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Ich will euch nicht alleine lassen 2.0

716
716Beiträge
11.04.2020
09:08 Uhr
Guten Morgen liebe Nadja, du bist wie immer, sehr bezaubernd:smileumarmung: Deine liebenswerten Worte tun gut. Ich freu mich, dass du und deine Familie, gut durch diese Tage kommen. Ja, ich hab Zeit um mit dir einen Kaffee:coffee:zu trinken :coffee: Dabei kannst du mir ein wenig von dir erzählen. Oder wir singen gemeinsam ein Lied. Diese Chorproben, das Treffen mit Freunden, um zu singen und Freude zu haben, ja das fehlt schon ein wenig. Wir treffen uns im Moment, einmal in der Woche zu einer virtuellen Chorprobe. Es ist lustig, jede hat ein Glas in der Hand. Wir prosten uns zu, es gibt viel zu lachen. Ach so, du möchtest wissen, ob wir dabei etwas lernen?:kaputtlachsmile: Wir werden es wissen, wenn wir die erste Life Probe haben :riesengrinser: .:gitarre::tanzendepinguine: Ich wünsche dir und deiner Familie schöne Osterfeiertage. Macht das Beste draus, denn etwas ist ganz sicher....es kommen wieder andere Zeiten! :rose: Liebe Grüße Herta
11.04.2020
08:28 Uhr
bearbeitet:
11.04.2020
08:29 Uhr
Wie können wir in unser Leben die Vergänglichkeit integrieren? Und was haben wir davon? Ein indianisches Sprichwort sagt: “Reise langsam, sonst kommt deine Seele nicht mehr hinterher” Und wenn ich mir unser normales, hektisches, gehetztes Leben so ansehe, dann reisen wir wohl viel zu oft zu schnell. Vergänglichkeit anzunehmen bedeutet, dass ich den Moment, den ich gerade erlebe, auch wirklich erlebe. Bildquelle: Aka / pixelio.de Wie oft fürchten wir schon am Beginn eines schönes Erlebnisses, dass es bald zu Ende sein könnte. Wie oft trauern wir Vergangenem hinterher, statt dass wir uns daran erfreuen, es erlebt haben zu dürfen. Wieso sind wir so viel öfter auf der Sollseite unseres Lebens als auf der Habenseite? Was bringt uns dazu, unsere Verluste so riesig zu machen, dass unsere Gewinne darunter verschwinden? Fast so als ob das Schöne, Gute, Wahre, dass wir hatten, nie existiert hätte. Gefällt es uns wirklich besser in Wehmut zu versinken? Ist das etwas, was wir ohne Probleme nach außen zeigen können? Erscheint es uns fast obszön, zu frohlocken, weil wir soviel Gutes hatten, weil wir diese Momente des Glücks wahrhaft erlebt haben? Stünde es uns nicht besser zu Gesicht, das Wunderbare unserer Erinnerungen zu zelebrieren, den Moment des jetzigen Erlebens aufgrund seiner Vergänglichkeit als wertvollstes Geschenk zu schätzen? Uns daran zu erfreuen, dass es jetzt so ist. Jetzt. Ohne Gedanken an den Zeitpunkt, an dem es Vergangenheit sein wird. Ich glaube nicht, dass es etwas gibt, dass wir mehr bedauern, als nicht mehr Zeit mit den Menschen verbracht zu haben, die wir geliebt haben und die von dieser Erde gegangen sind. Wie wäre es, wenn wir heute damit anfangen, die Momente mit unseren Lieben wieder viel mehr wahrzunehmen? Das Glück in jeder Zelle zu spüren wie Sektperlen in einem Glas, wenn wir sie um uns haben. Auch wenn es uns nicht gefällt, ist die Vergänglichkeit von der Moment der Geburt an in unser Leben eingebaut. Wir können keinen Moment zurückholen, rückgängig machen, neu gestalten. Den einzigen Moment, den wir gestalten und wahrnehmen können, ist der, den Sie gerade erleben. Und die Frage ist stets, wie Sie ihn erleben. Die Vergänglichkeit kann unser größter Lehrer sein. Sie macht uns demütig dem großen Geheimnis des Lebens gegenüber. Lassen