracht hat.[/i] Liebe Nadja, Da stimme ich dem ollen Lucius zu! Was wäre das für ein anstrengendes Leben, wenn man nach einer vollbrachten guten Handlung ständig in der Erwartungshaltung einer Erwiderung wäre, wie anstrengend, wie enttäuschend! Die positive Erwiderung wäre das Optimum, aber so funktionieren wir Menschen nicht, dafür sind wir zu unterschiedlich......nicht perfekt. Und das ist doch auch gut so, die Würze im Leben würde fehlen, denke ich.... Wie schön, Nadja, dass du ab und an vorbeischaut hier im Forum! Sei lieb gegrüßt, Birgit
12.09.2024
00:49 Uhr
Der Lohn einer guten Handlung liegt darin, daß man sie vollbracht hat. Ich bin dankbar – aber nicht, damit der andere sich von meinem Beispiel angespornt fühlt und sich mir nun besonders gefällig zeigt. Ich will nur eine Tat vollbringen, die sich an Liebenswürdigkeit und Schönheit nicht übertreffen läßt. Ich bin dankbar – aber nicht, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es mir Freude macht. Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)
31.08.2024
13:44 Uhr
:heart:
03.08.2024
08:48 Uhr
Guten Morgen Welt :smileumarmung:: :gemeinschaft:
30.07.2024
11:47 Uhr
Hallo Nadja Das sind ja super Nachrichten!!!! Es freut mich sehr, dass ihr so einen tollen Start habt. Und ich wünsche euch von Herzen, dass es so weiter geht. Liebe Grüße Ulrike
29.07.2024
23:35 Uhr
bearbeitet:
29.07.2024
23:38 Uhr
Hallo ihr Lieben :smileumarmung: :gemeinschaft: Kleines Update :D Michael geht es gut, die zweite Woche hat begonnen, er hat heute Arbeitskleidung bekommen. Ich bin so stolz auf ihn, er war am Samstag mit mir unterwegs zu Gudrun, um sie in der Residenz zu besuchen. Darüber habe ich auch mal berichtet, der Dame geht es wirklich viel besser, Gott sei Dank. Michael hat am Samstag gegen kleine Spende im Garten bei meiner Freundin geholfen, sie will, dass er am Samstag nochmal kommt und Nachbarin von gegenüber möchte auch, dass er ihr hilft. Es geht voran... ich freue mich so sehr. Am Freitag letzte Woche, habe ich ihm 25 Euro gegeben und gesagt, dass es ihm ausleihen tue... Als er eine kleine Spende bekommen hatte am Samstag, wollte er mir sofort seine Schulden begleichen, das zeigt mir seinen Charakter... Und der Oberhammer ist, dass wir Morgen einen Termin auf einer Pferderanch haben und er darf evtl. auf Minijob Basis dort das Areal pflegen und somit auch die Nähe zu den Tieren haben, er liebt Tiere. Ihr Lieben.... ich bin so glücklich für ihn... In diesem Sinne.... fühlt euch umarmt und Gute Nacht :valrose: :heart: :sun-2: Eure Nadja PS: habe was vergessen, heute habe ich beim Rossmann eine Figur als Engel mit einem rosa Luftballon im rosa Kleid gesehen und ihm es gekauft. Als wir uns Abends gesehen haben, sagte ich zu ihm, dass diese Figur ihn immer dran erinnern soll, wie mutig er war um sein Leben zu verändern. Und er nahm mich in den Arm uns sagte, soll ich Dir sagen wer mein Engelchen ist, das bist du... und er musste dabei richtig toll grinsen....
