Hey, herzlich Willkommen
Schön, dass Du da bist!
Die ersten Schritte sind gemacht und das ist ein guter Anfang.
Zu der Frage im Umgang mit anderen Rauchern: ich persönlich meine, dass man beim Rauchstopp nichts aufgeben "muss" (außer den Zigaretten, aber da ist sich-von-frei-machen mein favorisierter Begriff). Ich gehe immer noch mit meinen Kollegen in die kurze Pause. Allein mit dem Unterschied, dass ich nicht rauche. Mir fällt das nicht schwer und einen Kollegen konnte ich schon "anstecken". Der hört diese Woche auch noch auf. Sagt er. Und macht er bestimmt. Vielleicht kannst Du Deinen Freundinnen ja erzählen, was gerade bei Dir abgeht. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie bereit sind etwas Rücksicht zu nehmen und etwas zu reduzieren, dass Du nicht permanent getriggert wirst. Wer weiß, vielleicht zieht ja auch jemand mit und ihr könnt zusammen aufhören?
Wenn es Dir allerdings zu schwer fällt, setze Dich dem erstmal nicht aus. Wichtig ist aber - glaub ich - offen zu sein und ihnen Bescheid zu geben.
Was sind denn Deine Aufhörgründe?
Und was wäre die Konsequenz, wenn Du weiter am Glimmstängel hängen bleibst?
Die Antworten auf diese beiden Fragen können Dir eine gute "Rüstung" gegen die Angst vor und die tatsächlich auftretenden Entzugserscheinungen geben.
Beste Grüße und einen möglichst guten Start,
Melanie