Sie sich auf diesen Gedanken ein. Schmecken Sie ihn. Spüren Sie nach, was da in Ihnen aufsteigt und welche Gedanken sich Ihnen zeigen. Die Zeit auf Erden ist uns gegeben als Geschenk. Niemand von uns weiß, wann sich seine eigene Vergänglichkeit erfüllen wird. Doch so lange wir jeden Tag wieder neu erwachen, ist es uns geschenkt. Erfreuen Sie sich an diesem Geschenk. Das ist das was Sie tun können. Jeden Tag wieder. In unserer Vergänglichkeit liegt unser Lebendigsein verborgen. So erfahren Sie die andere Seite der Vergänglichkeit. Sie spüren Ihre Lebendigkeit. Sie leben. In Ihnen zeigt sich das Wunder jeden Tag. Und das sind Sie. [b]Ein Wunder. Jede(r) von uns. Wir alle.[/b] von Alexandra Graßler :smileumarmung: :gemeinschaft: :sun-2: :heart:
10.04.2020
11:53 Uhr
[b]Gedanken[/b] sind Quelle des Redens, sind Brücken der Zukunft, sind nicht vergebens, zeigen nicht immer Vernunft. [b]Vernunft[/b] kann hilfreich sein bei vielen Sachen. Bist Du allein, vergeht das Lachen [b]Lachen[/b] gehört zum Leben einfach immer dazu. es kann Dir geben deine innere Ruh'. © Harry Truschzinski (*1960), Diplomingenieur
07.04.2020
10:08 Uhr
Liebe Nadja schön und danke für Deinen Besuch bei mir:smileumarmung: Die Welt dreht sich weiter, da gehen wir doch einfach mit und versuchen Gesund zu bleiben! Die Ostern stehen vor der Türe und so wie es aussieht mit wunderschönem warmen Wetter:sun-2: Auch zuhause kann es sehr schön sein also geniessen wir die Stunden! Bleib Gesund Nadja,ich wünsche Dir wunderschöne Ostwern:rabbit: Liebe Grüsse Martin
06.04.2020
21:35 Uhr
bearbeitet:
06.04.2020
22:07 Uhr
[b]HÖR AUF EINFACH NUR ZU FUNKTIONIEREN!!! DEINE MISSION HEISST [u]LEBEN[/u].... nicht überleben...[/b] :smileumarmung: :gemeinschaft: :smileumarmung: :heart: :sun-2:
05.04.2020
11:50 Uhr
Liebe Nadja :smileumarmung: gestern bin ich mit meinem besten Freund in die Nachbarstadt geradelt und habe eine vorher angekündigte Tüte für meine Mama abgegeben. Sie hatte sich bereits am Vortag erkundigt, ob sie denn schon angekommen sei und als wir vor dem Heim anlangten, öffnete sich in der Info das Fenster und die Mitarbeiterin meinte, die Sendung würde schon sehnsüchtig erwartet. Es ist schwer, sie auch über die Feiertage nicht sehen zu können. Ich hoffe sehr, dass sich auch die jungen Menschen Ostern an die Einschränkungen halten: bei Menschen jenseits der 90 Jahre ist es ja immer die Frage, ob man sich überhaupt wiedersieht, wenn es zu lange dauert. Aber ich habe den Eindruck, das viele an die Alten und Kranken denken und sich entsprechend verhalten. Wünsche dir und deiner family einen schönen, :sun:nigen Sonntag. Liebe Grüße sendet dir :butterfly:Claudia:butterfly:
05.04.2020
09:55 Uhr
:balloonsheart: jetzt hab ich diesen schönen Zählerständ verpasst:bang: Liebe Nadja, ich wünsche dir einen schönen Sonntag. Ich hoffe, dass es dir und deiner Familie gut geht. Dass ihr das schöne Wetter genießen könnt. Pass auf dich auf! :rose: Liebe Grüße Herta
04.04.2020
22:28 Uhr
Beeindruckende Zahl liebe Nadja :heart:lichen Glückwunsch zu [b][u][size=2]1555 Tagen [/size][/u][/b] Finde ich spitze und da will ich auch hin... Ja, eines Tages. Du bist schon dort. Wie ist es für Dich? :smileumarmung: Freue mich sehr mit Dir! Bin gerade seit einer Ewigkeit (gefühlt zumindest) kurz im Forum und habe Dein Jubiläum gesehen. Bin jetzt auch schon wieder weg.... Hoffe es geht Dir gut! Ganz liebe Grüße, die SUNNY-YA :sun:
04.04.2020