22.07.2024
20:55 Uhr
https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=ne%20smotri%20ti%20po%20storonam&mid=45398FE472303F62D22145398FE472303F62D221&ajaxhist=0 :smileumarmung: :gemeinschaft:
22.07.2024
20:36 Uhr
[b]1. Einem Menschen sagen: Du gehörst dazu.[/b] Was unsere Gesellschaft oft kalt und unbarmherzig macht, ist die Tatsache, dass in ihr Menschen an den Rand gedrückt werden: die Arbeitslosen, die Ungeborenen, die psychisch Kranken, die Ausländer usw. Das Signal, auf welche Weise auch immer ausgesendet: "Du bist kein Außenseiter!" - "Du gehörst zu uns!" – z. B. auch zu unserer Pfarrgemeinde – das ist ein sehr aktuelles Werk der Barmherzigkeit. [b]2. Ich höre dir zu.[/b] Eine oft gehörte und geäußerte Bitte lautet: "Hab doch einmal etwas Zeit für mich!"; "Ich bin so allein!"; "Niemand hört mir zu!" Die Hektik des modernen Lebens, die Ökonomisierung von Pflege und Sozialleistungen zwingt zu möglichst schnellem und effektivem Handeln. Es fehlt oft – gegen den Willen der Hilfeleistenden – die Zeit, einem anderen einfach einmal zuzuhören. Zeit haben, zuhören können – ein Werk der Barmherzigkeit, paradoxerweise gerade im Zeitalter technisch perfekter, hochmoderner Kommunikation so dringlich wie nie zuvor! [b]3. Ich rede gut über dich.[/b] Jeder hat das schon selbst erfahren: In einem Gespräch, einer Sitzung, einer Besprechung – da gibt es Leute, die zunächst einmal das Gute und Positive am anderen, an einem Sachverhalt, an einer Herausforderung sehen. Natürlich: Man muss auch manchmal den Finger auf Wunden legen, Kritik üben und Widerstand anmelden. Was heute freilich oft fehlt, ist die Hochschätzung des anderen, ein grundsätzliches Wohlwollen für ihn und seine Anliegen und die Achtung seiner Person. Gut über den anderen reden – ob nicht auch Kirchenkritiker manchmal barmherziger sein könnten? [b]4. Ich gehe ein Stück mit dir.[/b] Vielen ist mit einem guten Rat allein nicht geholfen. Es bedarf in der komplizierten Welt von heute oft einer Anfangshilfe, gleichsam eines Mitgehens der ersten Schritte, bis der andere Mut und Kraft hat, allein weiterzugehen. Das Signal dieses Werkes der Barmherzigkeit lautet: "Du schaffst das! Komm, ich helfe dir beim Anfangen!" Unsere Sozialarbeiter der Caritas wissen, wovon ich rede. Aber es geht hier nicht nur um soziale Hilfestellung. Es geht um Menschen, bei denen vielleicht der Wunsch da ist, Gott zu suchen. Sie brauchen Menschen, die ihnen Rede und Antwort stehen und die ein Stück des möglichen Glaubensweges mit ihnen mitgehen. [b]5. Ich teile mit dir. [/b] Es wird auch in Zukunft keine vollkommene Gerechtigkeit auf Erden geben. Es braucht Hilfe für jene, die sich selbst nicht helfen können. Das Teilen von Geld und Gaben, von Möglichkeiten und Chancen wird in einer Welt noch so perfekter Fürsorge notwendig bleiben. Ebenso gewinnt die alte Spruchweisheit gerade angesichts wachsender gesellschaftlicher Anonymität neues Gewicht: "Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude!" [b] 6. Ich besuche dich.[/b] Meine Erfahrung ist: Den anderen in seinem Zuhause aufsuchen ist besser, als darauf warten, dass er zu mir kommt. Der Besuch schafft Gemeinschaft. Er holt den anderen dort ab, wo er sich sicher und stark fühlt. Die Besuchskultur in unseren Pfarrgemeinden ist sehr kostbar. Lassen wir sie nicht abreißen! Gehen wir auch auf jene zu, die nicht zu uns gehören. Sie gehören Gott, das sollte uns genügen. [b] 7. Ich bete für dich. [/b] Wer für andere betet, schaut auf sie mit anderen Augen. Er begegnet ihnen anders. Auch Nichtchristen sind dankbar, wenn für sie gebetet wird. Ein Ort in der Stadt, im Dorf, wo regelmäßig und stellvertretend alle Bewohner in das fürbittende Gebet eingeschlossen werden, die Lebenden und die Toten – das ist ein Segen. Sag es als Mutter, als Vater deinem Kind: Ich bete für dich! Tun wir es füreinander, gerade dort, wo es Spannungen gibt, wo Beziehungen brüchig werden, wo Worte nichts mehr ausrichten. Gottes Barmherzigkeit ist größer als unsere Ratlosigkeit und Trauer. Bischof Joachim Wanke Aus seiner Predigt zur Eröffnung des Elisabeth-Jahres im Bistum Erfurt, 18. November 2006. Quelle:
22.07.2024
20:34 Uhr
https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=ne%20smotri%20ti%20po%20storonam&mid=C082549F0E53FB0F7F64C082549F0E53FB0F7F64&ajaxhist=0 :balloonsheart::balloonsheart::balloonsheart:
22.07.2024
20:30 Uhr
https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=ne+smotri+ti+po+storonam&mid=C82F09BC3E26D0BB3CF8C82F09BC3E26D0BB3CF8&FORM=VIRE :taenzerin::taenzerin::taenzerin::taenzerin::taenzerin: :balloonsheart:
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