05.11.2025 22:22

Ich möchte endlich nicht mehr rauchen

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21Beiträge
06.11.2025
14:10 Uhr
Liebe Petra, vielen Dank für deine wichtigen Gedanken, die du mir dagelassen hast! Da Tabak steht direkt vor meiner Nase oder im Schrank. Ich habe Tabak und Stopfutensilien schon ziemlich oft zu meinem rauchenden Sohn ins Nachbarhaus verbracht und ihm gesagt, wenn ich das Zeug wiederhaben will, soll er es mir nicht geben :D Am nächsten Tag stand ich immer wieder vor ihm ... Ich bin inzwischen so weit, dass ich mir nicht mehr denke, dass ich mit dem Rauchen aufhören muss, sondern mir sage, dass ich aufhören möchte. Vielen Dank nochmal und liebe Grüße Hensi
06.11.2025
14:03 Uhr
Liebe Anna, auch dir vielen Dank für deine Nachricht! Vorwürfe mache ich mir eigentlich nicht, aber es zermürbt mich. Immerhin beschäftige ich mich seit nunmehr 3 Jahren mit der Rauchfreiheit, phasenweise exzessiv. Das macht was mit meiner Psyche :-? Du hast jetzt schon so viele Tage auf deinem Zähler stehen. Da möchte ich auch hinkommen. Liebe Grüße Hensi
06.11.2025
13:54 Uhr
Lieber Paul, vielen Dank für deine Nachricht. Ja, was muss anders werden, damit es klappt? Ich habe das Gefühl, dass mir morgens nach dem Aufstehen alles egal ist. Dabei würde ich gerne in den Spiegel schauen und mir sagen, dass ich mich jetzt mehr um mich kümmere, um meine Gesundheit, mein Wohlbefinden. Ich arbeite daran. Zumindest habe ich es die letzten 2 Tage hinbekommen, nicht sofort nach dem Aufstehen zu rauchen, sondern habe erst gemeinsam mit meinem Mann gefrühstückt (in bin im Moment krankgeschrieben :bang:). Die erste Zigarette nach meinem Rauchstop hat natürlich nicht geschmeckt. Ich habe sie geraucht, um mir Erleichterung zu verschaffen, weil ich soooo schmerzhafte Probleme mit der Verdauung hatte :cry: Liebe Grüße Hensi
06.11.2025
13:41 Uhr
Hallo Hensi Du hast schon ein tolles wertvollees Feedback von Petra bekommen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen wie es dir morgens geht. Die ganze Nacht auf Entzug da ist der Drang zur Zigarette am stärksten. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist bei dir die nächste Zigarette stets griffbereit. Das macht die Sache natürlich sehr leicht. Wie wäre es, wenn du die Zigaretten vernichtest. Ich meine...nicht die Packung in den Hausmüll werfen. Da kannst du sie jederzeit wieder hervorholen. Ich meine vernichten. Zerbröseln und eeg damit. Dann hast du keine Chance dahin zu greifen. Fur den Fall, das du dann losrennst und dir neue kaufst...leg sie auf den Tisch, schau dir die Packung genau an und denke darüber nach warum di nicht mehr rauchen möchtest. Dann nimmst du alle Zigaretten aus der Packung und vernichtest sie wieder. Jede Zigarette, die du nicht rauchst bringt dich voran. Jede nicht gerauchte Zigarette ist ein Schritt in die Freiheit. Schmeiß das Zeug weg! Ich weiß, das sowas leicht gesagt ist. Ich habe es so gemacht und es war gut so. Viel Mut und Kraft für dich! Ganz liebe Grüße Klaus
06.11.2025
11:08 Uhr
*Zitat von Hensi* Ich weiß, dass es bei Schmachtattacken wichtig ist, abzuwarten, zu atmen, sich abzulenken und/oder abzuhauen. Ablenkungen habe ich mir ganz viele ausgedacht, aber in dem wichtigen Moment gehe ich wie ferngesteuert zum Tabak ... *Ende Zitat* Guten Morgen Hensi, wie nah ist denn der Tabak, um da wie ferngesteuert hinzulangen? Aus meiner Erfahrung kommen zu dem, was du oben geschrieben hast, noch 3 weitere wichtige Gedanken hinzu: 1. Warum will ich nicht mehr rauchen? Ist mir das Ziel wichtiger, als das momentane Verlangen? Das kann nur jede/jeder für sich selbst beantworten. 2. Falls du zum Ergebnis kommst, das momentane Verlangen, ist weniger wichtig, dann sage dir ganz klar: ich will widerstehen. 3. Der Verzicht auf Tabak kann als negativ wahrgenommen werden. Lass dem Gedanken "buhhh, ich darf nicht mehr ..." keinen Raum und versuche den Verzicht positiv zu sehen. So in etwa "ist zwar grad blöd, aber es bringt mich meinem Ziel näher". Das sagt dir eine, die 49 Jahre lang etwa 20 Zigaretten pro Tag geraucht hat und mit dieser Methode bisher rauchfrei geblieben ist. Viele Grüße Petra