20:59 Uhr
Liebe Nadja:smileumarmung: :balloonsheart: Herzlichen Glückwunsch zu deinen Beneidenswerte 1555 rauchfreien Tage :flower::sun: Ich wünsche dir ein schönes sonniges Wochenende Pass auf dich und deine Lieben auf und bleibt gesund Liebe Grüße Gaby
03.04.2020
06:36 Uhr
Liebe Nadja :smileumarmung:, danke, dass du treue Seele immer mal wieder bei mir vorbeischneist! Wenn ich gerade etwas brauche, was mich aufbaut, flattere ich in dein Wohnzimmer, da findet sich immer was. Deshalb trinke ich heute sehr gerne meinen Morgenkaffee :coffee::coffee: mit dir. Und wenn da jemand denkt: Schöne Worte... ....wir beide wissen, [b]der Weg ist das Ziel[/b] Gerade höre ich im Radio, ein Mitarbeiter aus einem betroffenen AH in Köln wurde mit Hinweis auf seinen Arbeitsplatz der Zutritt in ein Lebensmittelgeschäft verwehrt ....[b]Ja, geht's noch?[/b] Komm gut durch diese schwere Zeit mit deiner family, Nadja, bleibt gesund und munter, dies wünscht die :butterfly:Claudia:butterfly:
31.03.2020
13:41 Uhr
bearbeitet:
31.03.2020
13:43 Uhr
[b]Was uns am inneren Frieden hindern kann[/b] Unruhige Gedanken und aufgewühlte Emotionen können uns daran hindern, inneren Frieden zu empfinden. Dies kann eintreten bei aktuellen Ereignissen und Situationen, die vorübergehender Natur sind. Schwieriger ist es, wenn langfristige Ziele und Erwartungen nicht erfüllt werden, und man gegen ein grundsätzlicheres Schicksal ankämpft, was man gerne anderes haben möchte. :butterflyflower: Man kann aber auch an der gegenwärtigen Situation festhalten wollen und wünschen, dass sie immer so bleibt, d.h. sich gegen Veränderungen sträuben. Oder man lebt gedanklich zu sehr in der Vergangenheit oder in der Zukunft, und vermeidet so das im Jetzt leben, so dass man eigentlich gar nicht “da” ist. Wenn man in dieser Form nicht da ist, lebt man unbewusst und kann demzufolge gar keinen inneren Frieden empfinden. :butterfly::butterfly::butterfly: Insbesondere den Perfektionisten unter uns kann es passieren, dass niemals ein innerer Zustand des Friedens einkehrt, da es wohl sehr selten vorkommt, dass alles perfekt ist. Wünsche können es sein, die – kaum erfüllt – neue Wünsche zum Leben erwecken. Auf diesen Zustand hin zu arbeiten, bis „alles gut“ ist, bedingt, dass alles andere zu einem vorübergehenden Unruhezustand wird, den es zu überbrücken gilt, bis das Ziel erreicht ist. Doch auf ein erreichtes Ziel folgen weitere Ziele – der Unruhezustand hört für Perfektionisten nur schwer auf. Eine Herausforderung und Lebenskunst zugleich ist es in diesem Fall, die Unvollkommenheiten des Lebens zu akzeptieren. :balloonsheart: Innerer Frieden durch Annehmen von dem, was ist Innerer Widerstand gegen das, was ist, und somit unerfüllte Erwartungen, erzeugen inneres Leid. Anzukämpfen gegen die Umstände, wie sie nun einmal sind, ein Nicht-Akzeptieren-Können des Gegenwärtigen, kann den inneren Frieden unmöglich machen. Sich gegen das eigene Schicksal zu stellen kann bedeuten, sich nicht im Fluss des Lebens zu befinden. Ist es wirklich notwendig, sich gegen die äußeren Umstände zu sperren? :sun-2: Wie funktioniert das Annehmen dessen, was gerade ist, um zu inneren Frieden gelangen zu können? :heart: Ein gewisser Eigen-Sinn kann manchmal notwendig sein, um seine Ziele erreichen zu können. Hier ist jedoch die Rede von einem eher zwanghaften Widerstand gegen die aktuellen Umstände, einem Festhalten an unrealistischen Erwartungen, die