Hallo, liebe Mitdenker,
vielleicht ist die vorübergehend verstärkte Empfindsamkeit, die bei mir nach zwei Wochen vorbei war, einfach nur darauf zurückzuführen, dass nicht nur der Körper entgiftet, sondern auch das Gehirn beginnt, neue Kontexte aufzubauen? Dass es also einfach eine Umbruchphase ist, in der viele sensibler, vielleicht sogar etwas verunsichert reagieren? Wie empfindet Ihr das? Depressive Verstimmung, geschweige denn Depression, ist es bei mir niemals gewesen, es waren eher so flüchtige Momente, in denen ich dachte, heulen zu können, die aber genauso schnell verschwunden waren wie ein Schmachtanfall.
Mich würde einfach interessieren, wie Ihr es erlebt, für mich war es einfach nur eine ungewohnte Erfahrung, aber kein Problem.
Und ansonsten hast Du, liebe Silvia, natürlich recht:
:riesengrinser: [b]Frauen sind niemals neugierig, Frauen sind wissensdurstig, das ist etwas völlig anderes![/b] :riesengrinser:
Liebe Grüße und einen guten Start in einen neuen schmachtfreien Tag, Brigitte