06.11.2025
10:57 Uhr
Guten Morgen ☕ kaum einer schafft es aufs erste mal und niemand ist vor einem Rückfall gefeit. Ich kenne Leute, die nach 13 Jahren wieder angefangen haben. Darum mach dir keine Vorwürfe wegen Fehlstarts, daraus kann man nur lernen. Ich selber kämpfte auch seit vielen Jahren mit dem aufhören. Inzwischen kämpfe ich nicht bzw. versuche, nicht zu kämpfen sondern die Sucht real zu betrachten. Die Zigarette ändert nichts und sie hilft lediglich indem sie Entzugserscheinungen verschwinden lässt, die ein Nichtraucher niemals hätte. LG Anna
06.11.2025
00:19 Uhr
[quote=Hensi] Dass ich hier bin zeigt, dass ich nicht aufgebe. [/quote] Hallo Hensi, schön, dass du dich wieder meldest und auch wieder aktiv an den Rauchstopp herangehst. Deinen Text hätte ich genauso vor sieben Jahren schreiben können. Abends mit fester Überzeugung die letzte ausmachen und am nächsten Tag eine neue Schachtel kaufen. Den Rauchstopp in den Urlaub legen und sich dann entscheiden, lieber den Urlaub noch mal richtig geniessen und dann Schluss machen, wirklich wirklich. Oh mann, war das eine scheiß Zeit. Was muss für dich anders werden, damit es klappt? Denke an die 19 Tage Rauchfreiheit zurück, wie gut sich das anfühlte, welche Verlockung, dass das so bleiben könnte. Kannst du dich noch an den Moment erinnern als du danach zu der ersten Zigarette gegriffen hast? Es gibt meistens einen Vorlauf, wo man merkt, dass es brenzlig wird, diese Situation muss man erkennen und dann ein klares "nein" antworten. Schreib uns gerne öfter wie es dir geht. Darüber kannst du dann ein feedback bekommen und du sortierst deine Gedanken neu. Ich wünsche dir viel "Ich will ..." und " ich kann ..." LG von Paul
05.11.2025
22:27 Uhr
Nachdem ich 2023 mehr oder weniger erfolglos schon mit mehreren Monatszügen gefahren bin, habe ich phasenweise nur noch leise mitgelesen. Ich habe es - glaub ich - nur 3 Mal geschafft den Rauchstoptag durchzuziehen. 2 Mal davon war der Rauchstoptag ein Tag, an dem wir in den Urlaub gefahren sind und da habe ich einfach keine Zigaretten mitgenommen. Beim ersten Mal hatte ich den Rückfall, als ich wieder im Alltag angekommen war und beim 2. Mal war es schon während des Urlaubs. Der „erfolgreichste“ Rauchstop hat 19 Tage angehalten ... Aber ich kann mich gut daran erinnern wie toll ich mich schon gefühlt habe und das möchte ich wieder haben. Nun befinde ich mich wieder in einer Endlosschleife. Jeden Abend rauche ich meine „letzte“ Zigarette, um am nächsten Morgen dem Druck nachzugeben ... Ich habe mich schon so oft auf den Rauchstop vorbereitet, sowohl hier als auch mit meiner medizinischen Handy-App, in der ich mir schon gefühlte hundert Mal die Vorbereitungsvideos angeschaut und die Aufgaben dort gelöst habe. Ich weiß, dass es bei Schmachtattacken wichtig ist, abzuwarten, zu atmen, sich abzulenken und/oder abzuhauen. Ablenkungen habe ich mir ganz viele ausgedacht, aber in dem wichtigen Moment gehe ich wie ferngesteuert zum Tabak ... Dass ich hier bin zeigt, dass ich nicht aufgebe.
05.11.2025
22:22 Uhr
Hallo und einen schönen guten Abend!
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