uns das Leben einfach nicht bieten will. Im Grunde machen wir uns damit das Leben selbst schwer. Wünsche können sich erfüllen, müssen aber nicht. Doch was ist, wenn aus einem Wunsch ein Zwang wird? Es kann eine Angst zugrunde liegen, vielleicht die Angst, etwas Wichtiges oder Grundsätzliches im Leben zu verpassen, wenn sich genau diese eine Sache nicht so erfüllt, wie wir es uns vorstellen. Ein erster Schritt heraus aus diesem Zwang könnte vielleicht sein, zunächst einmal innezuhalten und die eigene Angst anzunehmen. Auch ein Gang zur Psychologin, zum Psychologen wäre denkbar, um sich beim Finden von Auswegen extern, von einem unabhängigen und wohlwollenden Standpunkt aus, unterstützen zu lassen. [i][b]Geh deinen Weg ohne Eile und Hast, und suche den Frieden in dir selbst zu finden. Wenn es dir möglich ist, versuche den anderen zu verstehen. Sag ihm die Wahrheit, ruhig und besonnen. Höre ihm zu, auch wenn er gleichgültig und unwissend ist, denn auch er hat seine Sorgen. Egal ob er noch jung und aggressiv, oder ob er schon alt und müde ist. Wenn du Dich mit all den anderen vergleichst, wirst du feststellen, du lebst unter Menschen, die entweder größer oder kleiner, besser oder schlechter sind als du selbst. Sei stolz auf deinen Erfolg und denke auch an deine Karriere. Aber bleibe bescheiden, denn das Schicksal kann sich jederzeit wenden. Sei vorsichtig in deinen Geschäften, denn die Welt ist voller List und Tücke. Aber lass dich trotz allem nicht von deinem Weg ablenken. Viele Leute reden von hohen Idealen, und überall wird Heldenmut angepriesen. Bleibe du selber und heuchle nicht Mitgefühl. Steh der Liebe nicht zynisch gegenüber, denn sie ist das Einzige, was wahr und unvergänglich ist. Sei dankbar über jedes Jahr, das du erleben darfst, auch wenn mit jedem Tag ein Stück deiner Jugend entschwindet. Bereite dich auf den Augenblick vor, an dem etwas Unvorhergesehenes in dein Leben tritt, aber zerstöre dich selbst nicht aus Angst vor der Einsamkeit. Sei immer so, dass du vor dir selbst bestehen kannst. Du hast ein Recht, auf der Welt zu sein, genau wie die Blume die blüht und wie ein Stern in der Nacht. Doch auf dieser Welt lebst du nicht allein, hast du schon irgendwann einmal darüber nachgedacht? Darum schließe Frieden mit Gott, wo immer er dir auch begegnet. Ganz gleich, was das Leben dir auch an Schwierigkeiten auferlegt. Lass nicht durch Lug und Trug deine Ideale zerbrechen. Die Welt ist immer noch schön. Versuche, auf ihr zu leben und glücklich zu werden.[/b][/i] Max Ehrmann :smileumarmung: :gemeinschaft:
30.03.2020
10:59 Uhr
Liebe Nadja,:smileumarmung: es ist schön, dass du an mich gedacht hast. Du weißt, wie sehr ich Überraschungen und kleine Geschenke liebe!:D In Zeiten wie diesen, wird uns doch bewusst, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die uns Freude machen. So vieles, von dem wir geglaubt haben, dass es unglaublich wichtig ist, ist jetzt in den Hintergrund gerückt. Ich denke natürlich an die Menschen, die krank sind und leiden oder gar sterben müssen. Da wird mir sehr bewusst, wie gut es mir geht. Auch und trotzdem mein Leben im Moment so eingeschränkt ist. So....jetzt hab ich dir ein wenig von meinen Gedanken erzählt:D Mehr verrate ich aber nicht! Schließlich muss ich einige Geheimnisse für mich behalten :riesengrinser: Pass gut auf dich und deine Lieben auf. :rose: Liebe Grüße Herta
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